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Nassrasierer Test

Nassrasierer gelten nicht umsonst als die gründlichsten Rasierapparate auf dem Markt. Allerdings ist ihr Ruf ebenfalls, dass sie oftmals zu gründlich sind. Im Test konnten wir herausstellen, dass die Handhabung nicht der Hauptgrund für Hautirritationen und Schnittverletzungen sind. Die Klingen selbst tragen einen hohen Beitrag dazu bei, ob ein Nassrasierer im Test hautschonende Fähigkeiten vorführen konnte.

Der Nassrasierer Test greift sich die aktuell verfügbaren Modelle an Rasierern für die Nassrasur. Darunter zu finden die beliebten Modelle von Gilette und Wilkinson, sowie ein paar Randerscheinungen aus den lokalen Drogerien. Letztere preisen sich am ehesten mit einer erschwinglichen Preisgestaltung, währen die namhaften Hersteller gerne ein paar Euro für ihre Produkte abfragen. Speziell Rasierklingen für Gilette Nassrasierer zeigen sich im Vergleich etwas teurer. Allerdings ist der Aufpreis auch gerechtfertigt, schaut man sich die Testergebnisse an. Gilettes Produkte konnten die Konkurrenz im Nassrasierer Test nahezu ausnahmslos in die Schranken weisen.

Testaufbau und Ergebnisse ließen nur einen Schluss zu

Unsere Testteilnehmer sind allesamt vom Verbraucher zum Probanden aufgestiegen. Die bloße Einordnung in Gut oder Schlecht, Zufrieden oder Unzufrieden ist nicht mehr Zeitgemäß. Die Erwartungshaltung der Leser ist mit dem Zeitalter der schnellen Information gestiegen. Eine bloße Kaufempfehlung reicht nicht mehr aus; sie will fundiert sein.
Einige der Tester haben sich, eigenen Angaben zufolge, trotz zweifelhafter Produkte, nie nach Alternativen umgesehen, weil das Problem des nachwachsenden Haares gelöst schien. Zwar zwickte es hier und da, musste nachrasiert werden, entstand Rasurbrand, doch führen bekanntlich viele Wege nach Rom, so steinig sie auch sein mögen.
Der Leserschaft ist jedoch ein anderes herangehen geschuldet. Ausgeklügelte Fragebögen sollten lediglich als Rahmenbedingung dienen und das kritische Auge wiedererwecken. Einen Nassrasierer für sich allein zu sehen, ihn zu durchleuchten und seine Stärken und Schwächen zu erkennen, war der erste Schritt. Der direkte Vergleich der Nassrasierer im Test war es, der Licht ins Dunkel brachte. Wir sind nach bestem Gewissen vorgegangen, um den Abgleich keinem Vorbehalt, Etwaigkeiten oder einem Bias auszusetzen. Tatsächlich war es so, dass die Reihenfolge der zu testenden Produkte einen eindeutigen Sieger aufzeigte. So war es weder das erste Produkt, was getestet wurde, noch das letzte, welches den Testern besonders auffiel, sondern das 2. getestete. Diesem Umstand kann man unterstellen, dass sowohl ein großer Vorsprung des Nassrasierers auffällt, als auch keiner der Tester einer selektiven Wahrnehmung unterlegen war.

Hautirritationen als „ausschlaggebender“ Faktor

Um den Nassrasierer beim Namen zu nennen, sprechen wir ausdrücklich dem Gillette ProShield (mit Flexball) den Testsieg zu. Es ist die weiterentwicklung einer sehr beliebten Reihe von Nassrasierern von Gillette, welche weitere Schwächen ausmerzen konnte. Hauptsächlich in der Hautschonung zeigt sich ein großer Schritt in die richtige Richtung. Der ProShield sorgte sich, wie der Name schon andeutet, um einen besseren Schutz vor Rasurbrand und anderen Hautirritationen. Gillette muss erkannt haben, dass die Klingen selbst bereits bahnbrechend sind und eine große Anhängerschaft gefunden haben, sich jedoch viele nicht trauen würden derart effizienten Klingen auszusetzen. Die Erfahrungen aus dem Test bestätigen, dass selbst moderne Nassrasierer noch immer mit Irritationen der Haut zu kämpfen haben. Beim ProShield wird ein Sicherheitsabstand zur Haut gehalten, um das nahezu unmögliche möglich zu machen: Nassrasieren ohne der Haut zu sehr zuzusetzen.

