Bartschneider Test

Die besten Barttrimmer im Vergleich

Aktualisiert am: 03. Jan 2017

Das was wir gestern unter einem Bartschneider verstanden haben, ist heute nicht mehr gültig. Der Fortschritt der Technik hat auch vor der Bartpflege nicht halt gemacht und beweist sich mit gekonntem Schnitt und den dazugehörigen Einstellungsmöglichkeiten.

Bartschneider Testbericht

Mit der Zeit, in der sich Männer wieder Bärte stehen lassen, zeigen sich auch die Hersteller von Pflegeprodukten wie Bartschneidern wieder fortschrittlich. Nie zuvor war der Test zu elektrischen Bartschneidern umkämpfter. Neben futuristischen Funktionen, die den Käufer locken wollen, finden sich auch die nötigen Maßnahmen in den besten Modellen wieder, welche den Unterschied ausmachen. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob ein Barttrimmer den Bart schneiden kann, sondern auch um das Wie. Allen voran die Längeneinstellungen trennen die Spreu vom Weizen.

Schnittmenge

Auf dem Markt zeigt sich ein qualitatives Auf und Ab, da sich neue und altbewährte an altbackene Modelle reihen. Dabei sind die guten von den schlechten auf den ersten Blick gar nicht zu unterscheiden. Weder die Aufmachung noch der Preis geben ein verlässliches Bild über die Praxistauglichkeit des einzelnen Bartschneiders. Tatsächlich lässt sich die Güte eines Barttrimmers nur daran festmachen, ob er im Test überzeugen konnte. Neben all den Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen ist es letztlich vorallem die Möglichkeit zur vollen Kontrolle, die sich in einer hohen, der Klinge überlieferten Schnittleistung offenbahrt.

Es ist zwar möglich Abstriche zu machen, die besten sind jedoch Komplettpakete

Möchte man beim Kauf des neuen Bartschneiders auch auf den Geldbeutel achten, so wird man das tun können. Der Wert der besseren Bartschneider zeichnet sich vorallem in der höheren Effizienz und zuteilen in fähigeren Schnittlängen ab. Im Bartschneider Test entstand ein ziemlich eindeutiges Bild davon, dass der Preis wenigstens die Handhabung bestimmt. So sind die teureren Barttrimmer des Tests vorrangig effizienter beim Scheren. Grundsätzlich kann aber auch mit einem schwächeren Modell ein ähnlich gutes Ergebnis erzielt werden, sofern das Nachschneiden hingenommen werden soll.
Die Feinheiten in der Technik sind zwar auch meist den kostspieligeren Bartschneidern im Test vorbehalten, es gibt jedoch hier die ein oder andere Ausnahme, welche zum Spartipp mutiert.

Fortschritt zeigt sich als Gesamtpaket

Die getesteten Bartschneider, welche sich in der Rangliste auf den vorderen Plätzen einfinden, sind allesamt weit vor der älteren Generation anzusiedeln. Es fand eine deutliche Entwicklung statt, die uns heute ermöglicht unseren Bartwuchs nicht nur im Zaum zu halten, sondern ihm den passenden Schnitt zu verleihen. Diese Option ergibt sich zunächst aus dem guten Zusammenspiel von Motor, Klinge, aber auch den Schnittlängeneinstellungen, welche sich in den besten Modellen als sehr divers kundig zeigen. So bestimmen die Schnittlängen oftmals darüber, ob ein Modell sich selbst limitiert oder freie Bahn für Kreativität und letztlich das Können lässt.

Das Stufenlose Einstellen von Schnittlängen ist zwar noch eine Utopie, die sich lediglich in manchem Gerät übt, es ist jedoch auch keine Notwendigkeit. Es konnte sich herausstellen, dass knapp bemessene Abstände zwischen den einzelnen Längeneinstellungen sehrwohl den Wunsch nach voller Kontrolle erfüllen.

Drollige Funktionen eher Spielerei

Einige Geräte verfügen über nahezu fantastische Funktionen, welche sich Ideen ergeben haben, die zwar als witzig einzustufen sind, aber kaum Aufpreise rechtfertigen oder das Bartschneiden selbst rechtfertigen. Die Sprache ist hier von den Modellen Philips, welche das geschnittene Barthaar aufsaugen kann, um einer vermeindlichen Sauerei im Bad vorzubeugen. Die Funktion selbst hat sich als tauglich erwiesen, sie fördert jedoch in keinem Maße das Schneiden, beziehungsweise Trimmen des Bartes selbst. Demnach fließen solche Spielereien nicht in die Gesamtwertung ein, sofern bemängeltes Verhalten keine Abkehr erfährt. So geht es im Bartschneider Test einzig und allein um die Praxistauglichkeit des Trimmers, frei nach dem Motto, dass Fußballschuhe noch nie ein Turnier gewonnen haben.

Darauf gilt es zu achten

Um einen abermaligen Rundumschlag zu machen gilt es auf die folgenden Fähigkeiten Acht zu geben. Neben minimalen Abständen zu den einzelnen Schnittlängenstufen, gilt es auf das Schnittverhalten selbst zu achten. Ein guter Bartschneider reduziert all seine Aufmerksamkeit auf das Zusammenspiel von Motor, Klinge und den Abstandhaltern. Auf mehr kommt es nämlich unterm Strich nicht an. Das macht die Konstruktion aus und daher sollte genau hier der Fokus jedes einzelnen Modells liegen. Wenigstens lag unser Hauptaugenmerk hier und trotz harter Kritik konnten wir einige Modelle verzeichnen, deren Einsatzbereitschaft eine wahre Freude war. Lesen Sie selbst!