Oktober, 2017

Philips OneBlade Test

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Rasierer Test
Philips OneBlade Test
Sehr Gut (1,4) Okt, 2017
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Kaum ein Elektrorasierer der auf Scherfolien oder das Rotationsprinzip und im Preisrahmen des OneBlades spielt, kann sich mit ihm messen. Der Philips OneBlade ist unser Rasierer Testsieger.

Kaum ein Elektrorasierer hat in den letzten Jahrzehnten für so viel Furore gesorgt, wie der Oneblade von Philips. Es ist sogar möglich auszusprechen, dass noch kein elektrischer Rasierer den Markt so für sich beansprucht hat, wie dieser Querdenker. Zwar sind Elektrorasierer in den Haushalten etabliert, von vollster Zufriedenheit ist jedoch nicht zu sprechen. Die Stimmen, welche die Qualität der Rasur in Frage stellen, äußern sich auch in Aktionen, zu der Nassrasur zurück zu kehren. Philips hat diese Unzufriedenheit erkannt und wendet sich von bisherigen Techniken ab, um eine Innovation am Markt zu etablieren. Der Philips Oneblade stellt sich dem Test. Angetreten ist er gegen eine Vielzahl an Scherfolienrasierern und auch den Vorläufern des Oneblade, den Philips Rasierern, die noch auf das Rotationsprinzip setzen.

Philips OneBlade Übersicht
Der Lieferumfang der Pro Version: Besonders ins Augenmerk sollte der exklusive Kammaufsatz fallen. Mit ihm ist eine nahezu stufenlose (12-14 Abstufungen) Trimmlänge zu bewerkstelligen. Der größte Kaufgrund ist jedoch nicht ersichtlich, da er sich unter der Haube des Geräts befindet: Der Akku (genauere Informationen hierzu in der Modellübersicht/Tabelle).

Werfen wir einen Blick auf die technischen Neuerungen, die im One Blade ein Zuhause finden

Wir haben bereits verstanden, dass der Oneblade die elektrische Rasur revolutionieren will. Hierzu verzichtet er auf bewährte, aber ineffiziente, Methoden, die von der Konkurrenz bislang nicht angetastet wurden. Von unserer Seite hagelt es gerade in Hinsicht auf Brauns Produktstrategie seit einigen Jahren eher Kritik als Lobpreisung. Die Entwicklung der Produkte des deutschen Herstellers gehen uns in die falsche Richtung. Während sich Philips mit dem Oneblade um das wesentliche kümmert, dümpelt Braun eher mit der Optimierung fragwürdiger Komforteinstellungen herum. Sollte es also so weit kommen, dass ein Hersteller ein Produkt auf den Markt bringt, dass so ganz anders ist, als das, was wir bislang kennen und benutzen, ist er konkurrenzlos.
Der Philips Oneblade versucht uns diesen Wunsch mit einer ganz neuen Technik zu erfüllen. Wie die Namensfindung bereits andeutet, tritt Philips mit dem „Oneblade“ mit einer Apparatur zum Test an, die sich als „einklingig“ versteht. Genauer betrachtet handelt es sich um einen Klingenblock, der aus einem Guß gefertigt ist. Dieser Block zeichnet sich durch ein Muster aus, in dessen Einbuchtungen das zu rasierende Haar Platz finden und durch die scharfkantigen Klippen in Vergessenheit geraten soll. Sie merken, es ist nicht die leichteste Aufgabe dieses innovative Stück Ingenieurskunst zu beschreiben. Folgen wir also einem alten Sprichwort und lassen Bilder sprechen.

Philips OneBlade Kopf
Das ist es also, das Kernstück des OneBlades. Die Klinge, auch als Klingenblock zu bezeichnen, ist ein gezahntes Raster.