Der richtige Umgang hilft

Neben dem richtigen Produkt ist es auch am Anwender die Pflege des Apparats zu bewerkstelligen. Der größte Fehler, den wir mit Rasierklingen machen ist tatsächlich dem Säubern zuzusprechen. Es ist ein einfachster Schritt notwendig, um nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch Sicherheit und Effizienz der Klingen, weit über die vom Hersteller empfohlene Haltbarkeit nutzbar zu machen. Wasser setzt den Rasierklingen eines Nassrasierers immens zu. Es ist nicht das Rasieren selbst, was ein solches Messer abstumpfen lässt, sondern das Wasser, welches nach der Rasur an der Luft trocknen soll. Ratsam ist es den gesäuberten Rasierer mit einem Fön zu behandeln, bis die Klingen tatsächlich trocken sind. Auch hier ist jedoch nicht brachiale Hitze, sondern kalte Luft ratsam.

Keine Kostenfrage

Aufgrund der schnell verschlissenen Rasierklingen war es bislang ein harter Kampf mit dem eigenen Geldbeutel, ob sich ein kostspieliger Gillette Rasierer gegenüber den günstigeren rechnet. Durch die eben erwähnte Handhabung verlängert sich die Lebenszeit einer solchen Rasierklinge jedoch um wenigstens das doppelte auf bis zu 6 Monate. Demnach ist selbst mit dem spärlichsten Starterpaket eines Rasierers, welches in den meisten Fällen unter 10€ kostet, das Nutzen des Rasieres ohne jegliche Folgekosten von einem Jahr möglich. Auch im zweiten Jahr übertriff kein einziges Modell Kosten von 10€.

Unterm Strich

Es war ein aufwendiger Nassrasierer Test, für unsere Verhältnisse auch sehr kostspielig, doch wir konnten einige Dinge ausarbeiten, die sowohl dem Kaufinteressenten helfen, als auch dem Verständnis für Nassrasierer auf die Sprünge helfen. Mit dem richtigen Umngang und der Gewissheit, dass Hautirritationen mit dieser und weiteren Generationen von Rasierern weiter bekämpft werden, können wir uns auch für Nassrasierer aussprechen, obwohl wir Elektrorasierern bislang die Treue geschworen haben. Allerdings zeigen sich hier Preis und Nutzen in keinem Verhältnis zu den Nassrasierern, die weitaus günstiger und auch gründlicher zur Tat schreiten. Aktuell (Siehe Datum „Update“ am oberen Ende der Webseite) heißen wir Gillettes neuestes Werk für den besten Nassrasierer auf dem Markt und sehen mit Spannung weiteren Produkten entgegen, die uns die Zukunft bringen wird. Allerdings sehen wir vor 2018 kaum drastische Neeuerungen auf dem Markt, so dass getrost zugegriffen werden kann. Selbst wenn sich ein neuer guter Rasierer auf dem Markt platzieren würde, wäre die Neuanschaffung eines Nassrasierers nicht teurer als ein Paket Rasierklingen kosten würden. Ebenso ist gerade bei Gillette die Fusion Klinge auch Generationsübergreifend als Standard gesetzt.

Die Produkte im Detail

Gillette Fusion ProShield Test

Testrraucher lieber zum Elektrorasierer, da dieser der Haut nicht im gleichen Maße zusetzt. Ursachen sieht Gillette hier anscheinend nicht bei den Klingen, sondern der Sicherheit und der Konturanpassung. So verfügt der ProShield, wie der Name schon impliziert, über einen "Schutzschild", der sich um die Klingen legt und verhilft den nötigen Abstand zur Haut aufrecht zu erhalten.

Eindeutig ein Gewinnertyp, der ProShield. Alle Tester waren zunächst so verblüfft, dass sie ihrer Einschätzungsgabe misstrauten. Doch auch nach der einmonatigen Testphase war klar, dass der erste Eindruck bestätigt wurde. Der neue Standard in Sachen Hautschonung war gefunden und das ohne auf die gewohnte Gründlichkeit bei der Nassrasur zu verzichten. Alles richtig gemacht, sofern der ProShield im Einkaufswagen landet!

Kein Werbegag

Gillette bringt mit dem Fusion ProShield einen neuen Nassrasierer heraus, obwohl wir doch eigentlich alle noch gesättigt sind und ganz zufrieden mit dem, was wir haben. Überzeugen sollen uns diesmal aber nicht noch mehr Klingen oder sonstiger Firlefanz, sondern ganz neue Ansätze im Design. Gillette hat uns mittlerweile überzeugt, dass es keine gründlichere Rasur gibt, wie es die Werbung schon vorhersagt. Auch der Fusion ProShield setzt auf Fusion-Klingen, die uns bereits seit einiger Zeit bei der (täglichen) Rasur beiseite stehen. Dennoch griffen weiterhin viele Verbraucher lieber zum Elektrorasierer, da dieser der Haut nicht im gleichen Maße zusetzt. Ursachen sieht Gillette hier anscheinend nicht bei den Klingen, sondern der Sicherheit und der Konturanpassung. So verfügt der ProShield, wie der Name schon impliziert, über einen „Schutzschild“, der sich um die Klingen legt und verhilft den nötigen Abstand zur Haut aufrecht zu erhalten. Als weitere Neuheit ist der Schwingkopf, bzw. FlexBall mit von der Partie. Diese Technologie soll eine bessere Anpassung an die Konturen des Gesichts ermöglichen. Ob der ProShield mit FlexBall hält was er verspricht, zeigt der Test.

