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Elektrorasierer Test

Zusammengefasst zeichnet der Elektrorasierer Test ein Bild ab. Die vollausgestatteten, meist teuren Elektrorasierer bieten auch in der Praxis ein Stück mehr Qualität. Allerdings gilt es abzuwiegen, ob einem der Aufpreis vom günstigen Einstiegsmodell zum Luxusrasierer noch schmeckt oder auf den Magen schlägt. Die positive Nachricht lautet, dass man nichts falsch machen kann, außer sich gegen einen Elektrorasierer zu entscheiden.

Eine neue Welle an Elektrorasierern wurde an Land, in die Fachgeschäfte und Lagerhäuser der Online-Versandhandel gespült. Philips, Braun, Panasonic, aber auch Remington schicken neue Serienmodelle ins Rennen, um im Vergleich eine Nasenlänge voraus zu sein. Im Großen und Ganzen hat sich nicht viel im Vergleich zum Vorjahr geändert. Die Hersteller setzen noch immer auf die bewährten Systeme. Braun und Panasonic stützen sich auf Folienrasierer, die in ihrer Funktion selbst nur in Nuancen verbessert werden konnte. Philips bemüht sich weiterhin damit, das Rotationsprinzip durchzusetzen. Wir konnten selbst beim Spitzenmodell von Philips keinerlei Fortschritt verzeichnen. Remington als Randerscheinung versucht sich an beiden Systemen und liefert sowohl Scherfolien- als auch Rotationsrasierer für kleine Budgets.

Günstig und gut oder kostspielig und etwas besser?

Bereits im Vorfeld sollte sich abzeichnen, wie sich der Markt entwickelt hat. Mit geschultem Auge lässt sich ohne großen Aufwand bestimmen, wie sich eine Rangliste zusammenstellen würde. Die eigentliche Frage, die auch uns noch heute beschäftigt und deren Antwort nur der Käufer selbst geben kann ist, ob der Mehrwert eines Spitzenmodells auch den Aufpreis rechtfertigt. Wir sprechen hier von Unterschieden von 150 bis 200€. Auch günstige Rasierer verrichten ihr Werk und der Vorsprung der als besten beworbenen Modelle ist klein. Natürlich reden wir hier von Körperpflege, bei der jeder Milimeter zählt und einen großen Unterschied ausmachen kann. Nun kommen alle Rasierer zu einem ähnlich guten Ergebnis. Nur die wirklich besten konnten sich einen messbaren, sichtbaren und fühlbaren Vorteil verschaffen. Namentlich ist das Brauns Series 7, bzw. 9. Abseits der herausgestellten besten Rasierer im Test wird die Qualität eher vom Preis bestimmt. Die praktischen Unterschiede sind verschwindend gering und stellen die Ausstattung als wichtigeres Kriterium an die Front.

Ausstattung Einmaleins

  • Wet & Dry
    Unter dem Werbeslogan Wet & Dry versteht man, dass der Rasierapparat komplett Wasserdicht ist und somit auch der Einsatz unter der Dusche ermöglicht wird. Der Sinn dieser Anwendung ist uns fern. Elektrische Rasierer verrichten ihr Werk nicht in gewohnter Qualität, wenn sie unter fließendem Wasser eingesetzt werden. Außerdem setzt das Wasser den Klingen, bzw Scherfolien zu, so dass die Langlebigkeit Einbußen zu verzeichnen hat. Das größte Makel jedoch ist, dass ein wasserfester Rasierer aus Sicherheitsgründen keinen Netzbetrieb zulässt. Sollte der Akku des Rasierers also mal wieder leer sein, ist der Betrieb am Kabel nicht möglich.
  • Netzbetrieb
    Wie bereits unter „Wet & Dry“ beschrieben, ist die Funktion des Netzbetriebes eine wichtige. Die Werbetreibenden verstehen den praktischen Nutzen dieser Eigenschaft anscheinend nicht und bewerben lieber, dass ein Rasierer wasserfest ist. Man kann der Faustregel folgen, dass ein Rasierer, der wasserfest ist keinen Netzbetrieb zulässt und ein Rasierer, der den Netzbetrieb zulässt nicht wasserfest ist.
  • Reinigungsstation
    Eine Reinigungsstation ist das Sinnbild der westlichen Welt. Es wird sich wie ein König gebettet, und weil man so gut schläft und keine großen Nöte mehr hat, kümmert man sich auch um die Produkte, die einem das Leben erleichtern. Der Kühlschrank mit Eiswürfelfunktion, Die Kamera als Türspion, automatische Einparkhilfen. Eine klare Empfehlung kann man nicht abgeben. Solange die Klingen oder die Scherfolie nicht unter Wasser genutzt wird, ist die Haltbarkeit derselben unermässlich lang. Ein Ersatzscherkopf ist in seiner Anschaffungs und im Unterhalt günstiger als eine Reinigungsstation, fordert keinen festen Platz im Badezimmer und fordert keine Folgekosten. Trotz all der demoralisierenden Worte ist eine Reinigungsstation etwas „feines“, etwas, was einem eine Freude bereiten kann. Wer sie haben will, soll sie sich anschaffen. Der Preis und die Folgekosten sind nicht der Rede Wert.

Die Produkte im Detail

Philips OneBlade Test

Kaum ein Elektrorasierer der auf Scherfolien oder das Rotationsprinzip und im Preisrahmen des OneBlades spielt, kann sich mit ihm messen. Der Philips OneBlade ist unser Rasierer Testsieger.

Handlich wie ein Nassrasierer, praktisch wie ein Elektrorasierer und dazu ein präziser Trimmer. Der OneBlade von Philips vereint drei Rasurgeräte und schafft damit eine ganz neue Form der Bartpflege.
Eine Klinge für alle Fälle – Trimmer, Nass- und Trockenrasierer in einem 

Philips setzt mit seinem OneBlade auf eine Marktlücke und will damit vor allem Männer mit Bart und verschiedenen Bartstyles ansprechen. Musste ‚Mann‘ bisher beim Trimmen und Rasieren zu wenigstens zwei unterschiedlichen Geräten greifen, so will Philips das Prozedere nun mit einer neuen Technologie bereichern und vereinfachen. Der OneBlade soll die Vorteile von Elektrorasierer, Nassrasierer und Trimmer vereinen. Doch funktioniert dies in der Praxis auch so gut, wie es sich in der Theorie anhört?

Optik und Verarbeitung

Rein optisch erinnert der OneBlade zunächst an einen Nassrasierer. Schmal und handlich sieht er aus, mit einer nicht zu großen Schnittfläche, leicht liegt er in der Hand.
Doch wird das Gerät elektrisch betrieben und beherrscht sowohl Trocken- als auch Nassrasur und seine Kanten lassen sich zum Trimmen nutzen. Die Verarbeitung ist sehr gut und da der Philips OneBlade wasserfest ist, kann er sogar unter der Dusche oder mit Schaum benutzt werden. Die beidseitige Klinge mit Zweifach-Schutzsystem ist beweglich.
Drei verschiedene Modelltypen lassen die Wahl beim Umfang der Ausstattung. So kommen die teureren Pro-Modelle des OneBlade mit einer Digitalanzeige, einem edleren Gehäuse und mehr Spielraum bei der Länge der Trimmeraufsätze daher.

Handhabung des OneBlade

Zur Rasur kann man die Klinge des OneBlades ganz einfach wie bei einem herkömmlichen Nassrasierer flach über die Haut ziehen.

Der Hersteller empfiehlt, lange Bahnen zu ziehen. Das Schermesser, das sich 200 Mal pro Sekunde hin und her bewegt, ermöglicht eine sehr schnelle Rasur. Ein Vorteil des OneBlades als Rasierer liegt vor allem darin, dass er auch längere Haare problemlos schneidet. Durch die doppelseitige Klinge kann der OneBlade sowohl ziehend als auch schiebend benutzt werden. Allerdings funktioniert die Rasur nur in Wuchsrichtung der Haare wirklich gut. Man kann den Rasierer tief in die Haut drücken, ohne Schnittwunden fürchten zu müssen.

Vorsicht beim Ansetzen an Problemzonen wie am Hals ist nicht nötig. Durch ihre Beweglichkeit passt sich die Klinge mühelos allen Konturen an. Auch ein Ziepen ist nicht zu bemerken und der Rasierer arbeitet sehr hautschonend. Er schabt nicht, wie dies bei vielen Trockenrasierern der Fall ist, an der Haut.

OneBlade Test Rasurergebnis

Die Ergebnisse der Rasur können sich sehen lassen, sind allerdings nicht so herausragend wie bei manchen reinen Nassrasierern. Für ein möglichst glattes Ergebnis kann es notwendig sein, mehrfach über dieselbe Stelle zu fahren. Die minimale Schnittlänge liegt nach Herstellerangaben bei 0,2 mm. Das Ergebnis fühlt sich im Vergleich mit einfach-Nassrasierern weniger Glatt an. Ein „Baby-Popo-Effekt“ bleibt aus.
Die große Stärke des Philips OneBlade liegt in seiner Eigenschaft als Trimmer. Hier lässt sich der Bart bis zu einer bestimmten Haarlänge mühelos, sauber und präzise bearbeiten. Bei längeren Bärten sind die Aufsätze zum Kämmen allerdings wirkungslos. Hierzu muss man sagen, dass dies auf herkömmliche Trimmgeräte genauso zutrifft und es sich ab einer bestimmten Bartlänge anbietet, die Technik eines klassischen Barbiers zu übernehmen: Die Haare per Kamm anheben und mit dem Trimmer über den Kamm gleiten.
Es stehen übrigens mit dem günstigsten und einfachsten Modell des OneBlade vier aufsteckbare Trimmaufsätze mit einem, zwei, drei und fünf Millimeter Länge zur Verfügung. Bei der Pro-Variante des OneBlade kann man beim Trimmen sogar noch präziser arbeiten. Ein in 14 verschiedenen Längen verstellbarer Trimmeraufsatz wird beim Pro QP6520/30 mitgeliefert.

Körperrasur im OneBlade Test

Dank der hohen Effizienz des One Blades ist dieser Elektrorasierer auch für die Haarentfernung am Körper geeignet. Die Möglichkeit der Längeneinstellung bemächtigt den Verbraucher den gleichen Funktionen, die Körperrasierer zur Verfügung stellen. Größter Unterschied zwischen als Körperrasierer ausgezeichneten Produkten und dem One Blade ist, dass der Philips seinen Job tatsächlich versteht und in aller Gründlichkeit ausführt.

Reinigung und Klingenwechsel

Ein großer Vorteil des OneBlade liegt in der einfachen Reinigung. Das Gerät lässt sich ganz leicht unter fließendem Wasser ausspülen. Es sind also keine weiteren Pflegeutensilien nötig. Beim OneBlade besteht zudem im Gegensatz zu anderen Geräten nicht die Gefahr, dass kleine Härchen in den Motor geraten und die Leistung des Geräts schwächen.
Die Klingen sollten nach Herstellerangaben bei durchschnittlich zwei Rasuren in der Woche etwa alle vier Monate ausgewechselt werden. Hier liegt auch ein Haken des OneBlades. Die Ersatzklingen sind mit ca. 15€ pro Klinge verhältnismäßig teuer. Allerdings finden sich auch günstigere Doppelpacks für Ersatzklingen.

Akkulaufzeit und Akkuladezeit

Aufgefallen ist uns beim Philips OneBlade Test wie gut die Akkuleistung ist. Bei einer Aufladezeit von vier Stunden ist das Einsteigergerät eine Stunde einsatzbereit. Das einfachere Promodell kommt auf eine Laufzeit von 60 Minuten mit nur einer Stunde Ladezeit. Beim Pro QP6520/30 hält der Akku sogar noch länger. Bis zu 90 Minuten kann man nach einer Stunde Ladezeit ohne erneutes Aufladen mit dem Gerät trimmen und rasieren.

Der OneBlade auf Reisen

Aufgrund seiner schmalen Form, seiner Leichtigkeit und der einfachen Reinigung bietet sich der OneBlade als perfekter Reisebegleiter an. Hier hat allerdings die günstigste Variante eine Tücke, die es zu bedenken gilt: Beim Transport sollten die Trimmeraufsätze einzeln verpackt werden, denn sie können sich bei diesem Modell sehr leicht verhaken und brechen. Bei den teureren Versionen ist dies allerdings kein Problem.

Vor- und Nachteile des OneBlade im Überblick

Vorteile

  • Handlich
  • Leicht
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Nass- und trocken nutzbar
  • Ziehen und schieben möglich
  • Schmaler, beidseitiger Kopf, der einfache Handhabung und gute Sicht ermöglicht
  • Wasserdicht (kann mit Schaum verwendet werden, dabei geht jedoch Vorteil der genauen Sicht der Konturen verloren)

Nachteile

  • Bei reinem Trimmen relativ häufiger Klingenwechsel nötig
  • Nassrasur weniger gründlich im Vergleich zu einfachem Nassrasierer
  • Rasur nur gegen Haarwuchsrichtung gründlich
  • Im Vergleich zu einfachen Trimmgeräten Lautstärke hochfrequenter (dabei aber dennoch moderat)
Fazit zum Philips OneBlade Rasierer Test

Der OneBlade von Philips ist in seiner Technik so einzigartig, dass es noch keine Produktkategorie für ein solches Gerät gibt. Dabei kommt die Kombination aus Trocken- und Nassrasierer sowie Trimmer schon sehr ausgereift daher. Der OneBlade ist leicht in der Handhabung und erzielt bei der Rasur sehr ordentliche und beim Trimmen sogar außergewöhnlich gute Ergebnisse. Er lässt ein präzises und gleichmäßiges Schneiden zu und ermöglicht die unterschiedlichsten Stile. Auch wenn er in der Anschaffung teurer ist als vergleichbare Nassrasierer, so hat er doch aufgrund seiner Möglichkeiten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Hervorzuheben ist hier auch noch einmal die sehr gute Akkulaufzeit bei geringer Akkuladezeit.

Braun Series 9 Test

Die Series 9 von Braun ist die Luxusklasse unter den Rasierern. Wer sich den Luxus gönnen will ist hier bestens beraten. Wer ein wenig Geld sparen will kann aber bedenkenlos bei der günstigeren Series 9 zuschlagen.

Eigentlich führt kein Weg an der Verwendung eines Elektrorasierers vorbei – denn ein Großteil des schwachen Geschlechts bevorzugt eher Männer mit glatt rasierten Gesichtern. Bei der Anschaffung eines solchen Gerätes ist allerdings guter Rat oftmals teuer. Denn einfache Modelle werden einem nahezu aufgedrängt und bei den teureren Modellen stellt sich grundsätzlich die Frage, ob der höhere Preis auch durch höhere Leistung gerechtfertigt ist.

Bei unserem Test haben wir einigen Elektrorasierern von Braun, nämlich der Serie 9 etwas genauer auf den Zahn gefühlt. Die Series 9 umfasst insgesamt vier verschiedene Geräte und bietet unterschiedliche Varianten mit bzw. ohne Reinigungsstation sowie Trockenrasierer, aber auch Modelle, die für die Nassrasur geeignet sind. Wir haben zwei Geräte dieser Serie ausgewählt und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.
Interessante Details zu den Geräten der Braun Series 9
Folienrasierer der Marke Braun sorgen beim Rasieren für nahezu perfekte Kontrolle und Präzision. Das Rasieren erfolgt mit regelmäßigen und effizienten Seitwärtsbewegungen auf der Haut. Die Folien der Rasierer schützen die empfindliche Haut vor Reizungen und wurden speziell für eine gründliche und angenehme Rasur entwickelt.

