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Epilierer Test

Beim Thema Epilation kommt bestimmt vielen Frauen – und auch immer mehr Männern – sofort die alte Redensart „wer schön sein will, muss leiden“ in den Sinn. Doch wo die einen vor allem an Schmerzen, Zwicken und Piksen denken, denken die anderen an langanhaltend glatte Haut.

Vor- und Nachteile der Epilation und Kaufratgeber

Aber ist Epilieren mit den modernen Geräten, deren Hersteller sich mit ausgefeilter Technik brüsten, tatsächlich noch so schmerzhaft? Und rechtfertigt das Ergebnis Müh‘ und Plage, die frau für vermeintlich langanhaltend glatte Beine auf sich nimmt? Bleibt die Haut tatsächlich länger und effektiver glatt als mit Rasierer und Co? Im Folgenden soll im Detail auf die Vor- und Nachteile der Epilation eingegangen werden und Unentschlossenen damit im besten Fall eine Entscheidungshilfe geboten und Alternativen vorgestellt werden. Zudem gibt es für alle, die sich Gedanken über die Anschaffung eines Epiliergeräts machen, einen kleinen Kaufratgeber, der verdeutlicht, welche Modelle es gibt, was für wen geeignet ist und worauf man bei der Anschaffung eines Geräts achten sollte.

Epilation – Vor- und Nachteile

Die schlechte Nachricht vorweg: Epilieren ist nicht frei von Schmerzen und besonders den Schmerz der ersten Epilation kann einem niemand nehmen – auch nicht der beste Epilierer auf dem Markt. Wer noch nie zuvor epiliert oder gewachst hat, der wird zunächst ein wenig Überwindung brauchen. Doch die gute Nachricht ist: die Epilation bietet viele Vorteil und der Schmerz lässt mit der Zeit tatsächlich nach und lässt sich auch durch die Auswahl eines geeigneten Epiliergeräts beeinflussen. Zudem entschädigt die Tatsache, dass eine Epilation weniger häufig als eine Rasur durchgeführt werden muss viele Anhänger dieser Technik für die Schinderei.

Langanhaltendes Ergebnis

Der wohl größte Vorteil des Epilierens liegt darin, dass bei dieser Technik die Haare samt Haarwurzel entfernt werden. Das bedeutet, dass die einzelnen Haare nach der Epilation deutlich langsamer wieder nachwachsen als nach dem Rasieren. (Depilation). Hersteller versprechen gerne vier bis sechs Wochen Haarfreiheit. Dazu muss man sagen, dass dieser Zeitraum der Idealfall ist, aber natürlich abhängig vom individuellen Haarwachstum und auch davon, wie gründlich die Epilation geklappt hat. Denn auch beim Epilieren passiert es, dass einzelne Haare nur abgerissen, anstatt ausgerupft werden und so schneller wieder nachwachsen.
Von der Technik her gleicht die Epilation dem Waxing. Gegenüber dem Waxing hat die Epilation den Vorteil, dass sie einfacher durchzuführen ist. Manch einer genießt aber natürlich gerade das Ritual des Waxings oder eine angenehm duftende Enthaarungscreme und lässt sich gerne ein bisschen mehr Zeit. Ein weiterer Vorteil der Epilation bleibt hier aber, dass gerade mit guten Geräten auch feinere Haare erwischt werden, die beim Waxing leicht übrig bleiben.

Wer schön sein will, muss leiden

Der offensichtlichste Nachteil bei der Epilation sind die bereits erwähnten Schmerzen. Wer sich allerdings erst einmal überwunden hat, wird feststellen, dass diesbezüglich tatsächlich ein gewisser Gewöhnungseffekt eintritt und man nach den ersten Versuchen zum einen unempfindlicher wird und zum anderen die Haare auch etwas dünner nachwachsen, was ebenfalls dazu beiträgt, dass sich das Schmerzempfinden reduziert.