Neben der wundersamen Neufindung des Scherkopfes, treffen sich im Oneblade ebenfalls zahlreiche, als Standard definierte, Funktionen und Ausstattungsmerkmale, die wir heutzutage nicht mehr vermissen wollen. Hierzu zählen, je nach Ausstattungsvariante, ein schnell ladender Akku, eine Digitalanzeige, eine anschmiegsame Form und kontaktfreudige Tasten. Neben diesen modernen Merkmalen, wollten im Falle des Oneblades auch Lösungen erfunden werden, welche dem neuen Scherkopf zuspielen. Wir wollen hier ansprechen, dass der Scherkopf einen Austausch finden will, sobald dieser abgestumpft ist (An dieser Stelle ist bereits eine Entwarnung angebracht. Seit rund 6 Monaten befindet sich der Oneblade nun in unserem Besitz und bislang hält sich der erste Satz an Klingen sehr tapfer). Zum Austausch des Kernstücks des Oneblades, seinem Klingenblock, ist eine einfach zu bedienende Schiebe- und Einrastfunktion anzuwenden.

Die technischen Auffälligkeiten

Philips OneBlade Akku
In unserem Test konnte der OneBlade Pro seinen Akku in durchschnittlich 53 Minuten komplett wieder aufladen. Daraufhin stand das größte Modell rund 90 Minuten zum Einsatz zur Verfügung.

Wir haben es uns nicht nehmen lassen die Werbeaussagen von Philips in Bezug auf den Oneblade im Test auf die Probe zu stellen. So wollte der Oneblade zum Einen die Uhr bezwingen, wenn es um die propagierten Lade- und Laufzeiten des Akkurasierers ging, zum Anderen wollten die Tasten im Stresstest ihre Funktion beibehalten, das Klicksystem des Scherkopfes Weile haben und das zarte Rädchen des Kammaufsatzes (Pro-Versionen) unanfällig für grobe Männerhände sein.

Wer hat an der Uhr gedreht?

In den fünf überwachten Ladezyklen zeichnete sich immer das gleiche Bild ab. Nach rund zehn Minuten besagte die Ladeanzeige des „Pro“-Version, dass der Akku 20% geladen sei. Nach rund fünfzig Minuten darf man den Oneblade als voll geladen erklären; besagt die Anzeige um diese Zeitmarke zumeist 100%. Der höchste Ausläufer nach Oben waren im Oneblade Test rund 55 Minuten. Die Laufzeit des Elektrorasierers ist in jeder Ausstattungsvariante zu unterscheiden. Während die einfachste Version 8 Stunden veranschlagt, um daraufhin rund eine Stunde betriebsbereit zu sein, schafft es der Oneblade in Vollausstattung auf die hier bewiesenen 60 Minuten, woraufhin er ebenfalls eine Stunde zu jeder Schandtat bereit ist.

Das Klicksystem ist einfach und relativ robust
Philips OneBlade Aufsatz
Wenn das Trimmen im Interesse liegt, dann sollte zur OneBlade Pro Variante gegriffen werden. Nur diese Modellreihe hat den hier dargestellten Kammaufsatz inne. Die Standardversionen des OneBlades kommen lediglich mit Klemmaufsätzen, welche sich stur nur einer Schnittlänge hergeben.

Um mit dem Oneblade auch auf Dauer eine gründliche Rasur zu bewerkstelligen, ist es mitunter notwendig dem guten Stück eine Ersatzklinge zu spendieren. Laut Hersteller bedarf es alle vier bis acht Monate einen Austausch des Klingenblocks. Das System beim Oneblade erinnert an das der meisten Nassrasierer und ebenso schnell und einfach geht der Austausch von Statten. den Knopf betätigt, die Klinge entnommen, ausgetauscht und schon ist der Rasierer wieder betriebsbereit. Keine Mängel.

Das Rad nicht neu erfunden

Nun, bei all den Lobeshymnen auf den neuen Rasierer von Philips, wäre es wohl zu schön um Wahr zu sein, gäbe es nicht einen wenigstens kleinen Kritikpunkt. Mit dem Kammaufsatz, der die Proversion zur Proversion macht (neben der weitaus besseren Ladezeit), ist das Rad nicht neu erfunden. Hier reiht sich Plastik an Plastik. Es wäre wirklich zu schön, wenn wir hier ein Material an unsere Haut lassen würden, dass einen höheren Wert impliziert. Unserer Meinung nach mindert der bloße Anblick das Gesamtprodukt ein Stück weit. Natürlich ist das auf der anderen Seite meckern auf ziemlich hohem Niveau, da die Funktion des Aufsatzes tadellos funktioniert und sogar spaß macht. Die Abstufungen sind sehr gering und an der Skala des Verstellrades nachzuvollziehen.