Kommt Zeit, kommt ProShield

Wir haben das Modell nun bereits seit einigen Wochen in Gebrauch und können daher auch nach der typischen anfänglichen Euphorie mit gewonnener Gelassenheit unterstreichen, dass der ProShield doch einiges drauf hat. Wie bisherige Testberichte der Webseite unter Beweis stellen, suchten wir eher nach dem besten Elektrorasierer, da sich die Haut der Probanden nicht so gut mit den nassen Vertretern der Zunft vertragen. Rasurbrand in 4 von 5 Fällen war grund Genug weitere Entwicklungen abzuwarten und nicht nach minimalen Besserungsmöglichkeiten auf dem damaligen Markt zu suchen. Wir haben die Kategorie tatsächlich auf Eis gelegt, bis neue Technologien zur Verfügung stehen würden.
Nun war es endlich soweit und der ProShield flatterte zu allen Testern ins Haus. Die ersten Anläufe waren extrem euphorisch und der Austausch der Freude über das Produkt fast zu schön um wahr zu sein. Dieser Einklang im Feedback aller Probanden war uns auf der einen Seite fröhlich stimmend, doch gleichsam tückisch! Irrten wir uns alle? Wir warteten ab und rasierten weitere 4 Wochen mit dem neuen Modell.

Zusammenfassende Worte

Die Eindrücke sollten sich jedoch verhärten. Alle waren sich einig, dass der ProShield sein Geld wert ist. Vorrangig benannten alle Teilnehmer den Schutzschild als bereicherndste Eigenschaft das Rasierers. Wie hoch der Einfluss des Flexballs selbst ist, wollte niemand mutmaßen. In der Handhabung zwar als „witzig“, oder auch „anschmiegsam“ empfunden, blieb dieses Detail im Schatten der schützenden Führung, die dem Rasierer seinen Namen verleiht. Das gute Stück heisst eben ProShield und nicht FlexBall. Auch preislich ist die Anschaffung des Rasierers kein Grund zur Sorge. Rund 8€ kostet das gute Stück im Handel. Klingentechnisch sind weiterhin die Fusion-Klingen auch älterer Rasierer (z.B. ProGlide / ProGlide Power) kompatibel. Wir können nur zum Kauf raten und bestätigen dem ProShield die mit Abstand beste Hautfreundlichkeit aller Nassrasierer, ohne dass die Rasur selbst auf der Strecke bleibt.

Gillette Fusion ProGlide Test

Der Gillete Fusion ProGlide ist ein wahres Komplettpaket und bietet alles was man für eine gute Nassrasur braucht. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Der Gillette Fusion ProGlide Flexball Power Rasierer passt sich im praktischen Einsatz hervorragend den Gesichtskonturen des Anwenders an und sorgt auf diese Weise für eine erfolgreiche Rasur. Die bislang dünnsten und feinsten Klingen des Herstellers Gillette sorgen für eine überaus angenehme und glatte Rasur. Ein Präzisionstrimmer sowie Feuchtigkeitsstreifen sorgen für sanftes Gleiten der Klingen.
Bei einigen Nassrasierern des Herstellers Gillette stößt man auf den Zusatz „Power“. Bei diesen Rasierern kommt zusätzlich eine Batterie zum Einsatz, welche mit dem Einsatz von Vibrationen die Rasur noch schonender gestalten soll. Die Klingen für die Power-Varianten sind noch etwas teurer und man muss natürlich auch die Batterie von Zeit zu Zeit wechseln.
An den Klingen selbst hat sich verändert. Die Neuerung ist der sogenannte „Flexball“. Dadurch neigt sich die Klinge des Rasierers bei der Rasur bis zu 12 Grad nach links oder rechts. Dadurch soll der Kontakt zur Haut besser sichergestellt werden und die Rasur soll auf diese Weisegründlicher werden. In der Praxis bringt der Flexball wirklich eine Verbesserung. Besonders in den problematischen Bereichen am Hals und am Kinn ist die Rasur beim ersten Durchgang einfach fühlbar gründlicher.