Bei vielen Menschen zeigen sich nach der Epilation kleine rote Pünktchen, wo zuvor die Haare sprießten oder die Haut wirkt insgesamt gereizt und gerötet. Bei den meisten verschwindet dieser Effekt allerdings relativ schnell wieder und letztendlich empfinden viele die Epilation sogar als hautschonender als die Rasur. Gerade wer nicht mit einem qualitativ hochwertigen Rasierer Haare entfernt, kann damit die Haut reizen und sich im schlimmsten Fall kleine Schnitte und Verletzungen zuziehen.

Der Kostenfaktor

Ein Epiliergerät ist in der Erstanschaffung teurer als Klingen-Rasierer, Wachsstreifen oder Enthaarungscreme. Dafür hat man beim Epilierer im Gegensatz zu den genannten anderen Methoden kaum „laufende Kosten“ – abgesehen vom Stromverbrauch – und muss nicht alle Nase lang neue Klingen oder neues Material besorgen.

Epilierer versus IPL-Geräte

Derzeit werden immer mehr IPL-Geräte für den Hausgebrauch auf den Markt gebracht, die mittels Lichtimpulsen (IPL steht für Intense Pulse Light) für eine dauerhafte Haarentfernung sorgen sollen. Diese Technik ist schmerzfrei, birgt jedoch noch einige andere Tücken. So funktionieren die Geräte für gewöhnlich nur für dunkle Haare und helle Haut, die Anschaffungskosten sind deutlich höher als beim Epilierer und das Prozedere erfordert viel Geduld. Bis wirklich alle Haare erfasst wurden, dauert es viele Sitzungen. Und auch dann ist nicht garantiert, dass die Haare nicht in ein paar Jahren wieder nachwachsen. Alles in allem scheint diese Technik noch in den Kinderschuhen – hört sich gut an, kommt aber noch nicht sehr ausgereift daher.

Haarentfernungsmethoden im Überblick

Um die Vor- und Nachteile des Epilierens gegenüber anderen Techniken der Haarentfernung besser abwägen zu können, hier noch einmal die Methoden im

Überblick:

Kaufratgeber Epilierer

Wer sich letztendlich für die Epilation entschieden hat, hat auch innerhalb dieser Haarentfernungstechnik die Qual der Wahl. Es gibt inzwischen zahlreiche Epilierermodelle von unterschiedlichen Herstellern auf dem Markt. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten und das Augenmerk auf das Wesentliche zu richten. Man sollte sich genau überlegen, was man eigentlich möchte, und welche Funktionen wirklich wichtig sind. Die größte Rolle spielen dabei die Kriterien Qualität und Verarbeitung des Geräts, seine Handhabung, Ausstattung und Gründlichkeit.

Epilierer – Funktion und Handhabung

Ganz nüchtern betrachtet, ist ein Epilierer zunächst einmal ein elektrisches Gerät zur Haarentfernung. Rein optisch ähneln die modernen Epilierer klassischen Rasierapparaten. Doch ist der Epilierkopf nicht mit einem Scherblatt, sondern mit rotierenden kleinen Pinzetten versehen, die die einzelnen Härchen greifen und auszupfen. Im Ergebnis ist der Epilierer damit mit dem Waxing zu vergleichen. Ursprünglich waren Epilierer hauptsächlich zur Enthaarung der Beine gedacht, doch gibt es inzwischen auch spezielle Geräte, die entweder speziell auf einzelne Körperbereiche ausgerichtet sind oder verschiedene Aufsätze für Gesicht und/oder Intimbereich bieten.
Um lästige Haare und Härchen loszuwerden, muss man mit dem Epilierkopf nur sanft über die zu enthaarende Körperstelle fahren. Wie gut das Ergebnis im Einzelnen ausfällt, kann von Epiliergerät zu Epiliergerät sehr unterschiedlich sein und hängt von verschiedenen Faktoren und nicht zuletzt von der Technik und Ausstattung des benutzten Modells ab.

Worauf kommt es bei der Ausstattung an?

