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Elektrorasierer Test

Zusammengefasst zeichnet der Elektrorasierer Test ein Bild ab. Die vollausgestatteten, meist teuren Elektrorasierer bieten auch in der Praxis ein Stück mehr Qualität. Allerdings gilt es abzuwiegen, ob einem der Aufpreis vom günstigen Einstiegsmodell zum Luxusrasierer noch schmeckt oder auf den Magen schlägt. Die positive Nachricht lautet, dass man nichts falsch machen kann, außer sich gegen einen Elektrorasierer zu entscheiden.

Die besten Elektrorasierer im Test



Eine neue Welle an Elektrorasierern wurde an Land, in die Fachgeschäfte und Lagerhäuser der Online-Versandhandel gespült. Philips, Braun, Panasonic, aber auch Remington schicken neue Serienmodelle ins Rennen, um im Vergleich eine Nasenlänge voraus zu sein. Im Großen und Ganzen hat sich nicht viel im Vergleich zum Vorjahr geändert. Die Hersteller setzen noch immer auf die bewährten Systeme. Braun und Panasonic stützen sich auf Folienrasierer, die in ihrer Funktion selbst nur in Nuancen verbessert werden konnte. Philips bemüht sich weiterhin damit, das Rotationsprinzip durchzusetzen. Wir konnten selbst beim Spitzenmodell von Philips keinerlei Fortschritt verzeichnen. Remington als Randerscheinung versucht sich an beiden Systemen und liefert sowohl Scherfolien- als auch Rotationsrasierer für kleine Budgets.

Günstig und gut oder kostspielig und etwas besser?

Bereits im Vorfeld sollte sich abzeichnen, wie sich der Markt entwickelt hat. Mit geschultem Auge lässt sich ohne großen Aufwand bestimmen, wie sich eine Rangliste zusammenstellen würde. Die eigentliche Frage, die auch uns noch heute beschäftigt und deren Antwort nur der Käufer selbst geben kann ist, ob der Mehrwert eines Spitzenmodells auch den Aufpreis rechtfertigt. Wir sprechen hier von Unterschieden von 150 bis 200€. Auch günstige Rasierer verrichten ihr Werk und der Vorsprung der als besten beworbenen Modelle ist klein. Natürlich reden wir hier von Körperpflege, bei der jeder Milimeter zählt und einen großen Unterschied ausmachen kann. Nun kommen alle Rasierer zu einem ähnlich guten Ergebnis. Nur die wirklich besten konnten sich einen messbaren, sichtbaren und fühlbaren Vorteil verschaffen. Namentlich ist das Brauns Series 7, bzw. 9. Abseits der herausgestellten besten Rasierer im Test wird die Qualität eher vom Preis bestimmt. Die praktischen Unterschiede sind verschwindend gering und stellen die Ausstattung als wichtigeres Kriterium an die Front.

Ausstattung Einmaleins

  • Wet & Dry
    Unter dem Werbeslogan Wet & Dry versteht man, dass der Rasierapparat komplett Wasserdicht ist und somit auch der Einsatz unter der Dusche ermöglicht wird. Der Sinn dieser Anwendung ist uns fern. Elektrische Rasierer verrichten ihr Werk nicht in gewohnter Qualität, wenn sie unter fließendem Wasser eingesetzt werden. Außerdem setzt das Wasser den Klingen, bzw Scherfolien zu, so dass die Langlebigkeit Einbußen zu verzeichnen hat. Das größte Makel jedoch ist, dass ein wasserfester Rasierer aus Sicherheitsgründen keinen Netzbetrieb zulässt. Sollte der Akku des Rasierers also mal wieder leer sein, ist der Betrieb am Kabel nicht möglich.
  • Netzbetrieb
    Wie bereits unter „Wet & Dry“ beschrieben, ist die Funktion des Netzbetriebes eine wichtige. Die Werbetreibenden verstehen den praktischen Nutzen dieser Eigenschaft anscheinend nicht und bewerben lieber, dass ein Rasierer wasserfest ist. Man kann der Faustregel folgen, dass ein Rasierer, der wasserfest ist keinen Netzbetrieb zulässt und ein Rasierer, der den Netzbetrieb zulässt nicht wasserfest ist.
  • Reinigungsstation
    Eine Reinigungsstation ist das Sinnbild der westlichen Welt. Es wird sich wie ein König gebettet, und weil man so gut schläft und keine großen Nöte mehr hat, kümmert man sich auch um die Produkte, die einem das Leben erleichtern. Der Kühlschrank mit Eiswürfelfunktion, Die Kamera als Türspion, automatische Einparkhilfen. Eine klare Empfehlung kann man nicht abgeben. Solange die Klingen oder die Scherfolie nicht unter Wasser genutzt wird, ist die Haltbarkeit derselben unermässlich lang. Ein Ersatzscherkopf ist in seiner Anschaffungs und im Unterhalt günstiger als eine Reinigungsstation, fordert keinen festen Platz im Badezimmer und fordert keine Folgekosten. Trotz all der demoralisierenden Worte ist eine Reinigungsstation etwas „feines“, etwas, was einem eine Freude bereiten kann. Wer sie haben will, soll sie sich anschaffen. Der Preis und die Folgekosten sind nicht der Rede Wert.