Der Oneblade ist der preiswerteste Elektrorasierer, aber auch Nassrasierer auf dem Markt.

Der Preis des Oneblades, als das neue Flagschiff von Philips sind sehr gediegen. Bereits für unter 50€ ist der Einstieg in die neue Welt der elektrischen Rasur gemacht. Die Frage die nun im Raum steht ist für findige Käufer natürlich, ob Philips nicht versucht über die anfallenden Nebenkosten, namentlich die Ersatzklingen, Reibach zu machen. Nach unserer Einschätzung sind die fortlaufenden Kosten, die mit der regelmäßigen Nutzung des Oneblades anfallen niedriger als bei jeglicher Konkurrenz. Sowohl elektrische, als auch Nassrasierer haben hier das Nachsehen. Eine Ersatzklinge für den Oneblade kostet im Handel derzeit rund zehn bis zwölf Euro. Laut Herstellerangaben ist es möglich mit einer Klinge rund 8 Monate auszukommen, haushaltet man denn so, wie es Philips tut, damit diese Rechnung aufgeht. Benutze man den Oneblade rund zweimal die Woche für eine Komplettrasur, so hielte die Klinge gute 8 Monate, so der Hersteller. Wie bereits in einem Nebensatz erwähnt, sitzen wir mittlerweile seit 6 Monaten auf der ersten Klinge und benutzen das gute Stück täglich – bislang ohne Einbußen im Rasurergebnis.

Der Oneblade im halbjährlichen Praxistest

Philips OneBlade Wasserfest
Der Philips OneBlade ist wasserdicht. So bewirbt ihn der Hersteller und genau so können wir ihn nach langanhaltendem Test auf Wasserfeste zu verstehen geben.

Wie bereits angesprochen nutzen wir die Produkte vor Abgabe eines Tests ausgiebig. Im Falle des Oneblades war es nötig die neue Technik besonders kritisch zu sehen. Ganze sechs Monate, ein halbes Jahr lang, untersuchten wir das Produkt auf mögliche Schwachstellen. Hierzu erlaubten wir uns alle zum Zeitpunkt des Startschusses verfügbaren Modelle zu kaufen und unter uns aufzuteilen. Unterm Strich sind das drei verschiedene Oneblade Modelle für drei versierte Testprobanden.
Lassen Sie uns nochmals auf die möglichen Schwachstellen eingehen. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen sich beim Neukauf mehr auf die guten, als auf die tückischen Merkmale eines Produkts zu werfen. Wir als Testgemeinschaft haben eine Vielzahl an Produkten zur Haarentfernung in den heimischen Badezimmern gerade zu herumfliegen, so dass unsere Voreingenommenheit gegenüber Neuankömmlingen eher kritisch ausfällt. Was sollte uns schon groß überraschen? Wir sehen eher die vielen designtechnischen Fehler oder das Ausbleiben einer gründlichen Rasur als Norm.
Während wir mit anderen Rasierern also bereits eine große Menge an Erfahrung sammeln konnten und somit nach wenigen Tagen die Mängel aufzeigen können, ist es beim Oneblade ein schwierigeres Unterfangen. Und, wie sie bereits annehmen können, da wir es mit der länge des Einleitenden Absatzes zum Praxistest, zwischen den Zeilen vorwegnehmen: Ja, der Philips Oneblade ist sehr gut. Er ist sogar so gut, dass wir ihm einen Langzeittest aufzwingen, um das Gerät bis ins Letzte zu verstehen und dem interessierten Leser jede Auffälligkeit mitteilen können.