Schon rein optisch hat man eine große Auswahl an Geräten in verschiedenen Farben und Formvariationen. Und dann locken die Hersteller auch noch mit klangvollen Namen für vermeintlich besondere Technologien wie „SoftLift Tips“, „Soft-Modus“ oder „Skin Stretcher“. Doch braucht ein guter Epilierer wirklich mehr als ein paar Pinzetten auf einer Walze? Welche Extras sind sinnvoll oder notwendig? Um der Frage auf den Grund zu gehen, verschaffen wir erst einmal einen Überblick über die üblichen Ausstattungsmerkmale von Epiliergeräten.

Die Basis-Modelle

Die günstigsten Basisgeräte bestehen aus einem Epiliergerät mit unbeweglichem Epilierkopf, mit etwa 20 Pinzetten und einem Netzkabel. Der Vorteil dieser Geräte liegt in ihrem günstigen Preis. Die Nachteile eines solchen Basisgeräts fallen den meisten wahrscheinlich erst auf, wenn sie einmal in den Genuss eines teureren Gerätes gekommen sind. Denn auch wenn schon ein günstiges Modell durchaus seinen Zweck erfüllt, sind die besser ausgestatteten Modelle tatsächlich meist gründlicher und bieten mehr Comfort durch Lösungen zur Schmerzreduktion.

Die Anzahl der Pinzetten

Beim Epilierervergleich fällt in Bezug auf das für die Funktion wohl wichtigste Ausstattungsmerkmal auf, dass die günstigeren Epilierer mit weniger Pinzetten arbeiten als teurere Modelle. Wer das erste Mal epiliert wird die wenigen Pinzetten zunächst als Vorteil empfinden, denn weniger Pinzetten bedeuten weniger Schmerzen. Doch sind mehr Pinzetten besser dazu geeignet, auch größere behaarte Körperbereiche stoppelfrei zu bekommen. Mit mehr Pinzetten epiliert es sich schneller. Außerdem bieten die teureren Geräte für gewöhnlich auch mehr Möglichkeiten zur Schmerzreduktion an. Wenn einer jedoch „sanfte Pinzetten“ verspricht, ist das wohl etwas hoch gestapelt. Denn Pinzette bleibt Pinzette und die Haare werden mit ihnen nun einmal ausgerissen. Wenn überhaupt können sinnvolle Zusätze diesen Prozess angenehmer gestalten.

Gründliche Epilation

Um die Epilation möglichst gründlich zu gestalten, eingewachsene Härchen zu vermeiden und auch feine Härchen zu erwischen haben sich die Hersteller die verschiedensten Technologien ausgedacht. Da gibt es beispielsweise Epiliergeräte mit Peelingaufsätzen, die auf die Epilation vorbereiten und gegen eingewachsene Härchen vorgehen sollen oder Aufsätze, die für einen möglichst starken Hautkontakt der Pinzetten sorgen, damit selbst kürzeste Härchen erfasst werden oder am Epilierer integrierte Lämpchen, die die Haare besser sichtbar machen. Als sinnvoll haben sich hier vor allem die Techniken erwiesen, die die Haare für die Pinzetten aufrichten. Auch ein guter Hautkontakt der Pinzetten ist von Vorteil, da die Haare so wirklich nicht allzu lang wachsen müssen, bevor erneut epiliert werden kann. Oft funktioniert gerade dies aber nicht ganz so gut, wie von den Herstellern vermittelt wird.

Nass- und Trocken-Epilierer

Die Basis-Modelle unter den Epiliergeräten haben oftmals keinen Akku und sind nicht wasserdicht. Doch gibt es inzwischen viele Geräte, die kabellos funktionieren und zu 100 Prozent wasserdicht sind und damit sogar in Badewanne und Dusche benutzt werden können. Dies bietet gleich zwei Vorteile. Zum einen empfinden viele Anwenderinnen die Epilation in Badewanne und Dusche als angenehmer. Das warme Wasser entspannt und trägt so zur Schmerzreduktion bei der Epilation bei. Zudem lassen sich diese Geräte für gewöhnlich auch leichter reinigen, da sie einfach mit Wasser abgespült werden können.