Technische Details und Ausstattung

Bereits das das Vorgängermodell Gillette Fusion Proglide zeichnete sich durch die Verwendung von flexibel gelagerten Klingen aus, und der zweite Schritt folgte nun beim Gillette Fusion ProGlide Flexball Power Rasierer. Denn der Scherkopf ist bei der FlexBall-Version derart konstruiert, dass er seitlich ausschwingen kann, ein Detail, das man bereits von Elektrorasierern kennt. Das bringt deutliche Vorteile mit sich, nämlich eine bessere Anpassung der Klingen an die Gesichtskonturen. Die Klingen verlieren viel seltener den Kontakt mit der Haut, außerdem gelingt es in der Praxis wesentlich leichter, den Rasierer in der Spur zu halten. Bereits nach wenigen Zügen mit dem Rasierer ist der Bart ab, und zwar flächendeckend, also auch an den üblichen „Problemzonen“.
Der Gillette ProGlide Power mit Flexball Technologie passt sich den Konturen des jeweiligen Anwenders optimal an. Er kombiniert die besten Klingen von Gillette mit dem Flexball-Griff. Dank dieser neuartigen Technologie kann sich der Klingenkopf in nahezu alle Richtungen bewegen, auf diese Weise passt er sich besser an die Konturen des Gesichts an und lässt auch weniger Barthaare stehen. Der mit Ölen angereicherte Lubrastrip gibt bei der Rasur wasserlösliche Gleitstoffe an die Haut ab und sorgt so für die ausgezeichnete Gleitfähigkeit der Klingen. Der Komfortschutz leitet überschüssiges Rasiermittel ab und erleichert auf diese Weise die Rasur.
Ein Klingenstabilisator sorgt für einen präzisen Abstand der Klingen und eine Federung der Klingen für den optimalen Komfort. Die in die Rückseite des Kopfes eingebaute Einzelklinge ermöglicht das Stutzen von schwierigen Stellen wie Koteletten oder den Bereich unter der Nase. Der Gillette ProGlide Griff ist im praktischen Einsatz ebenfalls außerordentlich hilfreich. Größere, bessere Rillen im Griff leiten das überschüssige Wasser ab, auf diese Weise liegt der Rasierer auch bei Nässe sicher in der Hand. Die Power-Funktion gibt während der Rasur kontinuierlich beruhigende Mikro-Impulse aus, um die beim Rasieren auftretende Reibung zu vermindern.

Flexball Power – nur ein Marketinggag?

Bei so intensiv beworbenen Fantasiebegriffen wie dem „neuartigen Flexball“ ist gesunde Skepsis angesagt und man sollte sich natürlich fragen, was sich wirklich hinter den Versprechungen verbirgt. Gillette bezeichnet den Flexball als bewegliches Multitalent, um die nur schwer zu erreichenden Härchen beim Rasiervorgang komplett zu entfernen. Der Kopf des fortschrittlichen Gerätes soll sich optimal den Konturen des Gesichtes anpassen und schwierige Hautpartien ohne Verletzungen sowie Irritationen meistern.
Bei dem angepriesenen Flexball handelt es sich in der Praxis um ein kleines Kugelgelenk, das Bewegungen bis zu etwa 12 Grad ermöglicht und dabei überaus leicht gleitet. Dafür ist wirklich kein Aufdrücken erforderlich, die Rasierbewegung erledigt alles von selbst. Erreicht man mit dem Gerät eine Wölbung im Rasierbereich, so passt er sich umgehend und vor allem automatisch an und lenkt den Scherkopf entsprechend um das Hindernis herum. Solcherart wird man dazu angeleitet, schnell zu rasieren, was bei den überaus scharfen Klingen durchaus auch zu entsprechenden Verletzungen führen kann. Besonders positiv fällt auf, dass die Klingen selbst schwierig zu fassende Härchen perfekt entfernen und insgesamt sogar ein glatteres Hautgefühl hinterlassen.
Die laufenden Kosten für Rasierklingen für den Gillette Fusion ProGlide Flexball Power
Bei den Fusion ProGlide-Klingen empfiehlt es sich, gleich die große Packung mit insgesamt zwölf Klingen zu erwerben. Darauf findet man die Zeitangabe „bis zu 9 Monate“. Realistisch sollte man eher von sechs Monaten bei einer täglichen Rasur ausgehen. In der täglichen Praxis sollte man nach etwa zwei Wochen die Klinge wechseln. Auch der so genannte „Lubrastrip“, ein blauer Streifen oben an der Klinge ist nach dieser Zeit ausgefärbt und signalisiert ebenfalls einen empfohlenen Wechsel der Klinge. Wichtig ist es für die Haltbarkeit, dass man die Klingen nach jeder Rasur gut von der Rückseite unter fließendem Wasser vollständig durchspült. Die Klingen liegen sehr nah aneinander und wenn sich dazwischen Verunreinigungen festsetzen, sind die Klingen rasch unbrauchbar.
Legt man mal einen Verbrauch von etwa 24 Klingen im Jahr zugrunde, so so ergeben sich rund 80 Euro für die Klingen pro Jahr. Aber mit ungefähr 100 Euro pro Jahr inkl. Nassrasierer sind die Kosten abgedeckt. Auch im Vergleich mit elektrischen Rasieren ist ein solcher Betrag nicht teuer.