Die Chronologie des Tests

Versetzen Sie sich in unsere Lage. Sie habe ein Sammelsorium an Elektrorasierern daheim; eine bunte Kiste an in Plastik gehüllter Technik – hier und da schauen die Ladekabel aus dem Karton und die Ladestationen sind lieblos unter der Scharr an Rasierern vergraben. Es passierte lange nichts. Rein gar nichts auf dem Markt und so war es, als küsste uns ein schöner Prinz aus dem Dornrösschenschlaf (Bei aller Liberalität war es in diesem Fall doch eine Prinzessin). Natürlich gibt es auch in unseren Reihen eine kleine Vorfreude unserer Leserschaft einen neuen Rasierer präsentieren zu dürfen. Geht es um ein ganz neues Produkt, dass es so im Vorfeld noch nicht gab, und dann auch noch aus dem renomierten Hause Philips, da können die Emotionen schonmal überhand nehmen.

Tatsächlich lief es so ab: Die Fotos für den Artikel wurden hastig geschossen, nur um endlich rücksichtslos mit dem guten Stück umzugehen, den Karton zu maltretieren, um alles notwendige für den ersten Versuch in die Hände zu kriegen. Zwei von uns drei Testern hatte einen nahezu gleichzeitigen ersten Kontakt mit dem Oneblade und die Stimmung hielt über mehrere Stunden an. So wollten wir doch aller Welt erzählen, was wir da entdeckt haben. Endlich ein Elektrorasierer, der auch rasiert. Endlich! Uns konnten die Barthaare gar nicht schnell genug nachwachsen, so begierig waren wir auf den nächsten Einsatz des Philips Rasierers. Unter uns gesagt haben wir es nicht auf die Gesichtsbehaarung beschränkt und den Philips auch in abwegigeren Regionen zum Einsatz gebracht; So viel Freude bereitete und bereitet uns das Gerät (noch heute).

Was kann da noch schief gehen?

Selbstredend hätten wir mit der frohen Botschaft gleich an die Öffentlichkeit treten sollen und von zahlreichen Jungfern mit Rosenblüten von den Balkonen beworfen werden sollen. Allerdings blieben wir skeptisch. Eine Frage war nämlich noch offen. Wie verhielt es sich mit den Ersatzklingen für den Oneblade. Ist es möglich in eine Kostenfalle zu tappen? Schließlich gab es bislang noch keine Auskunft darüber, wie lange solch eine Klinge praktikabel bleibt. Mit rund zehn Euro Anschaffungspreis für eine solche Klinge hätten wir bei schnellem Verschleis nämlich nur gut betuchten Menschen eine Kaufempfehlung aussprechen können. Zum Glück kam alles ganz anders.

Im ersten Monat erfreuten wir uns also noch an der neuen Technik und viel mehr an dem Hautgefühl, mit welchem uns der Philips Oneblade nach all unseren Tests zurückließ. Die erste Hürde in der Kostenfrage war also genommen. Auch nach dem zweiten Monat blieben wir kritisch. Wir redeten schließlich, sollte sich die Klinge nun verabschieden von rund 60€ pro Jahr, was auf Lebenszeit eines Elektrorasierers den Oneblade wohl oder übel zum teuersten Rasierer der Welt gemacht hätte. So ging die Zeit ins Land und die Folgekosten für unseren neuen Lieblingsrasierer sanken und sanken. Mittlerweile sind wir im sechsten Monat angekommen und können mittlerweile eine klare Kaufempfehlung an absolut jeden richten, der mit dem Kauf eines neuen Rasierers liebäugelt. Ja selbst, in wem das Interesse geweckt wurde, darf zugreifen. Man würde sich wohl, wartete man auf das Ableben seines aktuellen Wegbegleiters, ein wenig Ärgern nicht schon früher in den Genuß des Oneblades gekommen zu sein.