Kabelgebunden oder kabellos

Die meisten Epiliergeräte laufen auch über einen wiederaufladbaren Akku und sind damit auch kabellos zu verwenden. Ein Gerät mit Akku ist vor allem praktisch, wenn man viel unterwegs ist. Zudem können diese Geräte auch oft nass verwendet werden. Die Epilierer, die nur über Netzkabel funktionieren, sind dafür aufgrund des fehlenden Akkus im Gehäuse oft leichter und für gewöhnlich sind die Kabel auch ausreichend lang, damit eine Epilation ohne großartige Verrenkungen möglich ist. Entscheidet man sich für ein Gerät mit Akkubetrieb, sollte man darauf achten, ob der Akku auch eine ausreichend lange Laufzeit hat und nicht zu lange zum Aufladen braucht. Zudem kann man bei Testberichten darauf achten, als wie langlebig sich der Akku erwiesen hat. Ein teures Gerät, bei dem der Akku bereits nach einem Jahr nicht mehr funktioniert, ist ein Fehlkauf. Diesbezüglich ist es auch wichtig zu wissen, ob der Akku im Falle eines Falles ausgewechselt werden kann. Einige wiederaufladbare Geräte funktionieren aus Sicherheitsgründen auch nur kabellos, damit sie nicht mit in Wanne oder Dusche genommen werden, wenn sie an Strom angeschlossen sind. Gerade hier ist es wichtig, auf einen langlebigen bzw. auswechselbaren Akku zu achten.

Beweglicher Epilierkopf

Einige Epilationsgeräte haben einen beweglichen Kopf. Dieser soll sich den Konturen der einzelnen Körperstellen besser anpassen. Auch dieses Gimmick empfinden viele Anwenderinnen in sofern als praktisch, da die Epilation damit sehr leicht sehr gründlich wird.

Massagefunktionen

Massagefunktionen sollen die Epilation angenehmer gestalten, indem sie die Haut während der Epilation stimulieren und entspannen. Tatsächlich empfinden viele Anwenderinnen die Epilation mit Massagefunktion als schmerzfreier.
Unterschiedliche Aufsätze, Zubehör und Extras
Viele teurere Epiliergeräte kommen mit einer ganzen Menge an zusätzlichen Aufsätzen, Zubehör und Extras im Lieferumfang daher. Gerade hier stellt sich die Frage, ob diese Dinge wirklich notwendig sind oder ob man nicht lieber zu einem soliden Modell mit einer guten Grundausstattung greifen sollte, anstatt im schlimmsten Fall für Dinge zu bezahlen, die man doch nicht anwendet. So sind gerade viele Aufsätze, die der Anwendung der Epilierfunktion an unterschiedlichen Körperstellen dienen sollen, überflüssig. Sie grenzen oft nur den Epilationsbereich ein. Desweiteren nutzt das Zubehör wenig, wenn es an Qualität vermissen lässt oder sich in der Handhabung z.B. beim Auswechseln der Aufsätze als umständlich erweist. Anstatt einen Epilierer mit Trimmeraufsatz und Klingenaufsatz zu wählen, bei dem diese Extras nur mäßig ihren Dienst erweisen, sollte man lieber auf ein günstigeres Modell mit weniger Zusätzen zurückgreifen und sich einen Klingenrasierer und einen Trimmer in sehr guter Qualität extra kaufen, um auch ein wirklich gutes Ergebnis zu erzielen.

Epilierer für verschiedene Körperregionen

Vor dem Epiliererkauf sollte man sich möglichst genau überlegen, welche Körperregionen man mit dieser Technik enthaaren möchte. Es gibt Universalmodelle, die an jeder beliebigen Stelle eingesetzt werden können oder Modelle mit bestimmten Aufsätzen für unterschiedliche Bereiche. Daneben existieren auch ganz spezielle Modelle, die exklusiv für Gesichtsbehaarung oder Intimbereich gedacht sind. Gerade vor der Anschaffung eines solch spezialisierten Geräts ist es angebracht, sich wirklich genau zu überlegen, ob man sich nicht doch lieber für eine Rasur oder eine andere Methode entscheidet, denn auch mit dem besten Epilierer bleiben empfindliche Körperstellen empfindlich und die Epilation ist dort einfach schmerzhafter als an den Beinen.