Wie wir uns im Test überzeugen konnten, verfügen die Elektrorasierer der Braun Series 9 über eine überaus fortschrittliche Technik:
– Der SyncroSonicTM-Rasieraufsatz: Dieser verfügt über vier spezialisierte und wirksame Schneidelemente, diese entfernen bereits beim ersten Zug mehr Haare als jeder andere Rasierer.
– Die intelligente Sonic-Technologie: Diese arbeitet mit etwa 40.000 Schneidbewegungen pro Minute und mithilfe der Sonic-Mikrovibrationen werden möglichst viele Haare gleichzeitig entfernt.
– Der Direct&Cut Trimmer: Dieser richtet Haare mit unterschiedlicher Wuchsrichtung auf.
– Der HyperLift&Cut Trimmer: Dieser richtet die eng anliegende Haare im Hals- und Kinnbereich vor dem Rasieren auf.
– Das OptiFoil-System: Dieses erfasst widerspenstiges Haar für eine gründlichere Rasur.
– Das flexible Schersystem: Ein zur Gänze schwenkbarer Scherkopf mit flexiblen Scherelementen führt zu einem intensiveren Kontakt zwischen Rasierer und Haut. Er passt sich optimal an die Gesichtskonturen an und liefert auf diese Weise gründliche Ergebnisse.
– Reinigen und Aufladen: Die fünf-Stufen-Clean&Charge-Station auf Alkoholbasis reinigt, pflegt und lädt den Rasierapparat. Es wählt das Reinigungsprogramm vollkommen selbständig aus und trocknet den Rasierer.
– Der Präzisionstrimmer: Der besonders hautfreundliche Präzisionstrimmer wird aus der Rückseite des Rasierers herausgeschoben. Mit diesem lassen sich Koteletten einfach und genau konturieren.

Braun Series 9 9090cc Test

Als ersten Vertreter der Series 9 haben wir den Braun 9090cc etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei handelt es sich um einen ausschließlichen Trockenrasierer und dieser wird mit einer Reinigungs- und Ladestation ausgeliefert. Im neuen und auch etwas größeren Scherkopf sind insgesamt vier Scherelemente vorhanden. Diese sind überaus beweglich und gemeinsam mit der Mikro-Vibrationstechnik sorgen die Scherköpfe für bis zu 40.000 Scherbewegungen in der Minute. Bei der Konturanpassung wurde der Scherkopf optimiert und die Scherfolie OptiFoil sorgt dafür, dass nahezu alle Haare und Stoppeln erfasst werden.
Zusätzlich zum Braun Series 9 9090cc Elektrorasierer und der Reinigungsstation sind im Lieferumfang eine Reinigungsbürste, ein stabiles Reiseetui sowie ein Kabel zum Laden des Rasierers enthalten. Der Scherkopf des Gerätes kann in insgesamt in fünf Positionen fest arretiert werden, dadurch wird die Rasur an schwierigen Stellen deutlich leichter. Auf der hinteren Seite des Rasierers ist ein herausschiebbarer Präzisionstrimmer zu finden, der zum Bartstyling genutzt werden kann. Ein gut lesbares LED Display gibt Auskunft über die Restlaufzeit des Akkus und dieser ist dank einer Schnellladefunktion bereits nach fünf Minuten bereit für eine neue Rasur.

Braun Series 9 9040s Wet & Dry

Als zweites Gerät der Series 9 haben wir den 9040s Wet & Dry getestet. Der 9040s wird zwar ohne Lade- und Reinigungsstation ausgeliefert, das Gerät ist aber im Gegensatz zum aktuellen Topmodell 9090 wasserfest und kann auch unter der Dusche benutzt werden. Die Technologie wurde noch einmal verbessert. Im anpassungsfähigen Scherkopf sind insgesamt vier Scherelemente eingebaut, die gemeinsam mit der bekannten Sonic Technologie der Mikrovibrationen bis zu 40.000 Bewegungen in der Minute ausführen. Das bringt eine deutlich hautschonende Rasur, es soll vor allem auch helfen, möglichst alle Haare zu erfassen.
Das mitgelieferte Zubehör besteht aus einem praktischen Reiseetui, einem Netzkabel zum Aufladen des Akkus und dem kleinen Reinigungspinsel. Auf die gute Reinigungsstation des 9090cc muss man beim 9040s Wet & Dry verzichten. Da der 9040s aber wasserdicht ist, kann das Gerät ohne Probleme unter dem Wasserhahn oder der Dusche gereinigt werden. Der Akku-Ladestand wird auf einer LED-Anteige im Griff des Rasierers angezeigt. Diese Anzeige wird auch wirklich benötigt, denn mit einem Netzkabel kann der 9040s Wet & Dry nicht betrieben werden. Der Scherkopf ist überaus beweglich, sondern lässt sich auch in fünf Stufen feststellen.
Der Braun Series 9 9040s Wet & Dry gefällt in schwarzer Klavierlackoptik und blauen Highlights. Ab gesehen vom Scherkopf besteht er zwar zur Gänze aus Plastik, aber das ist kein ein Nachteil. Der Rasierer macht insgesamt einen überaus hochwertigen Eindruck. Der Scherkopf ist gut gefedert und gleitet überaus sanft über die Gesichtshaut und funktioniert prächtig auch bei Unebenheiten. Auch schwierige Gesichtspartien wie Oberlippe, Kinn und Hals können problemlos rasiert werden. Nachteilig ist aber in der Praxis, dass eine Plastikschutzkappe für den Scherkopf nicht mitgeliefert wird.

Fazit zur Braun Series 9

Noch gründlicher und noch besser als die bisherigen Toprasierer aus der Braun Serie 7 – die Elektrorasierer der Serie 9 bieten eine besonders gründliche und dennoch hautschonende Vorgehensweise. Das Rasierergebnis kommt dem einer Nassrasur relativ nah. Die Braun-Elektrorasierer entfernen Bartstoppeln sehr gründlich und sind dabei sanft zur empfindlichen Gesichtshaut. Alles in allem präsentieren sich die Rasierer der Braun Series 9 als die führenden Elektrorasierer im Segment der Spitzenrasierer.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man für die Geräte der Series 9 eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen kann, diese aber doch ziemlich teuer sind. Wer einen hochwertigen und auch zuverlässigen Elektrorasierer sucht, ist mit den Geräten der Series 7 auch wirklich gut beraten.

Braun Series 7 Test

Braun Series 7 ist unser Testsieger. Hier wird einem der optimale Mix aus Luxus und Preis-Leistung geboten. Wir können hier eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben!

Was für ein Wohlgefühl – ein glatt rasiertes Gesicht nach der Morgenwäsche. Mit einem hochwertigen Elektrorasierer kann man sich täglich dieses Gefühl verschaffen. Allerdings ist bei der Anschaffung eines solchen Gerätes guter Rat oftmals teuer. Denn einfache Modelle werden einem fast nachgeworfen und bei teureren Modellen stellt sich die Frage, ob der höhere Preis auch durch höhere Leistung gerechtfertigt ist.
Bei unserem Test haben wir einige Elektrorasierer der Marke Braun, nämlich die Serie 7 etwas genauer unter die Lupe genommen. Die Series 7 bietet unterschiedliche Varianten mit bzw. ohne Reinigungsstation sowie Trockenrasierer, aber auch Modelle, die für die Nassrasur geeignet sind. Wir haben zwei Geräte dieser Serie ausgewählt und diese einem eingehenden Praxistest unterzogen.

Interessante Details zu den Geräten der Braun Series 7

Die technisch ausgereiften und fortschrittlichen Rasierer von Braun Series 7 verfügen unter anderem über einen neuen Turbo-Modus. Dabei werden mit 10.000 Mikro-Vibrationen mehr Haare erfasst und rasiert, sogar die schwierigsten Konturen wie das Kinn und der Halsbereich gelingen mühelos.
Wie wir uns im Test überzeugen konnten, verfügen die Elektrorasierer der Braun Series 7 über eine hervorragende Ausstattung und überaus fortschrittliche Technik:
– Die intelligente Sonic-Technologie mit Turbo-Modus: Die Elektrorasierer der Series 7 sind mit dem einzigartigen Turbo-Modus ausgestattet. Der Motor leistet an die 10.000 Vibrationen, was den Rasierern genug Kraft und Ausdauer verleiht, auch die schwierigsten Bereiche wie z.B. das Kinn und den Halsbereich mühelos zu rasieren.
– Fünf Komforteinstellungen. Die Geräte verfügen über insgesamt fünf verschiedene Komforteinstellungen: So gelingt eine Rasur mit nahezu perfekter Gründlichkeit, die sich optimal dem Bartwuchs anpasst.
– Der patentierte ActiveLift: Dieser patentierte Integralschneider leistet ungefähr 130 Bewegungen in der Sekunde und ist dafür zuständig vor der Rasur die eng anliegenden Haare aufzurichten. Das ist vor allem im schwierigen Halsbereich nötig, wo die Haare üblicherweise äußerst eng anliegen. Er ist von asymmetrischer Form und vor allem dafür konzipiert, die Haare in jeder Problemzone sauber und vollständig aufzurichten.
– OptiFoil Scherfolie für lang anhaltende Glätte: Diese Folie ist die technisch beste Scherfolie des Herstellers Braun. Dank ihrer ausgewogenen Geometrie werden mehr Barthaare erfasst und auch wesentlich tiefer abgeschnitten als üblich.
– Der flexible Scherkopf SensoFlex: Die Kombination bestehend aus einem beweglichen Scherkopf und berührungsempfindlichen Folien bietet eine perfekte Anpassung an die individuellen Gesichtskonturen. Der zur Gänze schwenkbare Scherkopf mit den flexiblen Scherelementen führt zu einem größeren Kontakt zwischen Rasierer und Haut.

Series 7 799cc

Als ersten Vertreter der Series 7 haben wir den 799CC einem ausführlichen Test unterzogen. Im Gegensatz zu den anderen Geräten der Series 7 kann er nicht nur als Trocken-, sondern auch als Nassrasierer eingesetzt werden. Auch bei diesem wie bei allen Geräten der Braun Series 7 wird die „Sonic-Technologie“ angewendet. Dabei sorgen 10.000 Mikro-Vibrationen dafür, dass die Barthaare aufgerichtet werden und auf diese Art und Weise auch wesentlich besser vom Rasierer erfasst werden können. Eine individuelle und angenehme Rasur wird von den unterschiedlichen Komforteinstellungen, die von Sensitiv über Normal bis Intensiv reichen, garantiert.
Zusätzlich zum Rasierer wird auch eine hilfreiche Dockingstation geliefert. Diese sorgt für die Aufladung des Akkus und zusätzlich auch noch für die Wartung und Reinigung des Rasierers. Dieses als „Clean&Charge“ bezeichnete System erfordert zum Betrieb eine spezielle Reinigungskartusche. Diese reinigt mit einem angenehm frischen Zitronenaroma in Kombination mit pflegenden Ölen das Schersystem und hält etwa drei bis fünf Monate. Zusätzlich gehören ein Ladekabel, eine Reinigungsbürste und ein formschönes Reiseetui zum Lieferumfang.
Der 799cc kann auch zur Bartpflege genutzt werden. Dazu verfügt der Rasierer über einen Langhaartrimmer, der mit einem Handgriff aktiviert werden kann. Als Stromquelle ist ein Li-Ionen-Akku eingebaut, über dessen Ladezustand ein Display informiert. Das Gehäuse des Rasierapparats ist zur Gänze wasserdicht. So kann das Gerät auch manuell mit Wasser gereinigt werden. Der Braun 799cc ist nicht nur ein Trockenrasierer, der hochwertige Apparat kann auch als Nassrasierer verwendet werden. Die Oberfläche des Gerätes ist gummiert und auf diese Weise schlüpft er in der Praxis nicht so leicht aus der Hand, was den Einsatz unter der Dusche wesentlich erleichtert. Die Anzeige auf der Rückseite des Gerätes liefert entsprechende Informationen zum Batteriestatus und den Reinigungsstatus. Die hervorragende Clean&Charge-Station arbeitet tadellos. Die Reinigungskartuschen sind als Zubehör im Handel erhältlich.

Braun Series 7 765cc Test

Als zweites Gerät der Series 7 haben wir den 765CC dem Test unterzogen. Zusätzlich zum Rasierapparat gehören ein Reiseetui, ein Ladekabel, eine Reinigungsbürste und das Clean&Charge-System mit einer Reinigungskartusche zum Lieferumfang. Das Gerät ist mit einem technisch hochwertigen Li-Ionen-Akku ausgestattet und verfügt über ein LED-Display. Dieses zeigt den Batteriestatus und Informationen zur eventuell nötigen Reinigung des Rasierers an. Der 765cc ist ausschließlich zur Trockenrasur geeignet. Dennoch ist das Gehäuse wasserdicht und das Gerät ohne Probleme abwaschbar. Der Rasierapparat liegt schwer und angenehm in der Hand und fühlt sich dabei hochwertig an. Das Display lässt das Gerät allerdings etwas futuristisch erscheinen. Der Li-Ionen-Akku ist nach etwa einer Stunde Ladezeit voll und ermöglicht dann ungefähr 45 Minuten Betrieb.
Die Clean&Charge-Station passt hervorragend zum hochwertigen Erscheinungsbild des Rasierapparats. Denn damit wird nicht nur der Akku geladen, sondern der Rasierer auf Knopfdruck komplett gereinigt. Das funktioniert ausgezeichnet und liefert einen Rasierer in hygienisch einwandfreiem Zustand. Der einzige kleine Nachteil sind die Zusatzkosten, die durch die benötigten Reinigungskartuschen entstehen, aber das sind nicht mehr als zehn bis zwanzig Euro im Jahr.

Fazit zur Braun Series 7

Grundsätzlich bieten die Elektrorasierer der Serie 7 eine besonders gründliche und dennoch hautschonende Vorgehensweise, und das alles zu einem durchaus vertretbaren Preis. Die Ausstattung, die Verarbeitung, die Handhabung und vor allem die Sauberkeit der Rasur überzeugen in vollem Maße. Die hervorragende Kombination aus schwenkbarem Scherkopf und beweglichen Scherfolien sorgt für einen optimalen Hautkontakt in jedem Bereich des Gesichts.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man für die Geräte der Series 7 ohne schlechtes Gewissen eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen kann, Wer einen hochwertigen und zuverlässigen Elektrorasierer sucht, ist mit den Geräten der Series 7 wirklich gut beraten.

Braun Series 5 Test

Die Series 5 ist die preislich ansprechendste aller Braun Serien und spielt technisch in einer eigenen Liga. Die anpassungsfreudigen Scherköpfe stehen eigens der Series 5 zur Verfügung. Selbst die Series 7 oder die neue Series 9 bauen auf die alten Scherköpfe. In der Praxis ist die Series 5 mit den Großen in einem Satz zu nennen.