Die Produkte im Detail

Philips OneBlade Test

Kaum ein Elektrorasierer der auf Scherfolien oder das Rotationsprinzip und im Preisrahmen des OneBlades spielt, kann sich mit ihm messen. Der Philips OneBlade ist unser Rasierer Testsieger.

Handlich wie ein Nassrasierer, praktisch wie ein Elektrorasierer und dazu ein präziser Trimmer. Der OneBlade von Philips vereint drei Rasurgeräte und schafft damit eine ganz neue Form der Bartpflege.
Eine Klinge für alle Fälle – Trimmer, Nass- und Trockenrasierer in einem 

Philips setzt mit seinem OneBlade auf eine Marktlücke und will damit vor allem Männer mit Bart und verschiedenen Bartstyles ansprechen. Musste ‚Mann‘ bisher beim Trimmen und Rasieren zu wenigstens zwei unterschiedlichen Geräten greifen, so will Philips das Prozedere nun mit einer neuen Technologie bereichern und vereinfachen. Der OneBlade soll die Vorteile von Elektrorasierer, Nassrasierer und Trimmer vereinen. Doch funktioniert dies in der Praxis auch so gut, wie es sich in der Theorie anhört?

Optik und Verarbeitung

Rein optisch erinnert der OneBlade zunächst an einen Nassrasierer. Schmal und handlich sieht er aus, mit einer nicht zu großen Schnittfläche, leicht liegt er in der Hand.
Doch wird das Gerät elektrisch betrieben und beherrscht sowohl Trocken- als auch Nassrasur und seine Kanten lassen sich zum Trimmen nutzen. Die Verarbeitung ist sehr gut und da der Philips OneBlade wasserfest ist, kann er sogar unter der Dusche oder mit Schaum benutzt werden. Die beidseitige Klinge mit Zweifach-Schutzsystem ist beweglich.
Drei verschiedene Modelltypen lassen die Wahl beim Umfang der Ausstattung. So kommen die teureren Pro-Modelle des OneBlade mit einer Digitalanzeige, einem edleren Gehäuse und mehr Spielraum bei der Länge der Trimmeraufsätze daher.

Handhabung des OneBlade

Zur Rasur kann man die Klinge des OneBlades ganz einfach wie bei einem herkömmlichen Nassrasierer flach über die Haut ziehen.

Der Hersteller empfiehlt, lange Bahnen zu ziehen. Das Schermesser, das sich 200 Mal pro Sekunde hin und her bewegt, ermöglicht eine sehr schnelle Rasur. Ein Vorteil des OneBlades als Rasierer liegt vor allem darin, dass er auch längere Haare problemlos schneidet. Durch die doppelseitige Klinge kann der OneBlade sowohl ziehend als auch schiebend benutzt werden. Allerdings funktioniert die Rasur nur in Wuchsrichtung der Haare wirklich gut. Man kann den Rasierer tief in die Haut drücken, ohne Schnittwunden fürchten zu müssen.