Die Produktstaffette

Nun wären wir nicht im 21. Jahrhundert, müssten wir uns nicht durch eine Vielzahl an Rasierern und einer ebenfalls großen Vielzahl an Modellen eines einzelnen Produkts wühlen. Auch der Oneblade kommt in verschiedenen Ausführungen in den Handel und will dort vom Käufer selektiert werden. Bislang war unsere Kritik in Anbetracht der künstlich erschaffenen Unterschiede der einzelnen Modelle sehr negativ. Der Oneblade ist jedoch ein so starkes Produkt, dass wir ihm das verzeihen müssen, einfach aufgrund seiner enormen Leistung. So wird es für den einen eine Preisfrage werden, während sich der andere mit allen Komforteinstellungen versorgt wissen will und zum teuersten Modell greift. Teuer ist hier jedoch relativ. Zwar kostet das Spitzenmodell rund 50% mehr als das Einstiegsmodell, wir sprechen allerdings von „nur“ 20-25€ Aufpreis. Was man hierfür bekommt, zeigt die tabellarische Übersicht.

Produktbezeichnung
Akkulaufzeit / -ladezeit
Lade- und Akkuanzeige
Längeneinstellungen
Lieferumfang
Philips One Blade Rasierer QP2520
ProduktbezeichnungPhilips One Blade QP2520/20
Akkulaufzeit / -ladezeit45 Min./8 Std.
Lade- und AkkuanzeigeAkkuladestandsanzeige (voll/niedrig) Ladekontrollanzeige
Längeneinstellungen1, 3 oder 5 mm Kammaufsatz
Lieferumfang3 Kammaufsätze
Philips One Blade QP2530
ProduktbezeichnungPhilips One Blade QP2530/30
Akkulaufzeit / -ladezeit60 Min./4 Std.
Lade- und AkkuanzeigeAkkuladestandsanzeige (voll/niedrig) Ladekontrollanzeige
Längeneinstellungen1, 2, 3, 5 mm Kammaufsatz
Lieferumfang4 Kammaufsätze
Philips OneBlade Pro QP6510
ProduktbezeichnungPhilips OneBlade Pro QP6510/30
Akkulaufzeit / -ladezeit60 Min./1 Std.
Lade- und AkkuanzeigeDrei-LED-Strichskala Akkuladestandsanzeige (voll/mittel/niedrig) Ladekontrollanzeige
Längeneinstellungen12 Einstellungen für Längen zwischen 0,5 und 9 mm
LieferumfangPräzisionskamm mit 12 Längeneinstellungen
Philips OneBlade Pro QP6520
ProduktbezeichnungPhilips OneBlade Pro QP6520/30
Akkulaufzeit / -ladezeit90 Min./1 Std.
Lade- und AkkuanzeigeVollständige LED-Digitalanzeige Akkuladestandsanzeige (in %) Ladekontrollanzeige
Längeneinstellungen14 Einstellungen für Längen zwischen 0,4 und 10 mm
LieferumfangPräzisionskamm mit 14 Längeneinstellungen, Reisetasche, Ladestation
Philips OneBlade Detail
Zieht man in Betracht, dass auch die teuersten unter den Elektrorasierern aus nichts als Kunststoff bestehen, kann man dem OneBlade definitiv keine Punkte abziehen. Schließlich weiss Philips, wie man ein ansehnliches Produkt hinlegt.

Den Oneblade Test Auf den Punkt gebracht

Alles in Allem ist der Oneblade selbst in der kleinsten Ausführung für rund 30€ ein Rasierer, der sich nicht hinter den kostspieligen Rasierern von Braun und Co verstecken muss. Viel mehr ermöglicht er der breiten Masse so auszusehen, wie man sich einen rasierten Mann vorstellt. Bereits nach den ersten Ausflügen in die neue Technologie waren wir uns bewusst, dass wir es hier mit einem Produkt zu tun haben, dass so schnell nicht mehr wegzudenken sein wird. Nun ist der Oneblade bereits seit etlichen Monaten auf dem Markt und thront auf jeglicher Bestseller Liste; führt diese mit großem Abstand an. Philips hat geliefert, der Kunde hat ausprobiert und entschieden: Es gibt keine Alternative zum Philips Oneblade in unserem Test und somit dürfen wir ihn rümlich zum Testsieger ernennen.

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