Ein glatt rasiertes Gesicht – es steigert nicht nur das Wohlbefinden, auch das Wohlgefühl der Haut erhöht sich ungemein. Mit einem hochwertigen Elektrorasierer kann man sich täglich und ganz einfach dieses Gefühl verschaffen. Allerdings ist bei der Anschaffung eines solchen Gerätes guter Rat oftmals teuer. Denn einfache Modelle werden einem nahezu nachgeworfen und bei teureren Modellen stellt sich die Frage, ob der höhere Preis durch höhere Leistung auch wirklich gerechtfertigt ist.
Bei unserem Test haben wir einige Elektrorasierer der Marke Braun, nämlich die Geräte der Serie 5 genauer unter die Lupe genommen. Die Series 5 bietet unterschiedliche Rasierer mit bzw. ohne Reinigungsstation sowie Trockenrasierer, aber auch Modelle, die für die Nassrasur geeignet sind. Wir haben zwei Geräte dieser Serie ausgewählt und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Interessante Details zu den Geräten der Braun Series 5

Die Elektrorasierer der Series 5 bieten eine Kombination aus Power und Präzision für eine hervorragende Leistung, ohne dass man auf ein angenehmes Hautgefühl verzichten muss.
– FlexMotionTec: Diese Technik ermöglicht r eine effiziente Rasur mit geringerem Druck auf die Haut und somit auch weniger Hautirritationen.
– MicroMotion: Die einzeln gelagerten Scherteile reagieren auf kleinste Konturen und es wird automatisch das MacroMotion System des Rasierers aktiviert.
– MacroMotion: Der um 40° schwenkbare Scherkopf navigiert über größere Konturen und sorgt für den größtmöglichen Hautkontakt.
– Patentierter UltraActiveLift: Dabei werden auch die schwierigsten Haare erfasst und das auch im besonders empfindlichen Kinn- und Halsbereich. Der oszillierende Integralschneider hebt und kürzt auch flach anliegende Haare.
– CrossHair Klinge: Diese erfasst auch widerspenstige Haare in verschiedener Wuchsrichtung.
– Intelligente Clean&Charge Station: Bei einigen Geräten der Series 5 ist die Vier-Stufen Clean&Charge-Station im Lieferumfang enthalten: Diese rReinigt, lädt, pflegt und wählt auf Knopfdruck das richtige Reinigungsprogramm aus. Die Station pflegt die Scherteile bei jeder Reinigung und sorgt damit für eine langanhaltende Schneidleistung.. Zusätzlich lädt sie den Apparat für maximale Akkuleistung.. Bei zweimaliger Reinigung pro Woche muss die Reinigungskartusche nur alle zwei bis drei Monate ausgetauscht werden.
– Fünf- stufiges Batteriedisplay: Die Geräte der Series 5 verfügen über eine fünfstufige Batterieanzeige für eine genaue Angabe des Batteriestatus mit Warnung bei zu niedrigem Akkuladestand, eine Reisesicherung und eine Reinigungsanzeige.
– Hautschonender Präzisionstrimmer: Die Rasierer der Series 5 verfügen auch über einen Präzisionstrimmer mit hervorragender Schnittleistung. Um Koteletten, den Schnurrbart oder auch den Vollbart mit diesem präzisen Werkzeug zu trimmen, wird einfach den Trimmer nach oben geschoben.
– MultiHeadLock: Für die manuelle Auswahl des passenden Scherkopfwinkels bieten die Rasierer der Series 5 ein System, das den Scherkopf sperrt. Dadurch passt er sich auch den schwer erreichbaren Stellen an.
– Leistungsstarker Li-Ionen-Akku: Die Rasierer der Series 5 sind bis auf den 5040s wiederaufladbar und funktionieren sowohl mit als auch ohne Kabel. Alle haben ein 3,6V Lithium-Ionen-Akku ohne Memory-Effekt.

Braun Series 5 5090cc

Als ersten Vertreter der Series 5 haben wir den 5090CC einem ausführlichen Test unterzogen. Bei diesem Gerät werden auf einzeln gelagerte Scherteile verwendet, die auch auf kleinste Konturen und Unebenheiten der Haut reagieren. Mit dem Braun Series 5 5090cc wird eine Clean&Charge-Station geliefert, die als Ladestation und auch zur Wartung und Reinigung des Rasierers dient. Eine der nötigen Reinigungskartuschen ist im Kaufpreis enthalten. Neben dem Ladekabel findet man noch eine kleine Reinigungsbürste und ein Reiseetui in der Packung.
Mit dem Präzisionstrimmer des 5090cc können die Koteletten, Schnurr- oder auch Vollbärte einfach in Form gebracht werden. Wie in den meisten Modellen ist auch hier ein Li-Ionen-Akku verbaut, der mit einer vollständigen Ladung etwa 45 Minuten kabellosen Betrieb ermöglicht. Das Display bietet eine fünfstufige Anzeige und gibt Auskunft über den Batteriestatus sowie den Reinigungsstatusanzeige. Es handelt sich um einen reinen Trockenrasierer, ein Einsatz unter der Dusche oder in der Badewanne ist also nicht möglich.
An der Verarbeitung und dem Design des 5090cc gibt es nichts auszusetzen. Die verwendeten Materialien wirken überaus hochwertig und das Gerät liegt schwer in der Hand. Das Display informiert zuverlässig über den Batteriestatus. Der Braun 5090cc liefert ein sehr sauberes Rasierergebnis und gleitet äußerst sanft über die Gesichtshaut. Die bekannten Problemzonen wie Kinn und Halsbereich werden dank des flexiblen Scherkopfs problemlos erreicht.

Braun Series 5 5030s

Als zweites Gerät der Series 5 haben wir den 5030S eine Test unterzogen. Beim 5030s handelt es sich um das Basismodell Braun Series 5, es ist ein reiner Trockenrasierer und im Lieferumfang ist keine Station enthalten. Der Hersteller setzt bei diesem Gerät auf die sogenannten „CrossHair-Klingen“, die bei der Rasur überaus gründlich sind.
Gemeinsam mit dem Gerät 5030s bekommt der Käufer eine ziemlich einfach geratene Aufbewahrungstasche. Zusätzlich wird auch eine Schutzkappe aus Plastik mitgeliefert, die zum Schutz auf dem Scherkopf angebracht werden kann. Die Lieferung ergänzen ein Ladekabel, eine kleine Reinigungsbürste wird ein Fläschchen Öl. Nicht enthalten ist eine Lade- und Reinigungsstation, der Braun 5030s wird mittels Ladekabel direkt an die Stromversorgung angeschlossen. Auch ein Langhaartrimmer ist im 5030s integriert, ebenso ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku, der 45 Minuten kabellosen Betrieb verspricht.
In Sachen Verarbeitung, Design und Ergonomie kann der Braun 5030s überzeugen. Die schwarze Hochglanzoptik gemeinsam mit roten Highlights und einer gummierten Grifffläche ist sehr gefällig. Der Rasierapparat ist sehr handlich und liegt angenehm schwer in der Hand. Der integrierte Langhaartrimmer dient dazu, einen eventuell vorhandenen Bart in Form zu bringen. Für größere Flächen ist er aber zu schmal geraten. Eine Nassrasur erlaubt der Braun 5030s nicht, er ist ein reiner Trockenrasierer.

Fazit zur Braun Series 5

Grundsätzlich bieten die Elektrorasierer der Serie 5 eine besonders gründliche und noch dazu sehr hautschonende Vorgehensweise, und das alles zu einem durchaus vertretbaren Preis. Die allgemeine Ausstattung, die Verarbeitung, die Handhabung und vor allem auch die Sauberkeit der Rasur überzeugen den Anwender vollkommen. Eine hervorragende Bewertung bekommt dabei das Rasierergebnis, das in fast allen Fällen als tadellos eingestuft wird – und zwar auch bei problematischen Barttypen oder an den Problemzonen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man für die Geräte der Series 5 ohne schlechtes Gewissen eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen kann, Wer einen leistungsfähigen, hochwertigen und zuverlässigen Elektrorasierer sucht, ist mit den Geräten der Series 5 wirklich gut beraten.

Philips Series 9000 Test

So gern man auch einen stärkeren Konkurrenz kampf miterleben würde, Philips ist nicht in der Lage, dem ewigen Konkurrenten Braun, Paroli zu bieten. Das liegt weniger am Versuch, als an der gescheiterten Technik, die sich selbst zu limitieren scheint. Rotationsrasierer kommen in Sachen Gründlichkeit und Effizienz den Folienrasierern nicht nach.

Eine langjährige Partnerschaft neigt sich ihrem Ende zu – mein Elektrorasierer ist in die Jahre gekommen und es dauert nicht mehr lange und er wird mir seine Dienste versagen. Um stets einen gepflegten Eindruck zu erwecken muss also schleunigst ein neuer Elektrorasierer angeschafft werden. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn die Auswahl an Geräten ist riesengroß.
Die erste Entscheidung betrifft die Schermesser. Elektrorasierer gibt es mit verschiedenen Arten von Schermessern: Einerseits werden vibrierende Scherfolien verwendet, diese eignen sich hervorragend für das Schneiden von Konturen. Andererseits verwendet man rotierende Schermesser, diese funktionieren besonders gut bei kantigen Gesichtern.
Am häufigsten werden Elektrorasierer mit Hilfe eines Akkus betrieben. Dadurch ist das Gerät überaus flexibel einsetzbar und kann auch ohne Probleme auf Reisen benutzt werden. Aufgeladen werden die Geräte an einer Ladestation. Solche Elektrorasierer verfügen über zahlreiche Vorteile, wie z.B. einen ergonomischen Handgriff sind auch leicht zu bedienen. Zahlreiche Modelle sind noch dazu wasserdicht und lassen sich auch unter der morgendlichen Dusche verwenden.
Nach eingehendem Studium des Angebotes habe ich mich für die Philips Shaver Series 9000 entschieden. Diese Rasierer lassen sich sowohl als Trocken- als auch als Nassrasierer einsetzen. Die Series 9000 umfasst über zehn verschiedene Modelle, die sich in Bezug auf die Reinigungsstation, die Komforteinstellungen, das Display und die Farbe unterscheiden. Ich habe für meinen Test drei Geräte dieser Serie herangezogen und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Interessante Details zu den Geräten der Philips Shaver Series 9000

Was mir gleich beim Auspacken der Elektrorasierer aufgefallen ist – die Geräte der Philips Shaver Series 9000 machen allesamt einen überaus hochwertigen und auch robusten Eindruck. Was das Design anbelangt sind sie wirklich gelungen. Durch die Kombination von schwarz und gebürstetem Chrom wirken die Rasierer hochwertig und edel. Laut Beschreibung sind die Rasierer der Shaver 9000 Serie die bislang technisch fortschrittlichsten Elektrorasierer. Sie überzeugen mit bislang einzigartiger Technologie wie z.B. die automatische Konturenerkennung, die sich jeder individuellen Kontur des Gesichts anpasst und das sogenannte „V-Track-System“, das die Haare für einen gründlichen Schnitt in die beste Position bringt.
Wie ich mich im Test überzeugen konnte, sind die Elektrorasierer der Shaver 9000 Serie mit folgender fortschrittlicher Technik ausgerüstet:
– Patentierte V-Track Präzisionsklingen: Diese führen die Barthaare in die beste Position für eine angenehme und vor allem gründliche Rasur, selbst flach anliegende Haare und Haare mit unterschiedlicher Länge sind kein Problem mehr.
– Maximal bewegliche Scherköpfe: Die neuen, in insgesamt acht Richtungen beweglichen hochwertigen Scherköpfe garantieren eine hervorragende Anpassung an die Gesichtsform. Durch die voneinander unabhängigen Bewegungen werden wesentlich mehr Haare erfasst.
– Die Super Lift & Cut-Technologie: Diese Funktion sorgt in der Praxis für eine besonders gründliche Rasur Das integrierte Zwei-Klingen-System hebt das Haar etwas an und schneidet es direkt an der Hautoberfläche ab.
– Individuelle Komforteinstellungen: Damit kann man sogar die Rasur personalisieren. Insgesamt stehen drei Modi zur Verfügung: Schonend , Normal und Schnell.
– Die AquaTec Wet & Dry – Technologie: Diese hat mir besonders gut gefallen – die Versiegelung des Elektrorasierers ermöglicht eine schonende Trockenrasur oder mit Rasierschaum eine erfrischende Nassrasur.
– Die SmartClean – Technologie: Mit nur einem Tastendruck ist alles erledigt – gereinigt, geölt, getrocknet und aufgeladen ist der Elektrorasierer quasi wie neu.
– Der Bart-Styler: Die Geräte verfügen über einen aufsetzbaren Bart-Styler mit insgesamt fünf Längeneinstellungen zur individuellen Pflege des Gesichtshaars. Die abgerundeten Spitzen und der verstellbare Kamm des Aufsatzes schützen die Gesichtshaut des Anwenders.
– Das intuitive Display: Die Funktionen des Rasierers sind durch die intuitiven Symbole überaus leicht zu verwenden und zeigen alle relevanten Informationen an. Die 5-Stufen-Anzeige bezieht sich auf den Akku, die Reinigung, den Ladestand, den Ersatzscherkopf sowie die Reisesicherung.
– Das Ladesystem: Nach nur einer Stunde Ladezeit können die Rasierer 50 Minuten kabellos verwendet werden. Man kann aus zwei komfortablen Optionen wählen: Entweder 50 Minuten Betriebszeit nach einer Stunde Ladung oder eine Schnellladung für eine Vollrasur. Auch die Sicherheit ist wichtig: Alle Shaver Series 9000-Elektrorasierer können nur im kabellosen Modus betrieben werden, um die Sicherheit der Anwender auch in feuchten Umgebungen wie dem Badezimmer zu gewährleisten.

Philips 9000 = SensoTouch

Um auch ein Spitzengerät der Philips Shaver Series 9000 zu testen, habe ich den Philips 9000 SensoTouch etwas genauer unter die Lupe genommen. Ganz genau handelt es sich um den SensoTouch 3D RQ1250CC.
Gleich von Anfang an überzeugt hat mich das GyroFlex 3D-System. Dieses hervorragende 3D-Konturenanpassungssystem passt sich nahezu perfekt den Gesichtskonturen an und sorgt minimale Hautirritation. Die UltraTrack-Scherköpfe des technisch ausgereiften Elektrorasierers erfassen jedes Haar mit nur wenigen Zügen. Auch meine empfindliche Haut zeigte nur eine minimale Hautirritation. Der Scherkopf des Elektrorasierers verfügt über insgesamt drei unterschiedliche Klingenkränze: Von normalem Haar bis zu langen oder glatt anliegenden Haaren und sehr kurze Härchen wird alles zuverlässig entfernt.
Mit der Aquatec Wet & Dry-Versiegelung des Elektrorasierers kann man sowohl eine Trocken- als auch eine Nassrasur vornehmen. Zusätzlich gleitet die SkinGlide-Rasierfläche sanft über die Haut und sorgt dabei für eine besonders gründliche Rasur. Das Jet Clean System des Gerätes reinigt die Klingen und lädt auch den Akku wieder auf.