Vorsicht beim Ansetzen an Problemzonen wie am Hals ist nicht nötig. Durch ihre Beweglichkeit passt sich die Klinge mühelos allen Konturen an. Auch ein Ziepen ist nicht zu bemerken und der Rasierer arbeitet sehr hautschonend. Er schabt nicht, wie dies bei vielen Trockenrasierern der Fall ist, an der Haut.

OneBlade Test Rasurergebnis

Die Ergebnisse der Rasur können sich sehen lassen, sind allerdings nicht so herausragend wie bei manchen reinen Nassrasierern. Für ein möglichst glattes Ergebnis kann es notwendig sein, mehrfach über dieselbe Stelle zu fahren. Die minimale Schnittlänge liegt nach Herstellerangaben bei 0,2 mm. Das Ergebnis fühlt sich im Vergleich mit einfach-Nassrasierern weniger Glatt an. Ein „Baby-Popo-Effekt“ bleibt aus.
Die große Stärke des Philips OneBlade liegt in seiner Eigenschaft als Trimmer. Hier lässt sich der Bart bis zu einer bestimmten Haarlänge mühelos, sauber und präzise bearbeiten. Bei längeren Bärten sind die Aufsätze zum Kämmen allerdings wirkungslos. Hierzu muss man sagen, dass dies auf herkömmliche Trimmgeräte genauso zutrifft und es sich ab einer bestimmten Bartlänge anbietet, die Technik eines klassischen Barbiers zu übernehmen: Die Haare per Kamm anheben und mit dem Trimmer über den Kamm gleiten.
Es stehen übrigens mit dem günstigsten und einfachsten Modell des OneBlade vier aufsteckbare Trimmaufsätze mit einem, zwei, drei und fünf Millimeter Länge zur Verfügung. Bei der Pro-Variante des OneBlade kann man beim Trimmen sogar noch präziser arbeiten. Ein in 14 verschiedenen Längen verstellbarer Trimmeraufsatz wird beim Pro QP6520/30 mitgeliefert.

Körperrasur im OneBlade Test

Dank der hohen Effizienz des One Blades ist dieser Elektrorasierer auch für die Haarentfernung am Körper geeignet. Die Möglichkeit der Längeneinstellung bemächtigt den Verbraucher den gleichen Funktionen, die Körperrasierer zur Verfügung stellen. Größter Unterschied zwischen als Körperrasierer ausgezeichneten Produkten und dem One Blade ist, dass der Philips seinen Job tatsächlich versteht und in aller Gründlichkeit ausführt.

Reinigung und Klingenwechsel

Ein großer Vorteil des OneBlade liegt in der einfachen Reinigung. Das Gerät lässt sich ganz leicht unter fließendem Wasser ausspülen. Es sind also keine weiteren Pflegeutensilien nötig. Beim OneBlade besteht zudem im Gegensatz zu anderen Geräten nicht die Gefahr, dass kleine Härchen in den Motor geraten und die Leistung des Geräts schwächen.
Die Klingen sollten nach Herstellerangaben bei durchschnittlich zwei Rasuren in der Woche etwa alle vier Monate ausgewechselt werden. Hier liegt auch ein Haken des OneBlades. Die Ersatzklingen sind mit ca. 15€ pro Klinge verhältnismäßig teuer. Allerdings finden sich auch günstigere Doppelpacks für Ersatzklingen.

Akkulaufzeit und Akkuladezeit

Aufgefallen ist uns beim Philips OneBlade Test wie gut die Akkuleistung ist. Bei einer Aufladezeit von vier Stunden ist das Einsteigergerät eine Stunde einsatzbereit. Das einfachere Promodell kommt auf eine Laufzeit von 60 Minuten mit nur einer Stunde Ladezeit. Beim Pro QP6520/30 hält der Akku sogar noch länger. Bis zu 90 Minuten kann man nach einer Stunde Ladezeit ohne erneutes Aufladen mit dem Gerät trimmen und rasieren.

