Oktober, 2017

Remington MB320C Test

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Rasierer Test
Remington MB320C Test
Sehr Gut (1,8) Okt, 2017
http://rasierer-test.io
Leider ist in einigen Rasierer Tests von einem Akkuproblem die Rede. Denn ungefähr nach sechs Monaten, oftmals sogar auch früher, macht der Akku schlapp. Von den anfangs 40 Minuten bleiben dann nur noch 10 bis 20 Minuten, manchmal sogar noch weniger übrig. Das Netzkabel löst das Dilemma auch nicht, das Gerät hält trotz der gesicherten Stromversorgung nicht deutlich länger durch.

Das Remington MB320C Bartschneider-Set punktet mit seiner hervorragenden Schneidleistung und eine vor allem qualitativ hochwertige Verarbeitung. Gesamt gesehen bietet das Gerät eine hervorragende Qualität zu einem wirklich günstigen Preis und kann daher bedenkenlos zum Kauf empfohlen werden.

Wie man in einigen Rasierer Tests nachlesen kann zeichnet sich das Remington MB320C Bartschneider Set als qualitativ hochwertiges Gerät durch eine gute Verarbeitung aus. Der Rasierer wird mit Reinigungspinsel und einem Ladegerät geliefert. Zwar wirkt das Design auf den ersten Blick etwas klobig, dennoch liegt der Remington MB320C hervorragend in der Hand.
Mit dem MB320C ist beim Bartstyling nahezu nichts unmöglich: Ob Drei-Tage-Bart, ob Vollbart oder detaillierte Feinarbeit, der Bartschneider ist allen Anforderungen gewachsen. Dank eines Einstellrads mit neun Einstellungsmöglichkeiten bringt die hochwertige keramikbeschichtete Klinge jeden Bart in die erforderliche Form und überzeugt mit einer höchst professionellen Schneidleistung.

Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten des Remington MB320C im Rasierer Test

Im ersten Eindruck erscheint der Remington MB320C etwas klobig, und das trotz der ziemlich länglichen Form. Durch die schwarze Farbe mit chromfarbigem Akzent vermittelt das Gerät allerdings eine gewisse Eleganz. Das wuchtige Gehäuse des Gerätes wird durch ergonomische Einlagen im Bereich des Griffes aufgelockert. Dadurch entsteht ein angenehmer Halt und das Gerät liegt sehr angenehm in der Hand. Durch das leichte Eigengewicht kann er gut gesteuert werden und man ermüdet auch nicht bei einer längeren Rasur.
Durch einen entsprechenden Regler kann man den Bartschneider auch schnell in Betrieb nehmen. Mit einem Drehrädchen kann die Stufeneinstellung für die Länge der Haare auch während des Rasiervorganges vorgenommen werden. Das Einstellrädchen ist gummiert, was für einen guten Gripp sorgt.
Beim Rasierer Test des Remington MB320C Bartschneider-Sets machte der Rasierer einen guten Eindruck und schaffte alle Aufgaben souverän. Die verwendeten Keramikklingen sind selbstschärfend und noch dazu vollkommen wartungsfrei.
Im Rasierer Test ließen sich die Barthaare leicht ausdünnen und zuschneiden. Das Konturieren funktionierte ebenfalls ohne Probleme und das Ausdünnen des Nackenbereiches nahm nur ein wenige Sekunden in Anspruch. Die Modellierung von Koteletten gelang beim Remington MB320C Bartschneider-Set ebenfalls leicht, die Haare wurden ohne Ziehen gleichmäßig gekürzt. Beim Remington MB320C Bartschneider-Set sind Längen von 1,5 bis 18 Millimetern einstellbar. Das Gerät lässt sich innerhalb von kürzester Zeit in einem Etui unterbringen und die Akkulaufzeit ist absolut ausreichend.

Die Säuberung und Wartung des Remington

Zur Reinigung des Gerätes wird die mitgelieferte Reinigungsbürste benutzt. Es ist auch kein Aufsatz zum Abnehmen vorhanden, daher ist auch eine gründliche Säuberung nicht wirklich zeitintensiv. Der Scherkopf kann als Ganzes herausgenommen werden und wird einfach durch einen Clip von dem Gehäuse losgelöst. Die Keramikklingen kann man gut erreichen und längere Stoppeln können ganz einfach ausgebürstet werden.
Das Gerätegehäuse wird ohne viel Aufwand mit einem feuchten Lappen gesäubert. Entsprechende Dichtungen an dem Einschaltknopf und dem Rad zur Stufeneinstellung für die Länge des Bartes sorgen in der Praxis dafür, dass keine Feuchtigkeit in das Innere gelangt.
Der Remington MB320C Bartschneider ist wartungsfrei. Durch die Verwendung der hochwertigen Keramikklingen ist kein Ölen erforderlich. Auch der Austausch der Klingen ist nicht erforderlich, da die Klingen aus Keramik selbstschärfend sind. Das bedeutet, dass stets eine gleichbleibende Schärfe gegeben ist, die bei jedem Einsatz ein gleichbleibend gutes Ergebnis liefert.