Philips S9711 – das Topmodell

Und auch das Spitzengerät der Philips Shaver Series 9000 habe ich unter die Lupe genommen, nämlich den Philips S9711. Dieser Elektrorasierer ist mit allen möglichen Features und Qualitätsmerkmalen ausgestattet.
Die Verarbeitung des Philips S9711 macht einen äußerst hochwertigen Eindruck und auch das Design mit der Mischung Schwarz und Chrom überzeugt sofort. Auch das Zubehör braucht keinen Vergleich zu scheuen. Sowohl die Reisetasche als auch die Ladestation wirken hochwertig und ordentlich verarbeitet.
Der Rasierer ist mit einem Display ausgestattet, das stets den Batteriestand in Prozent sowie diverse Warnhinweise anzeigt. Es weist z.B. darauf hin, wenn eine Reinigung erforderlich ist, der Scherkopf ausgetauscht werden sollte oder der Akku aufgeladen werden muss. Natürlich ist das Spitzenmodell komplett wasserdicht und kann neben der herkömmlichen Trockenrasur auch zur Nassrasur verwendet werden.
Die SmartClean Pro ist die beste Reinigungsstation aus dem Hause Philips. Mit einem Knopfdruck wird der Rasierer gereinigt, geölt und auch automatisch getrocknet. Ein digitales Display informiert dabei über den Fortschritt des Vorgangs.

Fazit

Die Elektrorasierer der Philips Shaver Series 9000 liegen wirklich gut in der Hand. Sie verfügen auf der Rückseite über eine Einbuchtung“ für den Zeigefinger, zusätzlich sorgen viele kleine Rillen für einen festen Halt. Dadurch sind Rasierer sehr ergonomisch und verrutschen nicht bei der Rasur. Die Elektrorasierer sind bei schonender Komforteinstellung auch für Personen mit sensibler Haut zu empfehlen, da sich die Hautirritationen in Grenzen halten.
Jeder Test ist natürlich subjektiv – aber meiner Meinung nach sind die Elektrorasierer der Shaver Series 9000 derzeit die besten Rotationsrasierer. Sie arbeiten bei regelmäßiger Rasur angenehm schonend und dennoch sehr gründlich.

AEG HR 5626 Test

Der HR 5626 ist kein Rasierer für die einsame Insel. Sollte er als einzige Option bleiben, kreisen die Gedanken im Handumdrehen darum, wie uns wohl ein Vollbart stehen würde.

AEG ist ein Unternehmen mit großem Namen in Sachen Technik, aber dennoch ein ziemlicher Newcomer im Bereich der Elektrorasierer. Mit dem HR 5626 und zwei weiteren Modellen der HR-Serie hat AEG nun drei Geräte auf den Markt gebracht, die sich preislich in der untersten Liga der Elektrorasierer bewegen. Der HR 5626 ist bereits ab rund 20 € zu erstehen. Dabei kommt das Gerät relativ gut ausgerüstet daher. So stellt sich vor allem die Frage, wo der Hersteller gespart hat, ob die Funktionen halten, was sie versprechen und ob AEG mit ihren günstigen Rasierern eine neue erfolgversprechende Nische für sich gefunden hat.

Ausstattung

Der AEG HR 5626 ist mit einem 3-fach Scherblatt ausgestattet. Mittig ist hier ein Trimmer-Scherblatt integriert. Der Scherkopf ist beweglich. Desweiteren wird das Gerät mit Etui, Reinigungsbürstchen, Netzkabel mit praktischem Spiralkabel und Reise-Ladeadapter geliefert. Ein Langhaarschneider zum Ausklappen ist außerdem integriert.
Aus der HR-Serie gibt es übrigens noch zwei weitere Modelle, den HR 5625 und den HR 5627. Diese Modelle unterscheiden sich vom HR 5626 darin, dass sie über nur über zwei flexible Scherfolien verfügen, es fehlt der Mitteltrimmer. Bei den anderen Modellen fehlt auch die Direct Drive-Funktion. Der HR 5627 ist als einziges Modell auch nass benutzbar und abwaschbar.

Optik und Verarbeitung

Den HR 5626 gibt es ganz klassisch in grau und für alle, die es gerne etwas farbenfroher haben, auch in einem knalligen Orange. Doch abgesehen von den Auswahlmöglichkeiten bei der Farbe überzeugen Optik und Verarbeitung kaum. Der Rasierer entspricht dem, was man von einem Gerät in dem Preissegment erwartet. Die Verarbeitung wirkt minderwertig und besonders der ausklappbare Langhaarschneider ist macht einen wenig vertrauenerweckenden und recht instabilen Eindruck. Und tatsächlich berichten zahlreiche Nutzer, dass Langhaarschneider sich als nur kurzzeitig haltbar erwiesen hat.

Handhabung

In der Handhabung ist das Gerät denkbar einfach. Praktisch ist der rutschfeste Griff. Der Rasierer kann nur trocken benutzt werden. Er ist nicht wasserfest. Eine praktische Besonderheit ist die sogenannte Direct-Drive-Funktion. Diese ermöglicht, dass der Apparat sofort und ohne Unterbrechung per Netzbetrieb weiter genutzt werden kann, wenn der Akku leergelaufen ist. Der bewegliche Scherkopf soll sich automatisch den Gesichtskonturen anpassen.

Ergebnis

Im Ergebnis kann der AEG HR 5626 nicht überzeugen. Wer vom günstigen Preis und der billigen Verarbeitung auf ein entsprechendes Rasurergebnis schließt behält leider recht. Nutzer berichten davon, dass besonders längere Barthaare eher ausgerissen denn abrasiert werden und die Rasur zudem sehr lange dauert. Um eine Stelle gründlich zu rasieren, muss man sie sehr häufig mit dem AEG HR 5626 bearbeiten. Der Trimmer klappt schnell ein und erfüllt seinen Dienst ebenfalls mehr schlecht als recht. Der Langhaarschneider kann sich schn nach kurzer Zeit aus der Halterung lösen. Einige Anwender empfinden auch die sehr starke Vibration des Geräts und die große Lautstärke, mit der es arbeitet als unangenehm. Trotz beweglichem Scherkopf passt sich der Rasierer den Konturen nur schlecht an und der Rasierkopf blockiert sehr leicht. Häufig wird bemängelt, dass die LED-Anzeige schnell kaputt geht.

Reinigung und Pflege

Der AEG HR 5626 ist nicht wasserdicht und kann daher nur mit dem Reinigungspinsel gesäubert werden.
Akkulaufzeit und Akkuladezeit
Der Akku braucht mehrere Stunden bis er aufgeladen ist. Reicht dann aber für mehrere Rasuren. Ein Minuspunkt ist, dass ein Ersatzakku für den AEG HR 5626 beinahe so viel kostet wie das gesamte Gerät.
###Der AEG HR 5626 auf Reisen
Praktisch für Reisen sind das im Lieferumfang enthaltene Beutelchen und der Reise-Ladeadapter, der mit einem Betrieb von 100-240 Volt die Nutzung des Geräts überall auf der Welt ermöglicht.

Vor- und Nachteile des AEG HR 5626 im Überblick

Vorteile
– einfache Handhabung
– Auswahl in der Optik
– sehr Preisgünstig
– im Akku- und Netzbetrieb nutzbar

Nachteile
– schlechte Verarbeitung
– kein gründliches Rasurergebnis
– lange Akkuladezeit
– nicht wasserdicht: nicht unter Wasser zu reinigen

Fazit

Der Preis des AEG HR 5626 ist leider ein guter Indikator für die Qualität. Im Ergebnis kann das Gerät nicht überzeugen. Eine Kaufempfehlung lässt sich für das Modell höchstens als Zweitgerät oder als Reisegerät aussprechen. Für den täglichen Gebrauch kann der Apparat im Rasurergebnis nicht genug überzeugen. Die Rasur erweist sich hier als zu umständlich und zu wenig gründlich. Auch die wenig wertige Verarbeitung ist ein großes Manko.

Braun CoolTec Test

Der Braun CoolTec ist ein einziger Designfehler, der zu einem Preis kommt, der in keinem Verhältnis zur Qualität des Produkts steht. Wir können nur an den Verstand eines jeden Interessenten appelieren, sich nicht von den umnachtenden Werbetexten von Braun beeinflussen zu lassen. Ihr guter Glaube wird bereits nach den ersten Zügen in Scherben liegen.

Als sich Braun mit dem CoolTec um Weihnachtseinkäufe der Kundschaft bemühte, war ich sehr skeptisch. Der Vorbehalt rührte daher, dass die Werbemaßnahmen so überzeugend waren, weil sie nichts über die Qualität des Rasierers in seiner eigentlichen Funktion zur Haarentfernung verraten hat. Es hieß dort, dass die Hautirritationen mit einer Kühleinheit quasi nicht existent wären und man somit den perfekten Rasierer inne hat.

Was ist ein CoolTec?

Beschäftigen wir uns ersteinmal damit, was der CoolTec eigentlich ist und wie er sich ohne die ganzen beflügelnden Werbetexte zeigt. Brauns CoolTec baut auf der Series 3 auf. Ist also bei der Rasur selbst identisch zu Brauns Einsteigermodell. Der Unterschied zur Series 3 zeigt sich nun in der Kühleinheit des CoolTecs. Im Grunde genommen gilt es also abzuwiegen, inwiefern der Nutzen steigt und der Aufpreis zur Series 3 gerechtfertigt ist.

Nutzen der Kühleinheit

Sich Irritationen der Haut mit Kühlung entgegenzustellen ist keine Neuheit. Das ganze in einem Elektrorasierer zu verbauen schon. Es steht außer Frage, dass das Rasieren die Haut in Mitleidenschaft zieht, auch wenn der Unterschied von Nassrasur zu elektrischer dem von Tag und Nacht gleicht. Auch bei der Elektrorasur wird die Haut verletzt. Die Kühlung durch den Braun CoolTec zeigt sich als effizient und Hilft der Regeneration der Haut, indem die Entzündungen in Bann gehalten werden.

Abwiegen

Uns gefällt die Series 3 sehr gut. Wir sehen sie als weitaus mehr als ein Einsteigermodell und empfehlen sie daher aus voller Überzeugung. Der CoolTec schafft das gleiche Ergebniss bei der Rasur, will die Funktion um eine Kühleinheit erweitern, schießt aber über das Ziel hinaus. Das Gewicht des CoolTecs wird durch den Kühlblock ins unermessliche getragen und ist unserer Meinung nach ein mittelgroßes Übel. Eine Hürde, die der CoolTec nicht nehmen kann ist die des Preisleistungsverhältnisses. Der CoolTec ist im gegensatz zur Series 3 fast doppelt so teuer. Rund 70%-80% Aufpreis sind einfach nicht gerechtfertigt und sollten die Entscheidung gegen den Kauf leicht fallen lassen. So schön es auch klingt einen gekühlten Rasierer zu besitzen, so wenig Sinn macht die Anschaffung.

Designfehler – Praktikabel ist was anderes

Nun in der Praxis zeichnete sich das erwartete Bild ab. Wir sprechen von exakt dem gleichen Rasurergebnis wie beim Series 3. Wir sprechen aber ebenso von einem weitaus schwereren, unhandlichen Rasierer, der einen großen Designfehler inne hat. Das Kühlelement verläuft inmitten der beiden Scherfolien und zieht die rasierenden Flähen damit auseinander. Die Kontrolle bei der Rasur über den Apparat ist schlechter als bei unserem Vergleichsobjekt der Series 3. Der Sinn zweier Scherfolien, die aneinandergereiht die gleichzeitig rasierbare Fläche erhöhen, scheint in diesem Falle komplett zu verfliegen. Es ist eher so, dass die zweite Scherfolie die Rasur unnatürlicher wirken lässt. Wie bereits gesagt, es ist ein ganz eindeutiger Designfehler.

Fazit

Unterm Strich ist zu sagen, dass Braun niemals mit schön umschreibenden Werbetexten geizt, doch in den meisten Fällen eben recht behält. Hier stellt sich jedoch ein Produkt vor, welches den Erwartungen, die die Werbung wecken wollte, nicht standhält. Es hält nichteinmal einem simplen Praxistest stand. Der Designfehler des Kühlblocks, welcher mitten durch den Scherkopf läuft, ist ein großes Dorn im Auge. Wir können den CoolTec nicht weiterempfehlen.

Philips SensoTouch 3D Test

Der SensoTouch 3D ist das Auslaufmodell von Philips. Mittlerweile gibt es den Series 9000, 7000 und weitere. Der SensoTouch wäre vielleicht zu einem angemessenen Preis interessant, doch schraubt niemand wirklich an der Preisschraube.

Schön euch wiederzusehen! Was erlaubt der sich? Ein Artikel über den Philips SensoTouch 3D sollte doch deutlich respektvoller eingeleitet werden. So Wirr, wie die einleitende Rede, so wirr darf dein Bart nicht sein, wenn der SensoTouch 3D in Frage kommen soll. Rotationsrasierer, wie der SensoTouch einer ist, kommen ausschließlich mit geradelinigem Bartwuchs klar. Menschen wie ich, die sich fernab der Photoshop-Genetik einstufen müssen, werden also so einen Rasierer nicht wertschätzen können. Einen Blick auf ihn werfen wollen wir trotzdem, einfach nur, um den Namen von der Liste zu streichen. So niederschmätternd die ersten Zeilen auch wirken, so ist es nicht. Es gibt mittlerweile einfach einen neuen SensoTouch 3D. Der nennt sich heute nur anders, der heisst heute Philips Series 9000. Ich nenne sie auch gerne Series 350€, weil der Preis so happig ist. Der Mehrwert gegenüber dem SensoTouch 3D ist jedoch enorm, auch wenn er den Preis nicht rechtfertigt. Ich sag‘ mal so. Auch wenn der SensoTouch 3D im Vergleich zum neuen Series 9000 viel günstiger ist, fällt er in Sachen Preis/Leistung komplett durch. Zu teuer ist das altbackene Gerät und zu sehr zielt es auf eine Niesche ab, als dass ich eine allgemeine Empfehlung aussprechen könnte.

Der Wirrwarr der Ausstattung

Die achsotolle Auswahl. Philips ist der Anbieter, bei dem mich das am meisten ankotzt. Den SensoTouch gibt es in gefühlt 500 Variationen, die alle einen eigenen Produktnamen tragen. RQ12xx, an den ersten beiden Zahlen erkennt man, dass es sich um einen SensoTouch 3D handelt. Nur Modelle, die mit 12 beginnen, sind ein Modell dieser Serie. RQ11, das ist der SensoTouch 2D. Da hörts dann aber schon auf, weiter zu unterscheiden ist fast unmöglich. Wo ist der Unterschied zwischen RQ1275 und RQ1285? Was hat der RQ1250 dem RQ1260, RQ1280, RQ1295 oder wem auch immer voraus? Wo liegt der Unterschied? Im Detail. Lediglich im Detail muss man sagen! Hier geht es um andersartige Displays, einen simplen Zusatz wie einem Bartschneider-Aufsatz, Reinigungsstationen usw. Bei der Rasur ist jeder der Apparate gleich. Ich habe damals einen SensoTouch 3D in Vollausstattung zuhause gehabt, der heiß RQ1275 und war eines der ersten Modelle vom SensoTouch. Mit der Zeit kamen dann der RQ85, 95 und mittlerweile auch die glattzahligen 60 und 80.

Praktikabel?