Der OneBlade auf Reisen

Aufgrund seiner schmalen Form, seiner Leichtigkeit und der einfachen Reinigung bietet sich der OneBlade als perfekter Reisebegleiter an. Hier hat allerdings die günstigste Variante eine Tücke, die es zu bedenken gilt: Beim Transport sollten die Trimmeraufsätze einzeln verpackt werden, denn sie können sich bei diesem Modell sehr leicht verhaken und brechen. Bei den teureren Versionen ist dies allerdings kein Problem.

Vor- und Nachteile des OneBlade im Überblick

Vorteile

  • Handlich
  • Leicht
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Nass- und trocken nutzbar
  • Ziehen und schieben möglich
  • Schmaler, beidseitiger Kopf, der einfache Handhabung und gute Sicht ermöglicht
  • Wasserdicht (kann mit Schaum verwendet werden, dabei geht jedoch Vorteil der genauen Sicht der Konturen verloren)

Nachteile

  • Bei reinem Trimmen relativ häufiger Klingenwechsel nötig
  • Nassrasur weniger gründlich im Vergleich zu einfachem Nassrasierer
  • Rasur nur gegen Haarwuchsrichtung gründlich
  • Im Vergleich zu einfachen Trimmgeräten Lautstärke hochfrequenter (dabei aber dennoch moderat)
Fazit zum Philips OneBlade Rasierer Test

Der OneBlade von Philips ist in seiner Technik so einzigartig, dass es noch keine Produktkategorie für ein solches Gerät gibt. Dabei kommt die Kombination aus Trocken- und Nassrasierer sowie Trimmer schon sehr ausgereift daher. Der OneBlade ist leicht in der Handhabung und erzielt bei der Rasur sehr ordentliche und beim Trimmen sogar außergewöhnlich gute Ergebnisse. Er lässt ein präzises und gleichmäßiges Schneiden zu und ermöglicht die unterschiedlichsten Stile. Auch wenn er in der Anschaffung teurer ist als vergleichbare Nassrasierer, so hat er doch aufgrund seiner Möglichkeiten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Hervorzuheben ist hier auch noch einmal die sehr gute Akkulaufzeit bei geringer Akkuladezeit.

Braun Series 7 Test

Braun Series 7 ist unser Testsieger. Hier wird einem der optimale Mix aus Luxus und Preis-Leistung geboten. Wir können hier eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben!

Braun Series 9 Test

Die Series 9 von Braun ist die Luxusklasse unter den Rasierern. Wer sich den Luxus gönnen will ist hier bestens beraten. Wer ein wenig Geld sparen will kann aber bedenkenlos bei der günstigeren Braun Series 7 zuschlagen.

Braun Series 5 Test

Die Series 5 ist die preislich ansprechendste aller Braun Serien und spielt technisch in einer eigenen Liga. Die anpassungsfreudigen Scherköpfe stehen eigens der Series 5 zur Verfügung. Selbst die Series 7 oder die neue Series 9 bauen auf die alten Scherköpfe. In der Praxis ist die Series 5 mit den Großen in einem Satz zu nennen.

Philips Series 9000 Test

So gern man auch einen stärkeren Konkurrenz kampf miterleben würde, Philips ist nicht in der Lage, dem ewigen Konkurrenten Braun, Paroli zu bieten. Das liegt weniger am Versuch, als an der gescheiterten Technik, die sich selbst zu limitieren scheint. Rotationsrasierer kommen in Sachen Gründlichkeit und Effizienz den Folienrasierern nicht nach.

AEG HR 5626 Test

Der HR 5626 ist kein Rasierer für die einsame Insel. Sollte er als einzige Option bleiben, kreisen die Gedanken im Handumdrehen darum, wie uns wohl ein Vollbart stehen würde.

Braun CoolTec Test

Der Braun CoolTec ist ein einziger Designfehler, der zu einem Preis kommt, der in keinem Verhältnis zur Qualität des Produkts steht. Wir können nur an den Verstand eines jeden Interessenten appelieren, sich nicht von den umnachtenden Werbetexten von Braun beeinflussen zu lassen. Ihr guter Glaube wird bereits nach den ersten Zügen in Scherben liegen.

Philips SensoTouch 3D Test

Der SensoTouch 3D ist das Auslaufmodell von Philips. Mittlerweile gibt es den Series 9000, 7000 und weitere. Der SensoTouch wäre vielleicht zu einem angemessenen Preis interessant, doch schraubt niemand wirklich an der Preisschraube.