Fazit zum Rasierer Test

Das Rasieren ist mit dem Gillette Fusion ProGlide Flexball wirklich noch deutlich besser geworden. Das Ergebnis nach einem einzigen Zug mit der Klinge ist vor allem an Hals und am Kinn deutlich besser. Somit muss man weniger Nacharbeiten und die Rasur ist auf diese Weise spürbar schneller erledigt. Wer vorher ältere Systeme von Gillette verwendet hat, sollte es unbedingt mal mit dem ProGlide Flexball probieren. Auch Nutzern anderer Systeme kann das Gerät empfohlen werden. Auf jeden Fall kann der Rasierer mit bestem Gewissen weiterempfohlen werden.

Gillette Fusion ProGlide Power Styler Test

Oft gelobt, öfter gekauft; die Massen an zufriedenen Kunden können sich nicht irren. Der Styler schlägt die Brücke zum Komfort von Elektrorasierern dank eingebauten Stylemöglichkeiten und einer noch gründlicheren, da batteriebetriebenen Rasur. Empfehlung!

Der Gillette Fusion ProGlide Power Styler 3-in1 Rasierer ist batteriebetrieben. Dieser Rasierapparat kombiniert ProGlide Klingen mit dem von Braun eigens entwickelten Trimmer. Er trimmt gleichmäßig die Koteletten, rasiert gründlich und durchgehen präzise. Egal, für welchen Style das Gerät eingesetzt wird, macht es stets das Beste aus dem Look seines Besitzers. Das Besondere an diesem Rasierapparat ist der bewegliche Trimmer mit drei verschieden langen Kämmen, die auswechselbar sind. Damit lassen sich verschiedene Bartstyles kreieren. Mit der Präzisions-Konturenklinge auf der Rückseite des Klingenkopfes werden klare Konturen definiert. Mann kann für seinen glatt rasierten Look mit klaren Konturen, auch schwierige Stellen den Bereich unter der Nase und die Koteletten rasieren. Der Präzisions-Konturenklinge kann Power zugeschaltet werden. Dies kann jeder halten wie er will!

Was kann der Styler besser?

Der Gillette Fusion ProGlide Styler ist nicht der gewöhnliche Nassrasierer; es ist ein Bart-Trimmer (bzw. Elektrorasierer mit Batterien) und einem Nassrasierer-Aufsatz. Bisher gibt es keine bekannten Rasierer dieser Art. Bisher kennt man den Nassrasierer und den Trockenrasierer (Elektrorasierer), die wasserdicht, wie der Philips Aquatouch einer ist. Doch ist ein Elektrorasierer mit Nassrasierer-Aufsatz neu auf dem Markt.
Zum Rasieren greift man sich den ziemlich schmalen Gillette Fusion ProGlide Styler, steckt darauf den speziellen Nassrasur-Aufsatz auf. Der Aufsatz ist optisch wie der Kopf des bekannten Gillette Fusion ProGlide. Der Aufsatz ist mit angebautem Gleitpad am oberen Ende versehen und hat 5 Klingen. Hinten am Rasierkopf sitzt eine Konturen-Klinge. Damit kann eine die Präzisions-Rasur erledigt werden. Für die Nassrasur ist der Aufsatz im Ergebnis wie alle 5-Klingen-Nassrasierer. Er rasiert sehr gut und so gründlich wie alle 5-Klingen Rasierer.
Der Nassrasierer lässt sich leicht auf den Gillette Fusion ProGlide Styler aufzustecken und ebenso leicht kann man ihn entfernen. Bei der Nassrasur gibt es gegenüber von anderen 5-Klingen-Rasierern kaum Einschränkungen, außer der Tatsache, dass der ProGlide Styler bis man sich daran gewöhnt etwas klobig in der Hand liegt. Trotzdem erreicht man damit alle Stellen des Gesichts und hat sich am Ende gründlich rasiert. Dabei spielt das Design eine große Rolle. Das Gerät ist außen beinahe vollständig gummiert. Somit liegt er sicher in der Hand, auch wenn man gerade den Nassrasierer-Aufsatz benutzt.

Ist der ProGlide Styler sein Geld wert?