Wir kommen auf das Wesentliche zu sprechen, die Rasur. Hier habe ich die größten Probleme mit dem Philips Rasierer. Ich meine, gut, die ganze Marketingmasche mit der immensen Auswahl, auf wen das auch immer abzielen soll, ist unmenschlich bescheuert. Ich könnte darüber hinwegsehen, wenn die Funktion denn so gut wäre, dass ich in den sauren Apfel beisse und mich durch die Regale an Variationen wühle. Der SensoTouch setzt, wie alle Philips Rasierer, eben auf das besagte Rotationsmodell. Hier fügen sich drei eigenständige rotierende Klingenblöcken als Scherkopf zusammen. Jeder dieser Blöcke könnte auch als eigenständiger Rasierer stehen, ist jedoch zu klein, oder? Darum führt Philips drei dieser Blöcke zusammen, einfach um eine größere Fläche auf einmal absäbeln zu können. Nun ist es so, dass ich den SensoTouch in der Praxis selbst nicht liebenswürdig empfinde. Er sieht sehr stark danach aus, so zeigt mir meine Erfahrung und der Vergleich von Rotationsrasierern untereinander, dass eben das Rotationsprinzip generell schwächelt. Keiner der Philips Rasierer konnte mich im heimischen Bad wirklich überzeugen. Auch das Spitzenmodell, welches aus den Vollen schöpfen will, kommt nich über das Mittelmaß hinaus. Vergleicht man den SensoTouch 3D beispielsweise mit einem Folienrasierer aus der unteren Preisklasse, kann keiner sagen, was nun besser ist. Was man sagen kann ist, dass teurere Folienrasierer einen jeden Rotationsrasierer in die Tasche stecken. Punkt.

Fazit

Es zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Test. Der SensoTouch 3D schafft es nicht seinen hohen Preis zu rechtfertigen. Warten wir auf den Series 9000.

Braun Series 3 Test

Die Series 3 macht alles richtig. Qualität und vor allem der Preis stimmen. Anscheinend wollen wir Deutschen einfach immer mehr. Ausreichen würde auch ein Series 3!

Ein leistungsfähiger Elektrorasierer ist aus dem Männeralltag nicht wegzudenken, denn eine gepflegte Rasur sollte jedem Mann wichtig sein. Allerdings ist der Markt an Elektro-Rasierern ziemlich groß und einfache Modelle werden einem geradezu nachgeworfen. Bei den teureren Modellen stellt sich die Frage, ob der höhere Preis durch eine höhere Leistung auch wirklich gerechtfertigt ist.
Bei unserem Test haben wir einige Elektrorasierer der Marke Braun, nämlich die Geräte der Serie 3 etwas genauer in Augenschein genommen. Die Series 3 bietet einige unterschiedliche Rasierer mit bzw. ohne Reinigungsstation sowie Trockenrasierer, aber auch Modelle, die für eine Nassrasur geeignet sind. Wir haben zwei Geräte dieser Serie hergenommen und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.
<h4>Interessante Details zu den Geräten der Braun Series 3</h4>
Der Hersteller Braun bietet insgesamt sieben Rasierer der Series 3 an und wie wir uns im Laufe des Tests überzeugen konnten, verfügen die Elektrorasierer der Braun Series 3 über eine überaus fortschrittliche Technik:
– MicroComb Technologie: Zwei Reihen feiner Rillen in gleichmäßigen Abständen umgeben den beweglichen Mitteltrimmer des Gerätes. Damit wird eine größere Anzahl an Haaren erfasst und auch abrasiert, was die Rasur deutlich schneller macht.
– 3-fach-Schersystem: Die doppelte Scherfolie und der integrierte bewegliche Mitteltrimmer arbeiten ganz hervorragend zusammen und mit MicroComb Technologie werden die Barthaare kurz geschnitten.
– Triple Action Free Float System: Dabei passen sich drei voneinander unabhängig bewegliche Scherelemente jeder Gesichtskontur an und garantieren so ein sehr sanftes Rasurerlebnis.
– 100 % wasserdicht: Die sogenannten „Wet&Dry-Modelle“ wurden speziell dafür entwickelt, um auch unter der Dusche eingesetzt werden zu können. Die Geräte der Braun Series 3 sind IPX7 zertifiziert und können unter fließendem Wasser gereinigt werden.
– Präzisionsmodus: Für schwierige Stellen verfügen die Rasierer der Braun Series 3 über einen hilfreichen Präzisionsmodus: Durch Betätigung eines Schalters wird eine der zwei Scherfolien eingezogen. Solcherart wird der zweite Teil des Scherkopfs schmaler für eine präzise Rasur.
– Wiederaufladbare Ni-MH-Batterie: Der Akku benötigt für eine komplette Aufladung eine Stunde und 45 Minuten, eine schnelle fünfminütige Aufladung reicht für eine Rasur. Das sechsteilige LED-Display zeigt den Batterie- und Hygienezustand und warnt vor einer zu niedrigen Ladung.
– Langhaarschneider: Für eine genauere Konturierung von Schnurrbart und Koteletten verfügen die Geräte über einen Trimmer.
<h4>Braun Series 3 3090cc</h4>
Als ersten Vertreter der Series 3 haben wir den 3090CC in Augenschein genommen. Dabei handelt es sich um das neue Topmodell Braun Series 3, das im Test mit sinnvoller Ausstattung und hervorragender Verarbeitung überzeugt.
Im Lieferumfang sind zusätzlich zum eigentlichen Rasierer ein stabiles Reiseetui, ein Reinigungspinsel, das Ladekabel sowie eine Reinigungsstation enthalten. Das „cc“ im Namen des Rasierers steht für „Clean&Charge“ und genau das übernimmt die Station. Sie reinigt die Scherköpfe lädt den Akku. Drei kleine LEDs im Griff des Rasierers zeigen stets den ungefähren Restladestand an. Direkt unter der Ladestandsanzeige ist zusätzlich eine Reinigungsanzeige angebracht, die während die Reinigungsstation aktiv ist, das durch Blinken anzeigt. Der Scherkopf verfügt über insgesamt drei unabhängig bewegbare Elemente, die sich optimal an alle Konturen anpassen.
Zwar sind einige Teile am Braun 3090cc aus Kunststoff, die Verarbeitungsqualität ist aber trotzdem sehr gut. Der Rasierer liegt dank der gummierten Griffoberfläche sehr gut in der Hand und macht einen hochwertigen Eindruck. Im Gegensatz zum kompakten Rasierapparat -ist die Clean&Charge-Reinigungsstation leider etwas klobig ausgefallen. Der hilfreiche Langhaarschneider wird auf der Rückseite über einen Schieberegler ausgefahren. Er erweist sich im Test dank der ausreichenden Breite von 30 Millimetern als alltagstauglich.
Die tägliche Rasur gelingt flott und ohne dass die Haut übermäßig strapaziert wird. Bei längeren Barthaaren empfiehlt sich der Einsatz des Langhaarschneiders. Zwar wird der Scherkopf dabei irgendwann spürbar warm auf der Haut, unangenehm wird es in der Praxis aber nicht.
<h4>Braun Series 3 3030s</h4>

Als zweites Gerät der Series 3 haben wir den 3030S einem genauen Test unterzogen. Dieses Gerät bietet einen günstigen Einstieg in die Brauns Series 3. Er ist überaus ordentlich verarbeitet, schonend zur Haut und bietet eine gute Leistung. Glänzen kann der Rasierer mit der sogenannten „Wet&Dry-Technologie“, er kann also auch als Nassrasierer verwendet werden.
Ausgestattet ist der Rasierer mit einer Scherfolie namens „SensoFoil“, einem dreifachen Schersystem und dem Triple-Action-Free-Float-System, welches mit beweglichen Scherelementen die aufwendigere Variante mit beweglichem Scherkopf ersetzt. Der Packungsinhalt setzt sich aus einem Ladekabel, einer kleinen Reinigungsbürste sowie einer einfachen Plastikkappe zum Abdecken des Scherkopfes zusammen. Die Plastikkappe ist im Alltag nützlich, denn ein Reiseetui oder eine Schutzhülle wird nicht geliefert. Der obligatorische Langhaarschneider ist vorhanden wie ein einfaches LED-Display, welches Auskunft über den Batteriestatus gibt. Der Rasierer ist auch komplett wasserdicht, kann also unter fließendem Wasser gereinigt werden und auch als Nassrasierer eingesetzt werden.
An der Verarbeitung des Braun Series 3 3030s gibt es nichts auszusetzen. Durch die gummierten Seitenteile wird ein allfälliges Rutschen verhindert, wenn er z.B. in der Dusche zum Einsatz kommt. Was die Farben anbelangt ist der Rasierapparat in einem optisch angenehmen Grau-Schwarz gestaltet und mit einem blauen Akzent auf der Oberseite versehen. Die Leistung des Akkus ist praxisgerecht, eine volle Ladung dauert etwa eine Stunde und erlaubt den kabellosen Betrieb für rund 45 Minuten. Die Schnellladefunktion bietet nach fünf Minuten genügend Energie für zumindest eine Rasur.
<h4>Fazit zur Braun Series 3</h4>
Zusammenfassend kann man mit ruhigem Gewissen sagen, dass die Unterschiede innerhalb der Series 3 von Braun nicht wirklich bedeutend sind. Für einen geringen Betrag gibt es allerdings erheblich mehr an Komfort, wie zum Beispiel die empfehlenswerte Reinigungs- und Ladestation. Es ist daher anzuraten zumindest zu einem Rasierer mit besagter Reinigungs- und Ladestation zu greifen. Weiter muss auch die Funktion der Fixierung des Scherkopfes, so dass dieser unbeweglich ist, einen Kaufgrund darstellen, da die Rasur am Unterkiefer solcherart deutlich erleichtert wird.
Grundsätzlich bieten die Elektrorasierer der Serie 3 in der Praxis eine besonders gründliche und auch sehr hautschonende Funktionsweise, und das alles zu einem durchaus vertretbaren Preis. Die allgemeine Ausstattung der Geräte, die Verarbeitung, die Handhabung und vor allem auch die Sauberkeit der Rasur überzeugen den Anwender vollkommen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man für die Geräte der Series 3 ohne schlechtes Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen kann, Wer einen leistungsfähigen, hochwertigen und darüber hinaus auch zuverlässigen Elektrorasierer sucht, ist mit den Geräten der Series 3 von Braun wirklich gut beraten.

Panasonic ES LV S803 Test

Der S803 von Panasonic ist ein grandios guter Rasierer, dem es lediglich an Publicity fehlt. Ein ewiger Geheimtipp, der nie den Stand in Deutschland erreicht hat, den er verdient hätte. Grund dafür ist das Ausbleiben der Werbung und auch, dass die Stiftung Warentest Panasonic seit jeher boykottiert.

S803? Nie gehört. Vielleicht aber ES-LV95-S803 oder ES-LV65-S803? Bestimmt. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist lediglich die Reinigungsstation, die beim LV95 vorhanden ist und beim LV65 ausbleibt. Der Rasierer selbst ist in beiden Varianten baugleich. Doch wie ist der Panasonic einzuschätzen und warum gibt es keine Testberichte zu dem Spitzenmodell von Panasonic? Fragen über Fragen. Wir finden die Antworten.

Die Ausstattung der Modelle

Die neuen Panasonic Rasierer haben eine Ausstattung, die anderen Rasierern noch immer fremd vorkommt. Der S803 verfügt über ein farbiges LCD zur Darstellung diverser Eigenschaften des Rasierers, wie etwa des Akkustands, einem nötigen Scherkopfwechsel oder des bloßen Bedarfs der Reinigung. Zwar kann man derartige Anzeigen bei einem Preis von fast 200€ erwarten, dass man den Wunsch erfüllt bekommt, ist dennoch nicht selbstverständlich.

Ein Feature betrachte ich trotz aller Werbemaßnahmen als Nachteil aller Panasonicrasierer. Ich kann den Wert eines Wet/Dry-Rasierers nicht erkennen. Ein elektrischer Rasierer verliert seine Effizienz beim Einsatz unter fließendem Wasser, da hilft auch der beste Rasierer nicht. Es wäre kein verwerfliches Feature, wenn die Funktion nicht eine Bedingung an den Rasierer stellen würde. Jeder Wet&Dry-Rasierer, der auf dem Markt verfügbar ist, erlaubt den Betrieb am Netzkabel nicht. Jeder, der mal ein Akkubetriebenes Gerät sein eigen nannte, weiss um die Umstände, die das bereiten kann.

Eine Besonderheit des Rasierers ist, dass er seinen Motor an die Bartdichte anpasst. Je dichter der Bartwuchs, umso höher taktet der Motor des Rasierers. Wenn also ein Areal abermals rasiert wird, fährt der Motor seine Leistung herunter. Das klingt erstmal ganz niedlich, wird auf den zweiten Blick jedoch als nachteiliges Konzept erkannt. Überlässt man dem Rasierer die Wahl der Taktzahl des Motors, wird derjenige, auf den das System nicht passt, dumm aus der Wäsche gucken. Was passiert, wenn man generell einen eher lichten Bart hat? In dem Fall fährt der Motor des Rasierers stehts auf Sparflamme. Ein Unding! Es ist nicht so, dass er es nicht schafft auch lichte Bärte zu rasieren, doch das schaffen auch ganz andere Rasierer. Der Mehrwert eines starken Motors ist also nicht mehr gegeben. Ein Reinfall.

Testsicher?

Viele Worte haben wir schon zum S803 gefunden, viele negative Seiten aufgedeckt und der Praxistest hat sich diesem Bild angeschlossen. Es ist nicht so, dass der Rasierer nicht exzellent Rasieren würde, das tut er tatsächlich. Er ist einer der gründlichsten Rasierer, die mir bekannt sind. Ich würde ihn in Sachen Gründlichkeit noch vor einen Series 7 setzen. Allerdings, und das ist der entscheidende Punkt, ist er zu gründlich. Die Hautschonung ist beim S803 ein Nachteil. Rasurbrand tritt noch nach Wochen auf. Worauf soll ich warten? Etwa, dass die Klingen abstumpfen? Viele Stimmen loben den Panasonic und einige haben enorme Schwierigkeiten mit seiner rauen Art. Viele Leute kennen einfach die Alternativen nicht. Der Panasonic ist nichts für sensible Haut. Alle anderen werden mit dem Panasonic mehr als glücklich. Hast du eine starke Haut, wirst du keinen besseren Rasierer finden. Ich kann allerdings keine Bestnote für den Rasierer vergeben, da die Mehrheit keinen Freund im Panasonic finden würde.

Philips Series 5000 Test

Philips mag zwar viel Lärm machen, wenn der Hersteller die Werbetrommel rührt und auch die optischen Reize mögen auf den ersten Blick täuschen, wer sich mit der Series 5000 jedoch näher beschäftigt, wird enttäuscht. Der Rasierer kann die Erwartungen nicht erfüllen und ist dennoch unverschämt überpreist.

Auch Qualität hält nicht ewig und so ist es unvermeidlich, dass der eigene Elektrorasierer allmählich in die Jahre kommt und seine Dienste verweigert. In dieser Situation ist guter Rat teuer. Einfache Elektrorasierer-Modelle werden einem fast nachgeworfen und bei den teureren Modellen stellt sich die Frage, ob der höhere Preis auch wirklich gerechtfertigt ist.

Vor dem Erwerb eines neuen Elektrorasierers sollte man sich grundsätzlich Gedanken über dessen Funktionsprinzip machen. Denn grundsätzlich gibt es zwei Arten von Geräten. Die eine Gruppe verwendet vibrierende Scherfolien, bei diesen Folienrasierer bewegt sich ein Scherkopf hinter einer Scherfolie hin und her und schneidet die Barthaare ab. Diese Geräte verursachen meistens weniger Hautreizungen als bei der Nassrasur und eignen sich hervorragend für das Schneiden von Konturen. Die andere Gruppe, die sogenannten Rotationsrasierer, besitzen meist zwei bis vier Scherköpfe, in denen hinter Einlassöffnungen Messer rotieren. Die Scherköpfe sind beweglich aufgehängt, so dass sie den Konturen des Gesichts besser folgen, ohne dass der Benutzer aktiv die Haltung des Rasierers anpassen muss.