Fazit

Die Anschaffung eines Epiliergeräts ist für all jene eine Überlegung wert, die eine möglichst langanhaltende Haarentfernung wünschen, ohne zu Hause zu wachsen oder in regelmäßigen Abständen Geld ausgeben möchten, um sich vom Profi die Haare wachsen oder auf andere Weise (dauerhaft) entfernen zu lassen. Dabei gibt es für die unterschiedlichen Ansprüche eine große Auswahl an Epilierermodellen die sich in einem Preissegment zwischen 30 und 200 Euro bewegen. Vor der Anschaffung sollte man daher genau überdenken, was man sich von seinem Gerät genau erwartet und für welche Körperregionen man den Epilierer nutzen möchte.

Tipps für eine gelungene Epilation

Zu guter Letzt für alle, die sich für einen Epilierer entschieden haben oder diese Technik einfach einmal ausprobieren möchten, noch ein paar Tipps für eine möglichst gründliche Epilation und lange Haarfreiheit:
–  Im Gegensatz zum Waxing müssen für die meisten Epiliergeräte die Haare nicht erst auf eine bestimmte Länge wachsen, um gut entfernt werden zu können. Dennoch ist es gerade beim Einsatz von weniger ausgereiften Geräten vor dem ersten Einsatz ratsam, die Haare erst noch einmal abzurasieren und vor dem ersten Epilieren eine Woche zu warten, bis sie alle die gleiche Länge haben, um auf ein möglichst gründliches und gleichmäßiges Ergebnis zu kommen.

  • Vor dem Epilieren kann man ein Hautpeeling machen, dass eingewachsene Härchen „befreit“, damit auch diese bei der Epilation von den Pinzetten erfasst werden. Hierfür braucht man jedoch keinen speziellen Epilierer mit Peelingaufsatz. Ein ganz normales Peeling mit einer Hautbürste tut es ebenso.
  • Die ersten Einsätze des Epiliergeräts sollten wöchentlich stattfinden. Allmählich verlängern sich die Abstände zwischen den Epiliersessions: die Haare wachsen dünner und oftmals auch spärlicher nach.
  • Nach der Epilation kann eine Pflegelotion helfen, Hautirritationen schneller verschwinden zu lassen. Zu empfehlen ist beispielsweise eine möglichst reine Aloeveralotion. Auch ein Kühlpad oder Eiswürfel können die Haut sehr gut beruhigen.

Die Produkte im Detail

Braun Silk-Epil 7

Braun weiss um die Skepsis gegenüber Epilierern und ist dennoch so überzeugt von seinem Produkt, dass eine 100-Tage-Geld-Zurück-Garantie den Rücken derjenigen stärkt, die unentschlossen sind. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Empfehlung in Richtung Silk Epil 7. Dieser dürfen auch die bereits Entschlossenen folgen.

Braun Silk-Epil 5 Test

Der Silk-épil 5 überzeugt mit seinem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Er verfügt bereits über einen Großteil der Technologie der 7er Serie, bewegt sich preislich aber deutlich darunter. Der größte Nachteil tut sich für Nutzerinnen auf, die bereits in den Genuss einer Nassepilation in der Badewanne gekommen sind und diese nicht mehr missen möchten. Aber auch für diese Anwenderinnen bietet der Silk-épil 5 eine gute, wenn auch weniger gut ausgerüstete Alternative zu den 7er Modellen mit dem Silk-épil 5 Wet & Dry.

Braun Silk-Epil 3 Test

Zeit zum Ausprobieren. Die Serie 3 der Silk-Epil Reihe ist vorrangig wegen des ansprechenden Preises beliebt. In der Anwendung ist die Effizienz der Epilation zwar nicht mit den teureren Modellen vergleichbar, aber es lässt sich ein ebenso gutes Ergebnise erzielen; Es dauert nur länger.