Die Rasur mit dem Gillette Fusion ProGlide Power Styler 3-in1 ist in jeder Hinsicht absolut Klasse. Er liegt gut in der Hand. Bei täglicher Rasur kann eine Klinge ca. zwanzig mal genutzt werden, dann lässt die Schärfe spürbar nach. Daran sind die Seifenreste schuld, die sich in den Klingen festsetzen.  Am nächsten Morgen schneidet die Klinge wie neu und das für weitere 10 bis 15 Rasuren. Ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis ist vorhanden! Aber das Beste kam Rasierer Gillette Fusion ProGlide Styler ist die Trimmer Funktion. Es ist nicht nur eine kleine nette Zugabe. Nach den Tests lernt man dazu, alles sieht sauber aus.

Wilkinson Hydro 5 Test

Wer auf den Preis guckt findet neben dem Wilkinson lange nichts.

Der Sword Hydro 5 des bekannten Herstellers Wilkinson ist ein Nassrasierer, der nicht nur überaus sauber und effizient arbeitet, sondern auch die Haut schont. Ausgestattet ist das Gerät mit insgesamt fünf Klingen und einigen technischen Finessen.
Bei den Klingen des Wilkinson Sword Hydro 5 handelt es sich um sogenannte „UltraGlide-Klingen“. Diese rasieren durch die integrierten Skin Guards besonders hautschonend. Bei den Skin Guards handelt es sich um kleine Metallstreifen vor den Klingen des Nassrasierers. Die Skin Guards wirken in der praktischen Anwendung eventuellen Verletzungen an der Haut entgegen und überdies verringern sie auch die Reibung zwischen der Klinge und der Haut ganz wesentlich.

Technische Details und Ausstattung des Wilkinson Sword Hydro 5

Vor den Klingen des Rasierers ist auch ein sinnvolles Gel-Reservoir angebracht, welches beim Rasiervorgang durch das Wasser entsprechend aktiviert wird. Mit dem Wirkstoff Aloe Vera und mit Vitamin E wird die Hautfeuchtigkeit bereits während der Rasur deutlich gesteigert. Die UltraGlide Klingen mit Skin Guards reduzieren die Reibung der Klinge auf der Haut des Anwenders und sorgen so erfolgreich für weniger Hautirritationen.
Der Wilkinson Sword Hydro mit 5 Klingen überzeugt in der Praxis durch seine UltraGlide Klingen mit Skin Guards, das überaus angenehme Gel mit Aloe Vera und Rasierölen garantiert ein für ein müheloses Gleiten und der überaus praktische Flip-Trimmer macht das präzise Konturenschneiden nahezu zum Vergnügen. Mit diesem Flip Trimmer wird die exakte Rasur auch an nur schwierig zu erreichenden Stellen möglich. Um den Flip Trimmer zu aktivieren, wird das Gel-Reservoir mit dem Daumen zurück geklappt, wodurch die oberste Konturenklinge freigelegt wird.

Ausstattung und Handhabung

Der Wilkinson Sword Hydro 5 ist eindeutig das Topmodell des Herstellers Wilkinson und verfügt auch über das sogenannte „Skin Comfort System“, das während der Rasur die Haut des Anwenders mit Feuchtigkeit und Pflege versorgen soll. Die 5 UltraGlide-Klingen mit Skin Guards stehen für eine gründliche Rasur und eine in der Praxis überaus hohe Gleitfähigkeit. Für den optimalen Umgang mit dem Rasierer wurde auch ein rutschfester Griff angebracht. Geliefert wird der Wilkinson inklusive einer Ersatzklinge. Der Rasierer hat mit seinen sinnvollen Ausstattungsdetails in zahlreichen Tests und Bewertungen Spitzenplätze errungen.
Beim Rasieren zeigt der Sword Hydro 5 seine wirklichen Vorteile. Denn binnen kürzester Zeit ist das Gesicht des Anwenders von den lästigen Barthaaren befreit, nur an manchen Stellen muss ab und zu nachrasiert werden. Da dieses Modell von Wilkinson sehr hautschonend ist, stört das nicht weiter. Das Handling des Rasierers ist ebenfalls gelungen, das gleiche trifft auf die Präzision zu.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Remington Wilkinson Sword Hydro 5 fällt in der Praxis ganz hervorragend aus, denn er liegt preislich etwa 40 Prozent unter den vergleichbaren Geräten von anderen Markenherstellern. Das liegt zweifellos an der eingesetzten Klingentechnologie, die deutlich günstiger ist. Auch Anwender, die auf Nassrasierer schwören, bezeichnen den Wilkinson Sword als einen Geheimtipp hinsichtlich seines günstigen Preises. Ein wesentlicher Vorteil beim Hydro 5 ist die Haltbarkeit. Auch nach fünf Rasuren machen die Klingen einen wirklich guten Eindruck.