Bei unserem Test haben wir der Philips Series 5000 auf den Zahn gefühlt. Die Series 5000 umfasst elf verschiedene Modelle, die sich in Bezug auf die Reinigungsstation, die Komforteinstellungen, das Display und die Farbe unterscheiden. Wir haben drei Geräte dieser Serie herangezogen und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Interessante Details zu den Geräten der Philips Shaver Series 5000

Die Elektrorasierer der Serie 5000 bewegen sich in einem finanziellen Bereich von EUR 90,- bis etwa EUR 150,-. Die Rasierer machen durchwegs einen guten Eindruck und haben ein schönes und auch ansprechendes Design. Bei allen Geräten handelt es sich um zuverlässige Rotationsrasierer der Mittelklasse mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Rasierer erwecken einen hochwertigeren Eindruck und liegen angenehm leicht in der Hand. Beim Rasieren ist das geringe Gewicht der Geräte sehr vorteilhaft. Und bei dem guten Preis darf man auch nicht erwarten, dass die Rasierer komplett mit Aluminium verarbeitet wurden.

Wie wir uns im Test überzeugen konnten, verfügen die Elektrorasierer der Shaver 5000 Serie über eine überaus fortschrittliche Technik:

– Turbo+-Modus: Beim Rasieren mit dem Turbo+-Modus wird sogar dichtes Barthaar mit 
20 % mehr Leistung entfernt.
– MultiPrecision-Klingensystem: Das MultiPrecision-Klingensystem hebt alle Barthaare an und schneidet diese in nur wenigen Zügen ab.
– Bewegliche Flex-Scherköpfe: In fünf Richtungen bewegliche Flex-Scherköpfe mit fünf unabhängigen Bewegungen garantieren einen engen Hautkontakt für eine überaus gründliche Rasur, selbst an der schwierigen Hals- und Kinnpartie.
– Bequeme Reinigung: Zur raschen Reinigung werden die Scherköpfe geöffnet und spülen gründlich unter fließendem Wasser abgespült.
– Intuitives Display: Das intuitive Display zeigt relevante Informationen an, nämlich die 
3-stufige Akkustands- und Reisesicherungsanzeige, eine Reinigungsanzeige und eine Ersatzscherkopfanzeige.
– 50 Minuten kabellos rasieren: Mehr als 50 Minuten Laufzeit, das reicht für etwa 17 Rasuren mit einer Aufladung von einer Stunde. Natürlich kann man sich auch rasieren, wenn das Gerät ans Netz angeschlossen ist.
– Hautschonenden Präzisions-Trimmer: Ausgestattet sind die Elektrorasierer auch mit einem aufsteckbaren Trimmer für das perfekte Trimmen von Schnurrbart oder Koteletten.
– ProtecTrim-Technologie: Entfernt Nasen- und Ohrenhärchen auf angenehm sanfte Weise. Der spezielle Winkel des Trimmers sorgt für einfaches und komfortables Trimmen ganz ohne schmerzhaftes Zupfen.
– Super Lift & Cut-Technologie: Dabei wird das Haar angehoben, die erste Klinge hebt jedes Haar an, und die zweite Klinge schneidet es an der Hautoberfläche ab.
– 2 Jahre Garantie: Alle Rasierer der Series 5000 verfügen über zwei Jahre weltweite Garantie und lassen sich an jede Spannung anpassen.

im Detail

Die Rasierer der Series 5000 schützen die Haut, während das mehrfach Blade-System mit abgerundeten Profilköpfe gleitet sanft über das Gesicht. Ein Gerät haben wir ebenfalls genauer getestet, da es sich um den einzigen Nass- und Trockenrasierer der Serie 5000 handelt. Auch dieser Elektrorasierer glänzt mit vielen hilfreichen Produkteigenschaften.
– Fünf-Richtungs-Flex Heads: Die überaus beweglichen Scherköpfe biegen sich in fünf Richtungen für eine schnelle und gründliche Rasur auch an der schwierigen Hals und Kiefer-Linie.
– Abgerundetes Scherkopf-Profil: Das mehrfache Blade-System mit abgerundetem Kopfprofil gleitet sanft über die Gesichtshaut ohne Verletzungen zu hinterlassen.
– Mehrfach Klingen-System: Sowohl lange als auch kurze Haare werden entfernt. Das Klingensystem hebt und senkt alle Haare und Stoppeln.
– Aquatec Wet & Dry-Dichtung: Dieser Rasierer ermöglicht eine trockene oder erfrischende Nassrasur. Sogar unter der Dusche kann man sich rasieren.
– Hautfreundliche Präzisionstrimmer: Der Trimmer sorgt für perfektes Schneiden von Schnurrbart und Koteletten.
– Smartclean-Technologie: Mit der Smartclean-Technologie bleibt der Rasierer wie neu, auf Knopfdruck reinigt, schmiert und lädt dieses ausgereifte Feature den Rasierer.
– Intuitives Display: Das Display zeigt alle relevanten Informationen, Informationen über die Drei-Stufen-Batterie und die Reisesicherung, die Reinigungsanzeige und die Ersatzkopf-Anzeige.

Fazit

Die Rasierer der Serie 5000 sind sehr ergonomisch und verrutschen nicht bei der Rasur. Die Elektrorasierer sind bei schonender Komforteinstellung auch für Personen mit sensibler Haut sehr zu empfehlen, da kaum sichtbare Hautirritationen auftreten. Die 5000er Serie sorgt für eine schnelle und wirklich gründliche Rasur, vor allem wegen der leistungsfähigen Technik. Die TripleTrack-Scherköpfe bedecken wesentlich mehr an Hautoberfläche, mit der Funktion Pivot, Flex & Float erreicht man eine nahezu vollständige Konturenanpassung und eine noch gründlichere Rasur. Die DualPrecision-Scherköpfe schneiden längere Haare und auch kürzeste Stoppeln, die Super Lift & Cut-Klingen heben die Haare für eine gründlichere Rasur an.
Wer einen guten und zuverlässigen Rasierer in dieser Preisklasse sucht, ist mit der Series 5000 wirklich gut bedient. Objektiv betrachtet ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich sehr gut und man bekommt für einen angenehm niedrigen Preis ein sehr gutes Gerät der Mittelklasse.

Panasonic ES-RF31 Test

Der Panasonic ES-RF31 ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Wer ein günstiges Kombigerät sucht, dass eine gute Akkulaufzeit hat und damit praktisch für unterwegs ist, ist mit dem Modell sicher gut beraten. Doch erzeugen die Rasurergebnisse nicht wirklich und gerade wer empfindliche Haut hat und gerne trocken rasiert, trifft mit dem Panasonic ES-RF31 nicht die beste Wahl.
Mittelklasse zum mittleren Preis

Das japanische Unternehmen Panasonic hat inzwischen eine breite Palette an Elektrorasierern zu bieten. Von sehr günstigen und schlichten Modellen bis hin zu teuren Produkten der Oberklasse mit vielen Extras und Schnickschnack ist alles dabei. Beim Panasonic ES-RF31 handelt es sich um einen Folienrasierer, dessen Besonderheit darin liegt, dass er sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur eingesetzt werden kann. Mit einem Preis ab rund 72 € bewegt sich das Modell eher noch im unteren bis mittleren Preissegment und stellt eine verhältnismäßig günstige Lösung im Bereich der Nass-/Trockenrasierer dar.

Ausstattung

Der Panasonic ES-RF31 verfügt über ein 4-fach-Scherkof-System, das nach Herstellerangaben einen gleichmäßigen Hautkontakt auf größerer Fläche ermöglichen und den Druck beim Rasieren gleichmäßig verteilen soll. Ebenfalls eine gründliche Rasur garantieren sollen die in einem 30 Grad-Winkel geschliffenen Edelstahlklingen und das besonders dünne Scherblatt. In das Modell ist zudem ein Langhaarschneider integriert und es verfügt über einen flexiblen Scherkopf mit gebogener Scherfolie. Dies soll dafür sorgen, dass sich der Rasierer den Konturen optimal anpasst. Durch leichtes Kippen passt sich der Apparat vertikal an die Konturen des Gesichts an. Horizontale Unebenheiten werden durch das seperate Nachgeben der Scherblattkomponenten ausgeglichen.
Das Gerät ist vollständig wasserdicht und kann somit nicht nur zur Trockenrasur, sondern auch zur Nassrasur mit Schaum und in Badewanne oder Dusche eingesetzt werden.
Auch am Lieferumfang wurde beim Panasonic ES-RF31 nicht gespart. Er wird mit einem kleinen Täschchen geliefert, mit Schutzkappe und Reinigungspinsel. Natürlich ist auch das Ladekabel im Lieferumfang inbegriffen.

Optik und Verarbeitung

Auf den ersten Blick kann der Panasonic ES-RF31 keinen Blumentopf gewinnen. Rein optisch macht das Gerät keinen besonders hochwertigen Eindruck. Das Plastikgehäuse wirkt eher billig und der Rasierer liegt ungewöhnlich leicht in der Hand. Dies könnte man sicher auch als Vorteil auslegen, doch verstärkt diese Tatsache zunächst den optischen Eindruck des billigen Materials und der wenig soliden Verarbeitung. Ein Pluspunkt ist die ergonomische Form und gute Griffigkeit des Rasierers.

Handhabung

Wenn er auch in Optik und Verarbeitung nicht überzeugt, so liegt der Rasierer doch gut in der Hand geformt und entpuppt sich als sehr unkompliziert in der Handhabung. Beim Einschalten fällt jedoch zunächst die Lautstärke auf. Diese liegt deutlich über der eines Rotationsrasierers, doch ist sie für einen Rasierer mit Scherblatt nicht ungewöhnlich.
Für die Nutzung des integrierten Langhaarschneiders muss dieser mit dem Daumen nach oben geschoben werden, was ebenfalls leicht gelingt.

Ergebnis

Die Trockenrasur mit dem Panasonic ES-RF31 erweist sich eher als mühselig. Es muss recht oft über ein und dieselbe Stelle gefahren werden, damit die Haut wirklich glatt und stoppelfrei wird. Besonders an den problematischen Partien am Hals und am Kinn gelingt die Rasur nicht wirklich sauber – da hilft auch der bewegliche Scherkopf nicht weiter. Die Nassrasur gelingt deutlich besser.
Der Trimmer funktioniert gut für kleinere Bereiche wie Koteletten, doch für das Trimmen des gesamten Barts arbeitet er zu ungenau, ist zu schmal und nicht effizient genug.

Reinigung und Pflege

Der Panasonic ES-RF31 ist zu 100 Prozent wasserdicht, was eine einfache Reinigung unter fließendem Wasser ermöglicht. Hierfür muss lediglich der Scherkopf entfernt werden, um gründlich ab- und ausgespült werden zu können. Auch die nun freiliegenden Klingen können einfach abgewaschen werden.
Die Schermesser sollten – abhängig von der Häufigkeit der Nutzung – etwa einmal im Jahr gewechselt werden. Die Scherfolie muss nur etwa alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine Packung mit Ersatzfolie und -schermesser in Kombination ist ab etwa 43 € zu erstehen. Die Scherfolie kostet einzeln gut 33 € und die Schermesser rund 15 €.

Akkulaufzeit und Akkuladezeit

Im Panasonic ES-RF31 ist ein Li-Ionen Akku eingebaut, über dessen Ladestand ein dreistufiges LED-Display Auskunft gibt. Bei einer Ladezeit von einer Stunde hat der Akku nach Herstellerangaben eine gut ebenso lange Laufzeit.

Der Panasonic ES-RF31 auf Reisen

Praktisch für Unterwegs ist die im Lieferumfang enthaltene Aufbewahrungstasche. So hat der Panasonic ES-RF31 nicht nur zu Hause seinen Platz, sondern kann auch schnell und einfach im Reisegepäck verstaut werden. Ein weiterer Pluspunkt für den Panasonic ES-RF31 auf Reisen ist die Reisesicherung, die dafür sorgt, dass das Gerät sich im Koffer auch durch das stärkste Geruckel nicht unbeabsichtigt anstellt und so unnötig Akkulaufzeit verbraucht wird.

Vor- und Nachteile des Panasonic ES-RF31 im Überblick

Vorteile
– Trocken – und Nassrasur möglich
– beweglicher Scherkopf
– integrierter Trimmer
– leichte Reinigung
– einfache Handhabung

Nachteile
– keine gründliche Trockenrasur
– kein überzeugendes Ergebnis beim Trimmen
– Verarbeitung überzeugt nicht

Panasonic PT860 Test

Braun Series 3 oder doch der PT860? Eine einzige Geschmacksfrage entscheidet über den Kauf. Wir wissen es selbst nicht.

Die Religion der Leute ist heute sehr pervers. An wen soll man glauben? Geht es ums Shopping, da trauen viele den Kundenrezensionen auf Amazon. Dabei geht es weniger um die Qualität des Produkts, als um die Erwartungshaltung und dessen Erfüllung. Ebenso beim PT860 von Philips. Als ewiger Bestseller führt er die Verkaufsränge beim Versandriesen an. Zu recht?

Ausstattung des PT860

Wenn wir von Preistipps sprechen, sprechen wir auch von abgespecktem Lieferumfang und oft einfachen Features, die bis in die Klingen selbst reichen. Hier wird alte Technik verbaut, um die erforschten Neuerungen im Kontrast besser aussehen zu lassen. Es ist tatsächlich so, dass die neue Technik besser ist. Ja, sie rasiert besser, effektiver und merzt viele der Schwächen aus, die in vergangenen Tagen Zweifel an der Technik aufkommen ließen. Nun ist das Problem mit dem noch immer beschämenden Ruf von Elektrorasierern, dass viele Leute auf Technik vergangener Tage zurückgreifen. Der PT860 zum Beispiel findet sich in vielen Haushalten wieder. Die öffentlich getragene Meinung baut eben auf der Masse auf. Und die Masse stellt sich gegen die teuren Produkte, weil die teuren Produkte eben kostspielig sind. Die Entscheidung für das günstige Produkt muss man ja auch vor sich selbst rechtfertigen. Ich will nicht missverstanden werden. Auch ich mag es nicht teure Produkte zu kaufen. Ich mag es auch nicht von der Werbung verführt zu werden. Das lasse ich auch gar nicht zu. Problematisch wird es jedoch dann, wenn wir auf die Rezensionen von Onlinehändlern bauen.