Braun Series 3 Test

Die Series 3 macht alles richtig. Qualität und vor allem der Preis stimmen. Anscheinend wollen wir Deutschen einfach immer mehr. Ausreichen würde auch ein Series 3!

Panasonic ES LV S803 Test

Der S803 von Panasonic ist ein grandios guter Rasierer, dem es lediglich an Publicity fehlt. Ein ewiger Geheimtipp, der nie den Stand in Deutschland erreicht hat, den er verdient hätte. Grund dafür ist das Ausbleiben der Werbung und auch, dass die Stiftung Warentest Panasonic seit jeher boykottiert.

Philips Series 5000 Test

Philips mag zwar viel Lärm machen, wenn der Hersteller die Werbetrommel rührt und auch die optischen Reize mögen auf den ersten Blick täuschen, wer sich mit der Series 5000 jedoch näher beschäftigt, wird enttäuscht. Der Rasierer kann die Erwartungen nicht erfüllen und ist dennoch unverschämt überpreist.

Panasonic ES-RF31 Test

Der Panasonic ES-RF31 ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Wer ein günstiges Kombigerät sucht, dass eine gute Akkulaufzeit hat und damit praktisch für unterwegs ist, ist mit dem Modell sicher gut beraten. Doch erzeugen die Rasurergebnisse nicht wirklich und gerade wer empfindliche Haut hat und gerne trocken rasiert, trifft mit dem Panasonic ES-RF31 nicht die beste Wahl.

Panasonic PT860 Test

Braun Series 3 oder doch der PT860? Eine einzige Geschmacksfrage entscheidet über den Kauf. Wir wissen es selbst nicht.

Panasonic ES-LV9N / ES-LV6N Test

Panasonic gilt auf deutschem Boden seither eher als Geheimtipp, da große Werbetrommeln und Testteilnahmen ausbleiben. Wir sehen auch das neuste Modell von Panasonic als weitaus fortschrittlicher an, als alles was man hier sonst zu Gesicht bekommt. Panasonic macht einfach. Und was mit dem neuen Spitzenmodell probiert wurde funktioniert und ist nicht wegzudenken.

Philips Volksrasierer Test

Lasst euch nicht von der Werbung blenden. Ja, der Rasierer ist ansprechend in seinem Preis, aber sollte man ihn mit nach Hause nehmen stellt man bald fest, dass man draufzahlt.

Grundig MS 6240 Test

Der Grundig MS 6240 ist ein schlichter Elektrorasierer, der bei täglichem Einsatz seinen Zweck gut und gründlich erfüllt. Dies und sein unschlagbar günstiger Preis machen ihn zu einem perfekten Zweitgerät oder Gerät für Reisen. Bartträger oder Männer, die gerne Abwechslung im Gesicht haben und zeigen sollten jedoch ein anderes Gerät wählen, denn bei der Rasur längerer Haare kommt der Grundig MS 6240 an seine Grenzen und auch der Langhaarschneider ist nur auf die Konturenanpassung und das Ausschneiden von Koteletten ausgerichtet.

Philips Series 3000 Test

Die Budget-Klasse von Philips. Die Series 3000 bringt nur das nötigste mit, auf Schnickschnack wird hier verzichtet. Kein Präzisionstrimmer, keine Ladestation, keine Reisetasche.Wenn Sie einfach nur eine günstige tägliche Rasur suchen, können Sie hier zuschlagen.

Remington F7800 Test

Wie sagt man so schön: Wer billig kauft, kauft zweimal. Dies trifft auch auf den Remington F7800 zu, aber hier kauft man eher den Remington noch einmal statt einen teures Modell. Denn für diesen günstigen Preis bekommt man hier einen guten Rasierer geboten! Wenn man jeden Jahr einen neuen F7800 kauft hat man das ganze Jahr über eine exzellente Rasur. Das klingt vielleicht Verschwenderisch aber man muss auch bedenken das bei teueren Rasierern das Scherblatt ausgetauscht werden muss. Für Schnäppchenjäger gibts hier eine Kaufempfehlung!