Fazit zum Wilkinson

Der wohl größte Pluspunkt dieses Nassrasierers ist der geringe Preis und damit zusammenhängend das überaus gute Preis-/Leistungsverhältnis. Etwas einfacher als bei herkömmlichen Geräten gestaltet sich die Säuberung, weil der Abstand zwischen den einzelnen Klingen geringfügig größer ist. Klappt man diese um, so zeigt sich der sogenannte Flip Trimmer, mit dem schwer zu erreichende Konturen getrimmt werden können.
Dieser Trimmer ist in der Praxis auch zwingend notwendig, denn durch die etwas klobige Bauweise und vor allem den etwas überdimensionierten Plastikteilen ober- und unterhalb des Bereiches, wo die Gel-Reservoirs untergebracht sind, fällt es schwer, an Stellen wie z.B. unter der Nase zu entlangzufahren, wodurch dann letzten Endes einzelne Stoppeln stehen bleiben. Aber man kann ohne Zweifel eine Kaufempfehlung für den Wilkinson Sword Hydro 5 Klingen aussprechen, denn mit einem Preis- /Leistungsverhältnis von etwas weniger als 
10,- Euro kann man nichts falsch machen.

SHAVE-LAB Nassrasierer Test

Keine Frage füllt Shave-Lab eine Lücke, die in der Idee aus Amerika stammt. Tatsächlich scheint sich jedoch kein großer Markt für Rasierklingenabos aufzutun. Seit einiger Zeit sind die Shave Lab Produkte also auch auf Amazon erhältlich und stellen sich dem etablierten Gefüge des Bedarfskaufs. Hier gilt es sich jedoch mit Gillette zu messen, die bislang die Messlatte setzen.

Shave Lab – nur ein Hype?

Das Gerät hat ein ordentliches Design und eine ultimative Leichtbaukonstruktion. Der formschöne verchromte Aluminiumrasierer besteht zum Teil aus Naturkautschuk und ist für jeden Hauttyp gut geeignet. Das Ergebnis ist eine weiche, sichere, gründliche und wohltuende Rasur ganz ohne zu Ziepen. Der Rasier ist einhundert prozentig kompatibel den SHAVE-LAB Klingen aus dem Handel. Der Shave-LAB-Zero ist ein sehr günstiger Rasierer! Er ist minimalistisch in der Formführung und doch mit festem Halt. Eine raffinierte Handeinpassung und absolute Rutschfestigkeit wird durch die feinen Naturkautschuk-Lamellen garantiert. Eine sichere, glatte Rasur ist gegeben.
Beinahe jeder Mann rasiert sich und kann mit einem Rasierer umgehen. Doch welche Rasur soll es sein: Trocken- oder Nassrasur? Die Trockenrasur ist schonender, doch rasieren sich tausende Männer nass rasieren ohne Rasier-Pickel zu bekommen. Demnach liegt es an den Klingen, deren Qualität darüber entscheidet, ob die Rasur hautverträglich ist. Der Shave-lab verspricht gute Qualität, hat ein edles Design und soll eine sanfte Rasur gewährleisten. Wir haben diesem Rasierer getestet und kamen zu dem folgenden Ergebnis.
Die Klinge des ZERO ist beweglich und gleitet sanft über die Hautoberfläche. Das Auswechseln der Klingen geht schnell und ohne großen Aufwand.
Mein Ergebnis der Rasur ist gründlich. Da die Klingen sehr scharf sind und können Sie einige Male benutzt werden. Der Gleitstreifen lässt zu wünschen übrig, der könnte besser sein. Die Preise für den Griff liegt bei 6,95 Euro. Jeder Griff enthält immer 4 Klingen, die günstig nachgekauft werden können. Es gibt sogar ein Klingen-Abo.

Made in Germany

Der Rasierer rasiert schonend und gut ohne zu ziepen. Er liegt sicher in der Hand und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Dieses Gerät zum Rasieren wird mit vier Klingen verkauft, so dass Mann für das Erste versorgt ist! Vor allem junge Männer deren Bartwuchs noch nicht sehr stark ist, sind mit dem ZERO zufrieden. Nassrasierer sind hochwertig verarbeitet und ein echter Hingucker. In der einfachsten Ausführung gibt es sie bereits ab EUR 6,95 bestellen. Die Haut fühlt sich glatt und weich an. Der Gelstreifen auf den Klingen pflegt die Haut direkt bei der Rasur. Der einzige Nachteil ist bei dem Nassrasierer, dass man allein SHAVE-LAB Klingen benutzen kann. Das it allerdings auch bei andern Herstellern der Fall. Die Shave-.Lab Klingen kann man im Abo kommen lassen. Wer sich für den Zero entscheidet kann später auf hochwertigere Modelle von SHAVE-LAB umsteigen. Das Einsteiger-Modell ist, wie schon festgestellt wurde, für den jungen Anfänger beim Rasieren ausreichend. Auch sind die Klingen erschwinglich. Alle Rasierer dieser Firme sind „Made in Germany“ und werden in der Manufaktur von Hand hergestellt. Dazu werden zwölf Schleif- und Politurschritte benötigt. Das Ergebnis des aufwendigen Herstellungsprozesses ist ein hochwertiger Nassrasierer für den modernen Mann zu einem günstigen Preis. Eine Anschaffung die sich lohnt.