Der Philips im Praxistest

Gut, lassen wir die ganze Politik beiseite und schauen uns den PT860 im Test mal genauer an. Ich habe gewisse Vorbehalte gegenüber dem Rasierer, nur weil die Leute ihn in den Himmel loben. Ich weiss, dass er nicht so gut ist. Ich kenne ja sogar die besten Modelle von Philips, die sich ebenfalls viele Schwächen erlauben. Der PT860 zeigt eben genau das. Schwächen, die man aus vergangener Zeit kennt. Ein Rotationsrasierer mag keine wilden Bartwüchse. Der PT860 braucht einen sauberen Bartwuchs, um glatt zu laufen. Bei mir ist das so, dass der Bart im Gesicht ganz gut in eine Richtung wächst. Vereinzelt verirren sich ein Paar Härchen hier und da. Aber im Grunde genommen ist das alles in Ordnung. Hier kann auch der Philips mit ein wenig Nachhilfe ein ordentliches Ergebnis erzielen. Am Hals jedoch, da hat die Natur bei mir nicht mitgedacht. Weiss denn unser Gott nicht, dass ich mich auch rasieren will? Da wächst es nach links und rechts, nach oben und unten. Da macht der PT860 natürlich nicht mit. Ewig muss man über ein und dieselbe Stelle fahren, ohne Kontrolle über das Ergebnise. Mehr Druck? hilft nicht, anderer Winkel? Hilft nicht. Ich bin nicht zufrieden und das werden sie auch nicht sein.

Fazit

Der Philips PT860 ist ein Rotationsrasierer, der auf ziemlich alte Technik zurückgreift. Wen kümmerts, wenn er Resultate bringt? Stimmt. Doch was ist, wenn andere bessere Resultate bringen. Warum vergleicht man denn Produkte. Man will das beste zum besten Preis erhalten. Wir haben den Luxus, dass wir genau sagen können wie gut ein Rasierer im Vergleich zu den anderen ist. Wir können den PT860 gut einordnen, wenn wir sagen, dass er in Sachen Preis/Leistung zwar sehr gut ist, aber nicht unschlagbar. Wir sehen gerade aus dem Hause Braun Elektrorasierer, die den PT860 ziemlich in Schach halten. Auch preislich gesehen.

Panasonic ES-LV9N / ES-LV6N Test

Panasonic gilt auf deutschem Boden seither eher als Geheimtipp, da große Werbetrommeln und Testteilnahmen ausbleiben. Wir sehen auch das neuste Modell von Panasonic als weitaus fortschrittlicher an, als alles was man hier sonst zu Gesicht bekommt. Panasonic macht einfach. Und was mit dem neuen Spitzenmodell probiert wurde funktioniert und ist nicht wegzudenken.

Panasonic Rasierer werden schon seit Jahren kontinuierlich von der Stiftung Warentest ignoriert. Eine Tatsache, die wir von Rasierer-Tests.de überhaupt nicht nachvollziehen können. Zeichnen sich doch die Geräte durch hervorragende Bedienbarkeit, Langlebigkeit und ein optimales Rasurergebnis aus. Mit den ES-LV6N und ES-LV9N bringt Panasonic zwei weitere Spitzengeräte auf den Markt. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass der ES-LV9N eine Reinigungsstation mit bringt und der ES-LV6N nicht. Preislich sind beide nicht ganz günstig, aber jeden Cent wert.

Schnittig, schnittig, die neuen Panasonic Rasierer

Bei beiden Rasierern handelt es sich um Modelle, die sowohl nass als auch trocken rasieren können. Das ist zunächst nichts besonderes, denn das können viele Modelle, die es auf dem deutschen Markt zu kaufen gibt. Beide Rasierer haben einen 5-fach- Scherkopf. Auch das hört sich auch noch nicht besonders aufregend an. Zusätzlich haben beide Rasierer noch Soft-Gleitrollen mitbekommen, welche die Rasur noch schonender gestalten – und das unterscheidet sie durchaus vom Wettbewerb draußen auf dem freien Markt. Außerdem haben beide Geräte einen 3-D-Scherkopf – auch nicht unbedingt ein Standard! Der Kopf bewegt sich dank dieser Technologie nicht nur nach oben und nach unten, sondern auch nach rechts und links und von vorne nach hinten. Durch einen Schieberegler kann diese Funktion aber eingeschränkt werden (kleiner Tipp: tut es nicht, denn dann verzichtet ihr auf Komfort!). Der Motor arbeitet mit bis zu14.000 Schwingungen, ein Bartdichtensensor reguliert diese. Die Li-Ionen Akkus sind innerhalb einer Stunde geladen und haben eine Betriebsdauer von 45 Minuten. Das blaue LED Display der beiden Rasierer zeigt an, wie die Kapazität des Akkus aktuell ist und wann es Zeit wird, ihn an die Ladestation anzudocken.

Zur Sache: Wie bewähren sich die beiden sich im Einsatz?

Um es gleich vorweg zu nehmen, das Rasierergebnis beider Rasierer ist einsame Spitze! Schon beim ersten Zug werden alle Härchen komplett entfernt. Die Klingen aus Yasukihagane Stahl halten also das, was sie versprechen. Gerade Männer, die unter empfindlicher Haut leiden, werden äußerst dankbar sein! Der integrierte Langhaarschneider bringt die Koteletten in die perfekte Form. Dank des bartdichten Sensors werden die Schwingungen des Rasierskopfes vermindert, sobald er über eine weniger haarige Stelle fährt. Noch etwas für Männer mit sensibler Haut:
Die Panasonic Rasierer ES-LV9N und ES-LV6N können sowohl trocken als auch nass rasieren. Das ist für Männer, die es morgens etwas eilig haben, durchaus von Vorteil, einfach samt Rasierer ab unter die Dusche.

Optisch äußerst gelungen

Beide Geräte sind High-End Geräte, sozusagen und das sieht man ihnen auch an. Beide Rasierer sind schlicht und klar designt und machen sich in der Tat in jedem Badezimmer gut. Die Geräte sind in Silber und Schwarz gehalten. Wenn wir hier von Silber sprechen meinen wir, dass die Oberflächen aus gebürstetem Edelstahl sind. Die schwarzen Flächen sind gummiert, deshalb liegt jeder Rasierer toll in der Hand. Selbst wenn man ihn unter der Dusche benutzt, rutscht nichts.
Die Rasierer ES-LV9N und ES-LV6N lassen sich kinderleicht reinigen. Der ES-LV9N kommt einfach kopfüber in seine Reinigungsstation und der ES-LV6N kann ganz einfach unter fließendem Wasser gereinigt werden. Während des Reinigungsvorgangs wird der ES-LV9N gleichzeitig aufgeladen.

Premium!

Beide Geräte sind Premiumgeräte, die auch durchaus Premiumpreise haben. Das sollte den geneigten Kunden aber nicht abschrecken, denn sowohl der ES-LV9N als auch der ES-LV6N ist diesen Preis durchaus wert. Sie haben beide ein Spitzen-Rasierergebnis, von dem sich andere Geräte eine Riesenscheibe abschneiden können. Das Ganze wird abgerundet durch ein tolles Design, und ganz typisch für Panasonic, hochwertigste Verarbeitung.

Philips Volksrasierer Test

Lasst euch nicht von der Werbung blenden. Ja, der Rasierer ist ansprechend in seinem Preis, aber sollte man ihn mit nach Hause nehmen stellt man bald fest, dass man draufzahlt.

Was soll man sagen? Den „Volksrasierer“, der von Bild promotet wird, gibt es schon seit Ewigkeiten. Neu ist allerdings, dass es sich heutzutage um ein Modell der Firma Philips handelt. Der aktuelle Volksrasierer ist ein SensoTouch 2D, also ein älteres Modell von Philips, dessen Zeit eigentlich schon abgelaufen war. Nun fiel mir der Philips abermals auf, als ich die Bestsellerlisten von Amazon durchstöberte, um zu sehen, was meine Mitmenschen denn so kaufen. Ein wenig Aufklärung scheint nötig zu sein. Mich stört es, wenn die da oben gewinnen. Ihr könntet doch etwas viel besseres zu diesem Preis bekommen, meine Freunde. Lasst euch nicht von der Werbung locken. Lasst euch nicht von einem Slogan erreichen, der ein Zusammengehörigkeitsgefühl vorgaukelt. Wenn ihr euch mit anderen verbunden fühlen wollt, ich gehe mal davon aus, dass das der Grund zum Kauf ist, dann holt euch einen Rasierer, auf den sich alle Kunden wirklich einigen können. Nicht den, den die Bild bewirbt. Man liest es bereits aus diesen Zeilen heraus, dass der SensoTouch 2D nicht das Gelbe vom Ei ist. Hier nun, warum:

Die Ausstattungspanne

Ich will es mal so nennen, da die Ausstattung des SensoTouch in dieser Version eher mikrig ist. Man liest es bereits an der Artikelnummer ab. Die 16 bedeutet, dass es sich hier um ein Modell handelt, welches auf eine Reinigungsstation verzichtet. Das Thema Reinigungsstation haben wir bereits etliche Male behandelt, auf der Startseite stehen ein paar eindringliche Passagen zu dieser Sache (sofern ich den Artikel nicht bereits gesondert gelistet habe). Jedenfalls fehlt diese Seite am Volksrasierer. Desweiteren ist der RQ1187 eines der Modelle, die auf viel verzichtet, vergleicht man ihn mit einem der besseren Modelle von Philips, bzw eines der neueren Modelle. Der SensoTouch 2D verzichtet, wie der Name schon sagt, gegenüber dem 3D auf einen dreidimensional anpassbaren Scherkopf. Das stört nun nicht wirklich, zeigt aber mit welchem Zwang Philips versucht hier eine komplette Produktpalette aus dem Nichts zu stampfen. Das machen andere Hersteller allerdings auch. Das eigentliche Problem des SensoTouch ist nicht die Ausstattung selbst, sondern, dass er ein Rotationsrasierer ist.

Wir haben bereits in einem separaten Test über den „neuen“ RQ1187 gesprochen, der sich heute Series 5000 nennt. Kostet ein wenig mehr, kann in etwa das selbe, heißt aber nicht, dass der Volksrasierer nun wertvoll wäre, nur weil er einem neuen Modell etwas voraus hat. Ich mag beide nicht.

Rotationsprinzip

Der RQ1187 baut, wie alle Philips Rasierer, auf dem Rotationsprinzip auf, heisst, dass er ein Rotationsrasierer ist. Hier rotieren die einzelnen Klingen des Scherkopfes, um dir deinen Barthaaren zu entledigen. Fortschrittlich war es eins, da war es „die neue Methode. Heute ist es die Methode, welche sich nicht durchsetzen konnte. Philips ist der einzige Hersteller (bis auf einige Abklatsche), der auf dieses Prinzip baut. Die Rasur jedoch, da sind sich die Experten weltweit einig, hinkt beim Rotationsrasierer den Folienrasierern hinterher. Es ist nicht so, dass es nicht funktionieren würde; die Umstände müssen nur alle stimmen. So versteht es ein Rotationsrasierer zwar einen sauberen Bartwuchs zu rasieren, bei einem wilderen Wuchs streikt er allerdings..

Praktisch..

..kaum zu gebrauchen. Ich wünschte ich könnte mal was schönes schreiben, doch die Kritik an den meisten Rasierern, die dem Vergleich nicht standhalten, fällt zu einfach. Es ist offensichtlich, was hier falsch läuft. Ich hatte den SensoTouch 2D selbst nicht zur Hand, kenne allerdings den SensoTouch 3D und selbst der wusste oftmals nicht zu gefallen. Gerade im Halsbereich, der bei den meisten Leuten, in Sachen Bartwuchs, wenig klar verläuft, hat man seine Mühen mit dem rotierenden SensoTouch. Ich persönlich habe auch im Gesicht nicht die klarste Linie, so dass er, in meinem persönlichen Fall, auch hier nicht das zeigt, was man sich verspricht. Ich kenne die Tücken also, kenne aber ebenfalls die Möglichkeiten, die andere Rasierer offerieren. Unterm Strich heisst das, dass der SensoTouch, auch wenn er sich als Rasierer des Volkes hinstellt, kein Produkt für den einzelnen klugen und mündigen Bürger ist, der den Vergleich anstellt.

Grundig MS 6240 Test

Der Grundig MS 6240 ist ein schlichter Elektrorasierer, der bei täglichem Einsatz seinen Zweck gut und gründlich erfüllt. Dies und sein unschlagbar günstiger Preis machen ihn zu einem perfekten Zweitgerät oder Gerät für Reisen. Bartträger oder Männer, die gerne Abwechslung im Gesicht haben und zeigen sollten jedoch ein anderes Gerät wählen, denn bei der Rasur längerer Haare kommt der Grundig MS 6240 an seine Grenzen und auch der Langhaarschneider ist nur auf die Konturenanpassung und das Ausschneiden von Koteletten ausgerichtet.

Der Grundig MS 6240 gehört mit einem Anschaffungspreis von knapp 30 € zu den günstigen Elektrorasierern. Günstig muss ja nicht gleich schlecht sein. Doch hält das Gerät auch anspruchsvolleren Aufgaben wie dem Kürzen eines 3-Tagebarts stand?

Ausstattung vom Grundig MS 6240

Das Modell kommt ohne Schnickschnack daher, was bei seinem Preis aber auch nicht anders zu erwarten ist. Im Lieferumfang sind neben dem Gerät ein Etui, ein Ladekabel und eine schmale Reinigungsbürste enthalten. Das Gerät ist über Akkubetrieb und per Netzbetrieb nutzbar. Eine Akkuanzeige, die Auskunft über den Ladestand gibt, ist nicht vorhanden.
Der Rasierer arbeitet mit einem 3-fach Schneidesystem aus zwei Scherfolien, die gegenläufig arbeiten und einem mittig angebrachtem Trimmer, der längere Haare zur besseren Rasur kürzen soll. Zudem ist ein ausklappbarer Langhaarschneider in das Gerät integriert, mit dessen Hilfe auch Koteletten und Nackenhaare in Form gebracht werden können.

Optik und Verarbeitung

Das Design des Grundig MS 6240 ist schlicht, kann sich aber durchaus sehen lassen. Das Gerät ist dezent in Schwarz und Blau gehalten und ergonomisch geformt. Das Gehäuse macht für den Preis einen solide verarbeiteten Eindruck. Allerdings wirkt der Langhaarschneider sehr filigran und scheint nicht besonders haltbaren und stabilen. Er wirkt eher, als würde er leicht abbrechen, wenn man damit hängenbleibt. Desweiteren fallen die scharfen Innenkanten am Aufsatz negativ auf.

Handhabung

Der Grundig MS 6240 ist denkbar einfach zu bedienen. Er wird über einen leichtgängigen An/Aus-Druckknopf geschaltet. Er hat ein geringes Gewicht und liegt daher leicht in der Hand und ist einfach zu führen. Da das Gerät nicht über einen beweglichen Scherkopf verfügt, muss man selbst über die Handbewegungen den Rasierer den Konturen anpassen. Der Rasierer ist zwar abwaschbar, kann jedoch nicht nass benutzt oder in Badewanne oder Dusche eingesetzt werden.

Ergebnis

Ein Großteil der Nutzer stellte fest, dass die Rasur mit dem Grundig MS 6240 zwar gut und gründlich gelingt, doch nur, solange die Barthaare nicht zu lang waren. Bei täglicher Rasur liefert das Gerät sehr gute Ergebnisse, doch bei einem 3-Tagebart müssen die Haare erst durch vorsichtiges Aufsetzen gekürzt werden, da sie ansonsten eher abgerissen, denn sauber rasiert werden. Dies ist unter Umständen sogar eine recht schmerzhafte Angelegenheit.
Einige Nutzer berichteten zudem, dass die Komplettrasur mit dem Grundig MS 6240 länger dauerte als von anderen Rasierern der gleichen Marke gewohnt, da die Scherblätter nicht die gleiche Leistung wie die von anderen Grundig-Rasierern erbringen.
Der Langhaarschneider liefert gute Ergebnisse an kleineren Flächen.

Reinigung und Pflege

Die Reinigung des Grundig MS 6240 funktioniert leicht. Der Rasierer kann zwar nicht unter der Dusche benutzt werden, ist aber dennoch abwaschbar, was eine hygienische Reinigung ermöglicht. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Reinigungsbürste können auch hartnäckigere Härchen entfernt werden.

Akkulaufzeit und Akkuladezeit

Der Akku des Grundig MS 6240 hat eine Ladezeit von 120 Minuten. Ist er voll aufgeladen, erreicht das Gerät eine Betriebszeit von 50 Minuten, was bei dieser Preisklasse eine wirklich gute Leistung ist und ein großer Pluspunkt gegenüber dem MS 6040, der noch über mehrere Stunden aufgeladen werden musste.

Der Grundig MS 6240 auf Reisen

Klein, leicht und handlich ist der Grundig MS 6240 ein ausgezeichneter Reisebegleiter. Glücklicherweise kommt er bereits im passenden Reisetäschchen einher. Einziges Manko ist hier, dass es für den leichtgängigen Knopf zum Einschalten keine Reisesicherung oder Verriegelung gibt und der Rasierer im Gepäck womöglich unbeabsichtigt startet. Im schlimmsten Fall kommt man dann mit entladenem Akku am Reiseziel an. Das Netzkabel sollte daher auch für Kurztrips mit im Gepäck verstaut werden. Ein Pluspunkt für den Grundig MS 6240 auf Reisen ist dafür die automatische Spannungsanpassung, die das Rasieren überall auf der Welt ermöglicht.

Vor- und Nachteile des Grundig MS 6240 im Überblick

Vorteile
·         sehr günstiger Preis
·         gute Rasurergebnisse bei täglicher Rasur
·         solide Verarbeitung
·         leichte Reinigung
·         einfache Handhabung
·         automatische Spannungsanpassung
Nachteile
·        keine guten Rasurergebnisse bei längeren Barthaaren
·         nicht nass benutzbar
·         keine Reisesicherung

Philips Series 3000 Test

Die Budget-Klasse von Philips. Die Series 3000 bringt nur das nötigste mit, auf Schnickschnack wird hier verzichtet. Kein Präzisionstrimmer, keine Ladestation, keine Reisetasche.Wenn Sie einfach nur eine günstige tägliche Rasur suchen, können Sie hier zuschlagen.

Kein Zweifel – der Großteil der Damenwelt steht eher auf Männer mit glatt rasierten Gesichtern. Deshalb führt kein Weg an der Verwendung eines Elektrorasierers vorbei. Bei der Anschaffung ist allerdings guter Rat oftmals teuer. Einfache Elektrorasierer-Modelle werden einem fast nachgeworfen und bei den teureren Modellen stellt sich die Frage, ob der höhere Preis auch wirklich gerechtfertigt ist. Die Frage ist, sind auch preiswerte Modelle für eine gründliche Rasur geeignet?

Bei unserem Test haben wir der Philips Series 3000 auf den Zahn gefühlt. Die Series 3000 umfasst elf verschiedene Modelle, wir haben drei Geräte dieser Serie herangezogen und diese einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Interessante Details zu den Geräten der Philips Shaver Series 3000

Die Shaver Series 3000 ist optimal für den Einsteiger geeignet, die Rasierer der 3000-Serie sind die preislich günstigsten vom Hersteller Philips, sie kosten alle unter 100 EUR. Ausgestattet mit ComfortCut-Klingen, die mit ihren abgerundeten Kanten besonders sanft zur Haut sind. Mit Flex & Float passen sich die Scherköpfe den Gesichtskonturen nahezu vollkommen an. Mit den Rasierern der 3000er Serie sind allerdings nur Trockenrasuren möglich.
Die Rasierer machen durchwegs einen guten Eindruck und haben ein überaus ansprechendes Design. Bei allen Geräten handelt es sich um zuverlässige Rotationsrasierer der Einstiegsklasse mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Rasierer erwecken einen hochwertigeren Eindruck und liegen angenehm leicht in der Hand. Beim Rasieren ist das geringe Gewicht der Geräte sehr vorteilhaft.
Wie wir uns im Test überzeugen konnten, verfügen die Elektrorasierer der Shaver 3000 Serie über eine überaus fortschrittliche Technik:

– Viele der Modelle sind mit einer komfortablen Ladestation und einem Nasenhaar-Trimmer ausgestattet. 
- Die Rasierer sind mit ComfortCut-Klingen ausgestattet, die besonders sanft zur Gesichtshaut sind. – Die Flex & Float – Scherköpfe passen sich ideal den Gesichts- und Halskonturen an. 
- Der Scherkopf des jeweiligen Rasierers kann zur bequemen Reinigung einfach aufgeklappt werden. 
- Die Geräte sind mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet und einer Schnellladefunktion ausgerüstet.

Philips HQ6990/16

Als ersten Vertreter der Series 3000 haben wir den Philips HQ6990/16 etwas genauer unter die Lupe genommen. Auch dieser Elektrorasierer kann mit vielen technischen Feinheiten aufwarten. Er zeichnet sich durch eine gründliche und hautschonende Rasur zu einem erschwinglichen Preis aus. Das Flex & Float-System garantiert zusammen mit den Lift & Cut-Klingen eine präzise, hautschonende und gründliche Rasur.
– Geringe Ladezeit: Nach einer Ladezeit von nur einer Stunde bietet das Gerät mindestens 35 Rasierminuten. Das entspricht etwa vierzehn Rasuren. Mit einer Schnellladung von nur drei Minuten kann man sich sofort einmal rasieren.
– Langhaarschneider: Ideal für das Schneiden von Koteletten und Schnurrbart ist der eingebaute Langhaarschneider. So kann jederzeit der Look perfektioniert werden.
– Ergonomischer Griff: Der besonders ergonomische Griff ermöglicht eine einfache und ermüdungsfreie Handhabung für eine angenehme Rasur.
– Zwei Jahre Garantie: Alle Rasierer der Philips Shaver Series 3000 verfügen über zwei Jahre weltweite Garantie und lassen sich an jede beliebige Netzspannung anpassen. Die überaus langlebigen Klingen müssen erst nach zwei Jahren ersetzt werden.
Der HQ 699/16 Herrenrasierer von Philips ist im unteren Preissegment angesiedelt und leistet dennoch alles, was von einem qualitativ hochwertigen Elektrorasierer zu erwarten ist. In nur einer Stunde ist der Akku vollständig aufgeladen und leistet dann zehn Stunden Dienst. Die schonende Rasur kommt durch das ausgezeichnete Lift & Cut-System zustande. Bei diesem Zwei-Klingen-System wird mit der einen Klinge das Haar angehoben, damit die zweite Klinge es gezielt am Ansatz abschneiden kann. Der Philips HQ 6990/16 besitzt drei einzeln federnd gelagerte Scherköpfe, die sich den Konturen automatisch anpassen. Im Set sind eine Schutzkappe und eine Reinigungsbürste enthalten.

Philips PT727/80

Wer einen Elektrorasierer für den normalen Bartwuchs möchte, für den ist der PT727/80 optimal geeignet. Für wenig Geld rasiert das Gerät den Bart sauber ab und erfordert auch nur wenig an Wartung und Pflege.
Als klassisches Einsteigermodell ist das Gerät nicht mit zu vielen technischen Raffinessen ausgestattet. Eine Ausnahme machen allerdings die leicht und auch flexibel gelagerten Scherköpfe. An schwierigen Stellen kann das Gerät leichter geführt werden als andere Rasierer derselben Leistungskategorie. Die drei rotierenden Scherköpfe gehen überaus gefühlvoll mit der Gesichtshaut um. Selbst wenn eine Stelle öfter in Anspruch genommen werden muss, treten kaum nennenswerte Hautirritationen auf. Die Rasierer-Modelle der Philips Series sind eher für Männer mit Durchschnittsbärten oder leichtem Bartwuchs gedacht.
Ein uneingeschränktes Lob verdient der Philips PT727/80 allerdings für die spielend leichte Reinigung. Man muss nur den Scherkopf aufklappen und alles kann unter fließendem Wasser abgespült werden.

Fazit

Die Rasierer der Serie 3000 liegen überaus ergonomisch in der Hand und verrutschen auch nicht bei der Rasur. Die Geräte der Series 3000 liegen durch die gummierte Oberfläche und durch das geringe Gewicht sehr gut in der Hand. Bei vollständiger Ladung und täglicher Rasur reichen die Elektrorasierer für zwei Wochen.. Das ist sehr praktisch und auch stromsparend.
Durch das Flex & Float System passen sich die Rasierer den Konturen des Gesichts nahezu perfekt an und somit kommt man auch leicht an schwierig zu erreichende Stellen. Aufgrund der drei rotierenden Scherköpfe muss man in kreisförmigen Bewegungen rasieren, woran man sich aber sehr schnell gewöhnt und dann geht es auch leicht von der Hand. Zur Hautverträglichkeit muss man anmerken, dass die Serie 3000 diesbezüglich sehr zu empfehlen ist. Auch nach mehreren Rasuren gibt es höchstens nur minimale Rötungen, aber keinerlei Entzündungen oder ähnliches. Die Reinigung ist einfach durchzuführen, indem man den Scherkopf aufklappt und einfach mit Wasser ausspült.
Zusammenfassend kann man sagen, dass diese Elektrorasierer sehr gute Einsteiger-Rasierer sind und das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut stimmt. Wer einen hochwertigen und auch zuverlässigen Elektrorasierer in dieser Preiskategorie sucht, ist mit der Philips Series 3000 wirklich gut beraten.

Remington F7800 Test

Wie sagt man so schön: Wer billig kauft, kauft zweimal. Dies trifft auch auf den Remington F7800 zu, aber hier kauft man eher den Remington noch einmal statt einen teures Modell. Denn für diesen günstigen Preis bekommt man hier einen guten Rasierer geboten! Wenn man jeden Jahr einen neuen F7800 kauft hat man das ganze Jahr über eine exzellente Rasur. Das klingt vielleicht Verschwenderisch aber man muss auch bedenken das bei teueren Rasierern das Scherblatt ausgetauscht werden muss. Für Schnäppchenjäger gibts hier eine Kaufempfehlung!

Der Herrenrasierer Remington Titanium-X F780 Titanium-X Dual-Foil arbeitet mit den bewährten Technologien „Triple Shave“ und „Flex & Pivot“ des Herstellers Remington. Ausgestattet ist das leistungsfähige Gerät unter anderem mit einem mit Titan beschichteten Langhaarschneider sowie mit Stahlfolien, der Rasierer kann sowohl mit Netz- als auch im Akkubetrieb genutzt werden.

Technische Details und Ausstattung des Remington F7800 Titanium-X Dual Foil

Beim Remington F7800 Titanium-X Dual Foil handelt es sich um einen Trockenrasierer, eine Rasur mit Rasierschaum ist nicht möglich. Die Scherfolien und der Rasiererkopf können problemlos unter fließendem Wasser ausgespült werden, das unangenehme Ausklopfen und Bürsten entfällt somit. Der Rasierer selbst ist etwas größer als vergleichbare Produkte des Mitbewerbs, liegt aber sehr gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Bei der Rasur folgt der Kopf des Gerätes sehr präzise der Gesichtskontur des Anwenders, ohne dass man Druck ausüben muss. Das Rasurergebnis ist sehr gut und kann mit einer Nassrasur gleichgesetzt werden.
Der Folienrasierer lässt kein Haar aus und passt sich optimal an alle Stellen des Gesichtes an, sogar am Kinn und am Hals gab es beim Test des Remington Titanium-X F7800 keinerlei Probleme. Dafür sorgt eine innovative Technologie, die der Hersteller Remington „Flex & Pivot“ nennt. Dabei entsteht gewissermaßen eine zweifache Flexibilität, und zwar durch eine frei bewegliche Schereinheit und zusätzlich durch die vollkommen flexiblen Scherfolien. Noch dazu punktet der Rasierer mit der „Triple Shave-Technologie“. Der innovative Intercept Trimmer von Remington ergänzt die zwei flexiblen Scherfolien, wodurch längere Haare weitaus effektiver zu kürzen sind. Die Rasur gelingt auf diese Weise besonders präzise und schnell. Der Titanium-X F7800 kann hinsichtlich seiner Effizienz durch und durch überzeugen, noch dazu erweist sich das Gerät in der Handhabung als sehr praktisch und einfach. Der verbesserte Klingenwinkel überzeugt durch die gründliche Rasur, die weit weniger Hautirritationen als bei anderen Rasierern hinterlässt.

Akkuaufladung und Laufzeit des Remington F7800 Titanium-X Dual Foil

Ausgestattet mit einem Nickel-Metall-Hydrid-Akku benötigt der Remington F7800 Titanium-X Dual Foil etwa zwei Stunden, um danach zwischen 45 und 60 Minuten für Rasuren zur Verfügung zu stellen. Auf einer gut lesbaren LCD-Anzeige wird die noch verbleibende Akkulaufzeit angezeigt. Ist es besonders eilig, kann der Rasierer auch mittels fünfminütiger Schnellladung für eine Rasur fit gemacht werden.
Er hält die Akkukapazität auch über einige Jahre, daneben ist jederzeit auch ein Netzbetrieb möglich. Im Akkubetrieb kann man sich mit dem wasserdichten Remington Titanium-X F7800 Rasierer auch unter der Dusche rasieren. Die hoch entwickelte Ausstattung komplettiert eine Ladestation und eine Aufbewahrungstasche. Der Hersteller Remington hat den Titanium-X F7800 mit einer weltweiten Spannungsanpassung ausgestattet, die 100 Volt, die in den USA sowie einigen asiatischen Ländern zur Verfügung stehen, sind also mit diesem Rasierer kein Problem.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Remington F7800 Titanium-X Dual Foil
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Remington Titanium-X F7800 Rasierers fällt in der Praxis hervorragend aus, denn er liegt preislich etwa 40 Prozent unter vergleichbaren Geräten von anderen Markenherstellern. Das liegt zweifellos an der eingesetzten Klingentechnologie, die etwas günstiger ist. Auch Anwender, die auf Nassrasierer schwören, bezeichnen den Remington Titanium-X F7800 Rasierer als einen Geheimtipp bezüglich des günstigen Preises.

Fazit

Für einen guten Elektrorasierer kann man üblicherweise gut und gern 200 bis 300 EUR bezahlen. Das ist ein großer Betrag, weswegen sich nicht wenige Anwender nach attraktiveren Alternativen umsehen. Ein potenzieller Kandidat ist ohne Zweifel der Titanium X F7800. Bei sämtlichen Tests wird die auffallend sanfte Rasur hervorgehoben. Selbst Kunden mit sehr empfindlicher Haut zeigen sich begeistert. Auch die „Stiftung Warentest“ hat an den Remington die Gesamtnote 1,8 vergeben.
Für alle, die in der Praxis so wenig Geld wie möglich ausgeben wollen, lohnt sich der Griff zum Remington F7800 Titanium-X Dual Foil, der zu einem attraktiven Preis von nicht mehr als 65.- EUR zu haben ist. Somit kann man mit ruhigem Gewissen eine Kaufempfehlung für das Gerät abgeben, denn die Käufer erhalten mit dem Rasierer von Remington ein wirklich hervorragendes Produkt.