Gillette Mach 3 Test

Das größte Problem des Mach 3 ist nicht sein Preis, der sich als ebenfalls nachteilig aufzeigt, sondern seine Konkurrenz. Da sich der Mach 3 nicht als spottbillig erweist, sind neuere Modelle allesamt die bessere Wahl. Die Zeit des Klassikers ist um.

Der Gillette Mach3 ist der schärfste 3-Klingen Rasierer von Gilette. Der Rasierer hat einen Gelstreifen zum Schutz vor Hautreizungen, der ihn zudem sanft übers Gesicht gleiten lässt. Der Gelstreifen hat einen eingebauten Indikator, der verblasst wenn das Gel aufgebraucht ist und zeigt damit an, dass es Zeit für einen Wechsel der Klinge ist. Auf diese Weise wird die optimale Rasurleistung garantiert. Die hauchdünnen, fein federnden Einzelklingen im 3-Rasierklingen-System passen sich den Konturen der Haut an. Somit ist eine komfortable und ebenso gründliche Rasur gewährleistet. Bietet nach zehn Rasuren immer noch mehr Komfort als ein neuer Einwegrasierer. Hautschutzlamellen straffen die Hautpartie für eine verletzungsfreie optimale Rasur. Vor allem bei starkem Bartwuchs ist de Mach3 ideal. Die Bezeichnung Mach3 ist ebenso eine Institution, wie die Marke Gillette. Beides ist das Synonym für das Rasieren. Der Test hat zeigt, dass es gute Gründe gibt, warum sich der Mach3 von Gillette bereits schon so lange auf dem Markt hält und behauptet. Dabei ist er äußerst beliebt bei den Nutzern. Die Qualität der Klingen stimmt bei dem Rasierer Mach3 einfach. Auch gab es bei den anderen Klingensystemen Neuerungen und Entwicklungen in der letzten Zeit, aber der Mach3 hat seine Qualität erhalten. Er rasiert äußerst gründlich und hautschonend. Das Rasieren der Konturen von Koteletten oder dem Bart funktioniert haargenau. Selbst die Haltbarkeit der Mach3 Klingen ist nicht zu bemängeln.

Nur noch Mittelmaß

Der Gillette Mach3 Rasierer ist hautfrundlich und leicht zu reinigen. Durch seinen ausreichenden Abstand der DuraComfort-Klingen voneinander kann man diese leicht reinigen, indem man sie unter warmes Wasser hält und einfach abspült. Auch bei stärkerem Haarwuchs rasieren die Klingen sicher. Die Klingen bleiben bei normalem Bartwuchs relativ lange scharf. Bei sehr starkem Bartwuchs werden sie etwas schneller stumpf. Die Klingen sind in einen Gleitrahmen eingearbeitet der den Abstand zur Haut sicherstellt. Hautverletzungen werden damit extrem minimiert. Der Austausch der Klingen ist einfach und der Einrast-Mechanismus für den Griff funktioniert ausgezeichnet. Nicht ohne Grund ist der Rasierer ein Klassiker geworden.
Wer heute einen relativ günstigen und zuverlässigen Nassrasierer kaufen will, der sollte dem Gillette Mach3 auf jeden Fall eine Chance geben. Die Klingen sind inzwischen im Vorteilspack mit 20 Stück für rund 35 Euro im Handel erhältlich. Kosten also etwas über 2 Euro das Stück.

Fazit zum Mach 3 – Mach weg.

Der Nassrasierer Mach3 von Gillette profiliert sich durch eine hohe Käuferzufriedenheit. 90 Prozent der Kunden bewertenderen Rasierer mit vier bis fünf von fünf möglichen Sternen. Nur 4 Prozent sind unzufrieden und vergeben weniger Sterne. Seine edle Optik bekommt der robuste Rasierer von dem darin verarbeiteten Metall verliehen. Das Ergebnis der Bemühungen mit dem Gerät ist eine gründliche und sanfte Rasur bei der keinerlei Hautreizungen verursacht werden. Die Haut bleibt glatt und gesund. Die drei einzelnen im Schwingkopf aufgehängten Klingen gleiten sanft über die Gesichtskontur. Ebenfalls positiv ist die funktionale Halterung zu bewerten, in der der Rasierer nach demGebrauch seinen Platz findet und in Ruhe trocknet. Der blaue Indikatorstreifen zeigt zuverlässig den benötigten Klingenwechsel an. Die Klingen sich sind langlebig. Der auf des Mach3 kann guten Gewissens empfohlen werden.